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Epilog
"

Als Professor McGonagall erfuhr dass der weltberühmte Erforscher Ame Sevan da war, durch einen gewissen blonden Slytherin, hatte sie so schnell wie möglich ihren Patronus zu Severus geschickt, das Ame Sevan ganz herzlich eingeladen sei der Feierlichkeit beizuwohnen.

Leider hatte sie keine Antwort erhalten, und als Severus ein wenig später, in etwa eine halbe Stunde was wenig für den Zaubertrankprofessor war wenn er in einem Gespräch mit einer Koryphäe des Gebietes war, alleine auftauchte konnte sei kaum die Enttäuschung herunterschlucken.

Die Abschiedszeremonie der Klasse ging relativ schnell zugange, nur noch ein letzter Student fehlte und sie hatte ihn bis zum Schluss aufgehoben um ihn und seinen Einsatz im Krieg zu ehren.

„Nun kommen wir zu einem Mann der uns im Krieg und in unserem täglichen Leben viele Dienste erwiesen hat.“ Neben ihr fing Severus Snape an unkontrolliert zu schütteln. McGonagall schaute alarmiert an, aber als Severus ihre Sorge wegwinkte fuhr sie mit ihrer Rede fort. „Durch zahlreiche seiner Taten ist er berühmt geworden, und er hat der Gesellschaft einen großen Dienst erwiesen, und wird hoffentlich auch in Zukunft uns die Ehre geben zusehen zu können wie er das unmöglich Geglaubte und Unerklärliche schafft.“

Das Zittern und Schütteln von Severus Schultern und seinem ganzen Körper war noch stärker geworden. Ein Raunen ging durch die Zuschauer als der sonst so stoische und ernste Zaubertrankprofessor, plötzlich anfing zu lauthals zu lachen.

Schock breitete sich unter den Schülern und ehemaligen Studenten des Professors aus als sie sahen dass er tatsächlich lauthals lachte.

Eine Person die weder von Schock noch Erstaunen gefesselt war, machte sich auf um auf die Bühne zu gehen um dem Schauspiel ein Ende zu bereiten.

McGonagall war zu überrascht als dass sie etwas tun konnte bevor Harry auf die Bühne marschierte und Severus Snape auf eine Art zum Schweigen brachte die eine neue Welle von Verwunderung und Unglaube in der Menge verbreitete.

Als die beiden langsamen aus ihrem heißen Kuss hervorkamen, sahen sie nur Gesichter mit großen Augen und offenen Mündern. Ohne auch nur die Miene zu verziehen schloss Severus mit einem leichten klacken den Mund von Minerva und rügte sie sanft für ihren Ausdruck des Erstaunens und dass sie ihre Fassung nicht bewahrte.

Mit einem dramatischen Wirbel seiner Robe drehte sich Harry zu der Menge und zauberte einen Sonorus auf seine Stimme.

„Ich danke Professor McGonagall für ihre nette Sprache und dass sie Mir erlaubt als Letzter hier oben zu stehen und zu Euch zu sprechen. Seit mehreren Wochen habe ich mich auf diese letzte Rede vorbereitet und viele von euch wissen wie schwer mir es gefallen ist, eine zu schreiben.

Das einzige was ich dazu sagen kann ist dass vieles passiert ist mit dem niemand rechnen konnte.

Oft wurde ich als der Erwählte von der Zeitung und den Massen von Reportern beschrieben doch wussten sie dann noch nicht wie wahr sie mit ihrer Bezeichnung waren.

Den ich bin wahrlich der Erwählte von den Göttern, denn sie gaben mir ein Geschenk dass ich niemals zurückgeben könnte. Sie gaben mir das Geschenk der Erfahrung und Aufgaben, die in meinem Willen sie zu lösen, ebenfalls zu einem Geschenk wurde. Da die Antworten zu den Aufgaben letztendlich zu mir selbst führten.

Doch ich will hier weder meine sämtlichen Erfahrungen aufzählen, noch möchte ich euch mit einer Lektüre über das Selbstbewusstsein und Stolz langweilen.

Es gibt nur zwei Dinge die ich Euch zu sagen habe:

Erstens: Ich bin Ame Sevan.“

Ein Aufruhr und Schreie gingen in der tobenden Masse, die bis dahin wie Kühe bloß angeglotzt hatten, los. Durch einen kurzzeitigen Silencio ließ er sie alle verstummen.

„Und zweitens: In drei Wochen heiraten Severus Snape und ich.“

Der Silencio hielt nicht mehr unter der Kakophonie der Schreie des Unglaubens und Empörung. Die Erde bebte mit den Rufen und stampfen verschiedener Leute. Doch Harry störte dass nicht. Er klappte nur den bereits erneut offen stehenden Mund von Minerva zu, und nahm Severus bei der Hand, als der Minerva erklärte dass er nicht im nächsten Jahr lehren würde sondern mit Harry auf Flitterwochen wäre, wahrscheinlich im Himalajagebirge, was wiederum die erneute Öffnung von Minervas Mund bewirkte.

Dann mit einem kurzen Winken zu der Menge verschwanden die beiden und hinterließen eine furiose Meute, eine lachende Medihexe, ein Päarchen das jubelnd und winkend den beiden Glück wünschte, eine Rothaarige die ein Lächeln auf den Lippen und ein freudiges Glitzern in den Augen hatte und eine arme Professorin die nicht verstand was in den letzten Stunden passiert war.

Lachend hielten sich Harry und Severus vor ihrem neuen Zuhause. Der Trick den die beiden mit der Menge spielten, war besser gelungen als erwartet, da Minerva ihnen zuviel Schießpulver geliefert hatte.

„Ich hoffe du hast deinem lästigen Hauselffreund gesagt er solle nicht zu früh hier auftauchen. Ansonsten könnte er etwas sehen was nicht für seine Augen gedacht sein könnte.“

Lachend nickte Harry und versuchte einen ernsten Ausdruck auf sein Gesicht zu zaubern was allerdings bei den nächsten Worten nicht funktionierte: „Ja, ich habe ihm gesagt er solle besser morgen kommen, ansonsten würde er wohl viel zu früh in den Genuss kommen uns bei unseren Übungen Kinder zu machen zu entdecken.

Ich glaube allerdings er hat es etwas zu ernst genommen denn er sagte so etwas wie „Oh Harry Potter, sir, darum brauchen keine Gedanken machen, Winky und ich haben schon Übung von weglaufen wenn sehen Hagrid und Misses Trelawney im Astronomieturm. Wir wissen wann können kommen und wann nicht!“. Ich glaube so genau habe ich das nie wissen wollen!“

Severus schnitt nur eine Grimasse bei dem Gedanken dass er ebenfalls eines Tages die beiden gesehen haben könnte. Doch eine clevere Zunge brachte ihn schon bald wieder in die Gegenwart und zu den Aktivitäten zu denen er eigentlich seinen jungen Verlobten verführen wollte.

„Na na, Mister Potter. Wie es aussieht haben Sie wohl schon einige Erfahrung in den Aktivitäten die Sie vorschlagen. Vielleicht können Sie mir wohl vorführen was genau Sie wollen? Am liebsten ganz langsam und auf unserem Bett, wenn es geht.“

Lachend und beinahe stöhnend bei dem Gedanken was ihn erwartete, zog Harry Severus mit ihm nach oben ins Schlafzimmer. Noch bevor Severus ein weiteres Wort sagen konnte drapierte sich Harry aufs Bett und begann sich ganz langsam auszuziehen.

Severus stöhnte bei dem wundervollen Anblick als Harrys gebräunte Haut langsam zu Tage kam. Die nächsten Worte raubten ihm allerdings den Atem.

„Vielen Dank Sev, doch ich muss gestehen dass ich niemals in solche Aktivitäten verwickelt war und nun sehr gespannt bin was mich erwartet. Wo wir gerade dabei sind, vielleicht kannst du mir ja erklären wozu das hier“, provokativ streichelte Harry seine Erektion wobei er kaum ein Stöhnen unterdrücken konnte, „gut ist. Ich bin mir sicher du kannst mir genaustens seinen Gebrauch erklären.“

Stöhnend viel Severus auf das Bett, wo Harry ihm genau zeigte was er erklärt haben wollte.





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von TheDevilin, 29.08.2013 um 18:21 (UTC):
sehr tolle story ^^ musste oft schmunzenln ^^



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