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Happy End
"Severus Snape summte vor sich hin. Heute war der letzte Tag für die meisten seiner Schüler. Heute würde die Klasse von 1991 graduieren und er konnte es kaum noch erwarten bis sie weg waren. Nicht nur dass sein Patenkind Draco Malfoy gehen würde, denn der Junge hatte ihm beileibe genug Nerven gekostet mit seinen arroganten Verhalten und seiner Überheblichkeit gegenüber dem Dunklen Lord, sondern auch Nervensäge Nummer Eins und Star der Gryffindors, Harry Potter würde heute Hogwarts verlassen

 

Während er sich allein über die Absenz seiner Schüler freute gab es noch einen anderen, viel wichtigeren Grund sich zu freuen. Heute würde sein Freund und Ehemann in spe ihn besuchen kommen.

Nach den letzten drei Jahren würde er endlich physikalisch im selben Raum wie er sein. Während der letzten Monate ohne Kontakt mit Ame, war Severus klar geworden wie leer und trübe sein Leben ohne ihn war.

Wie sehr er ihre Gespräche über Zaubertränke und Techniken vermisste, die er bisher nie in Erwägung gezogen hatte. Mit ihm konnte er klarer denken, und seine Magie war stärker und besser zu kontrollieren wenn er mit ihm gesprochen hatte. Poppy und Severus selbst hatten bereits in Erwägung gezogen dass Ame sein Seelengefährte sein könnte, doch die Frage blieb dann was Harry für ihn war.

Etwas war für Severus geschehen, was er persönlich für unmöglich hielt. Er hatte sich in zwei Männer gleichzeitig verliebt. Ame war sein goldener Ritter und Kumpane während der schrecklichen Zeit des Krieges gewesen, während Harry mit seiner guten Laune und seinem Enthusiasmus ihm immer wieder Hoffnung gab.

Severus hatte schon immer gefunden das der Fratz etwas an sich hatte dass ihn anzog, aber als er während des Krieges die andere Seite, eine ernstere und mutigere Seite, gesehen hatte, war es um ihn verloren gewesen. Manchmal hatte auch Severus gesehen wie Harry ihn heimlich beobachtet und angehimmelt hatte, jedoch war Severus sicher gewesen das es sich dabei nur um die Verliebtheit eines jungen, unerfahrenen Burschen ging, der zu schnell erwachsen wurde und sich an eine vertraute Person klammerte.

Gegen Ende des Krieges, als Voldemort die schreckliche Pest verbreitete, war Severus am Ende gewesen. Er hatte keine Ahnung wie er ein Gegenmittel brauen sollte und völlig perplex wie schnell die Krankheit mutierte. Da er schon früher von Ame Sevan gehört hatte, unter anderem von Argus Filch der die Genialität von ihm in höchsten Tönen lobte, sowie von den Malfoys und dem Dunklen Lord selbst wegen seiner zahlreichen Entdeckungen, wandte er sich an ihn.

Die schnelle Reaktion von dem gefragten Mann und die Art wie er zurückschrieb und seine Entdeckungen teilte, hielt Severus’s Aufmerksamkeit gefangen. Durch mehrere Briefe und später Flookonversationen, lernten sich die beiden immer näher kennen, bis Severus bemerkte dass er sich erneut verliebt hatte.

Die Entdeckung dass er tatsächlich in zwei von Grund aus verschiedene Männer verliebt, ließ ihn mit Schock, Enttäuschung und eine neue Welle von Selbsthass, die er kaum unterdrücken konnte, erschauern. Ame begann ein fester Bestandteil seines Lebens zu werden und je näher er ihn kennen lernte, desto mehr Gemeinsamkeiten mit Harry entdeckte er in ihm.

Harry wiederum fiel mehr und mehr in seine „Jung Und Unerfahren, Verwechselt Liebe Mit Dem Gefühl Der Nähe“ Schublade, und er begriff das seine Gefühle für Harry langsam denen eines Mentoren und Beschützern ähnelten, währenddessen seine Gefühle zu Ame immer ernster und tiefer wurden.

Als Ame dann anfing mit ihm öffentlich zu flirten, er sandte Briefe und Geschenke nun nicht nur durch Poppy sondern jeden morgen mit der Eulenpost, beschloss Severus ihm ebenfalls seine Gefühle in solcher Weise zu senden.

Zunächst waren es nur Massageöle und Angebote dieses mit ihm zu benutzen, die durch Poppy versandt wurden. Doch schon bald sandte er ebenfalls täglich, beziehungsweise nächtlich, Briefe und Geschenke zu Ame.

Poppy war ständig an seiner Seite gewesen und lud ihn oft ein die neusten Nachrichten, Umschmeichelungen, Kosenamen und Flirtversuche mit ihm zu teilen. Sie amüsierte sich prächtig über die verschiedenen sarkastischen Ausdrücke die Severus jeden Abend Zurücksand die jeden der Namen und Eigenschaften die Ame ihm gab zerstörte.

Das Ame sich darüber amüsierte und verstand dass dies Severus’s Weg war zusagen dass er geschmeichelt war, war für Severus eine riesige Erleichterung. Er hatte zunächst befürchtet das Ame ihm nie wieder schreiben würde und auch sonst jeglichen Kontakt mit ihm vermeiden würde, doch Ame tat nichts dergleichen.

Der Brief am nächsten Tag war nur mit noch süßeren Worten gefüllt und mit einem Kompliment zu Severus’s Wortschatz. Ame hatte ihn so akzeptiert wie er war, ein sarkastischer alter Spion und Kriegsveteran, der sich nie mehr ändern würde.

In dem Moment wusste Severus auch das er richtig gehandelt hatte indem er nie auf die nicht zu übersehenden Angebote von Harry, für eine tiefere Beziehung, eingegangen war. Ame war fast zwanzig Jahre älter und damit erfahrener als Severus in manchen Dingen, auch wenn Severus es nicht zugeben mochte, beruhigte ihn das.

Ame schien außerdem genau zu wissen was Severus wann brauchte. Er konnte von vornherein sagen wenn Severus etwas plagte, allein an der Schrift oder der Stimme von ihm. Diese Intimität mit Ame machte Severus glücklich und selbst McGonagall begann auf seine verbesserte Laune und weniger bissigen Ausdrücke zu komplimentieren.

Severus hatte darüber heimlich mit Ame gelacht, da nur sie beide und Poppy wussten woher seine gute Laune stammte. Minerva, sowie der restliche Lehrerstab hatte keine Ahnung von Ame. Sie alle nahmen an das Severus einfach froh war das der Krieg zu Ende war.

Gemütlich lehnte sich Severus in seinem Stuhl zurück und überlegte was er wohl tun würde wenn Ame hier auftauchen würde. Vom Küssen und restlichen Aktivitäten im Schlafzimmer mal ganz abgesehen.

Da er leider nicht wusste ob Ame bereit war eine längere und festere Beziehung mit ihm einzugehen, von Heirat würde natürlich noch keine Rede sein obwohl Severus darauf hinzielte, konnte er nur abwarten.

Noch mal schaute er auf seine Taschenuhr, die ihm anzeigte dass er noch Zeit hätte, und schloss die Augen. Er hoffte Ame käme bald, wenn er eins nicht leiden konnte war es die Unpünktlichkeit und die Vorfreude und die Erwartung die ihn immer packte.

Ame war Überpünktlich und war nun ständig auf seine Uhr guckend, sodass er sich selbst nicht über den Weg lief. Ame glaubte wirklich nicht das dies eine Situation wäre die ihm gefallen würde, und außerdem konnte er sich auch nicht daran erinnern sich selbst getroffen zu haben.

Hastig sich zu Sev’s Büro begebend, stolperte er über Draco Malfoy der sich gerade auf den Weg zu seiner Abschlussfeier befand.

„Darf ich Sie fragen wer Sie sind und was Sie hier wollen? Haben Sie einen Termin mit Professor Snape oder suchen Sie etwas Bestimmtes?“

Ame lachte innerlich auf. Sein einstiger Erzrivale erkannte ihn nicht, wie auch er war schließlich über vierzig Jahre älter und sah etwas anders aus. Nicht nur waren seine Haare nun kein Vogelnest mehr, sondern lagen gebändigt und fielen mit einer sanften Welle bis zur Mitte seines Rückens.

Auch hatte er nun mehr Muskeln als zuvor und trug keine Brille mehr. Seine Metamorphmagusfähigkeiten hatten außerdem dazu geführt dass seine Augen im Moment himmelblau waren. Durch verschiedene Zaubertränke hatte er das Hungern und die fehlenden Nährstoffe und Wachstum aus seiner Dursleyzeit wieder aufgeholt und war nun etwa zehn Zentimeter größer als Draco, obwohl er trotzdem noch drei Zentimeter kleiner als Severus war.

Sein charmantestes Lächeln ließ nun Draco zweimal zwinkern bevor er auf die Fragen antwortete: “Ich habe tatsächlich einen Termin mit Professor Severus Snape, weswegen ich hier bin. Ich finde es zwar unhöflich dass Sie mir nicht Ihren Namen genannt haben doch werde ich Sie mit meinem beehren.

Mein Name ist Ame Sevan, Meister der Zaubertränke, Meister der Dunklen Künste und die Verteidigung gegen sie, Meister der Runen und Rituale, sowie weitere nebensächlichere Meistertitel, außerdem habe ich fünf Merlinorden Erster Klasse für die meine Entdeckungen und Zaubertränke für das Wohl der magischen Gesellschaft.

Nun dürfte ich fragen wer Sie sind und was es Sie angeht was ich hier mache?“

Immer noch mit einem charmanten und strahlenden Lächeln bewaffnet, erkundigte sich Ame scheinbar nach dem Namen. Von dem Gesichtsausdruck auf Dracos Gesicht zu schließen, hatte er bereits von ihm gehört und war mächtig beeindruckt.

„Entschuldigen Sie mein Herr. Ich wusste nicht dass Sie Ame Sevan, der berühmte Forscher und Entdecker sowie der weltweit bekannte Erschaffer der Zaubertränke für die Beseitigung von Fluchnarben. Sie wissen gar nicht wie dankbar ich ihnen für diese Entdeckung bin obwohl ich weiß dass viele Todesser sie für die Vernichtung ihrer Dunklen Markierung von Voldemort benutzt haben.

Der Krieg hat uns alle Opfer abverlangt doch durch Ihren Zaubertrank konnte ich meinen Vater vor dem Tod retten und Mich selbst und meine Mutter dadurch auch. Und auch wenn Sie das vielleicht nicht wissen aber Severus Snape wird Ihnen allein deswegen ein Ohr leihen falls Sie irgendwelche Anliegen bei ihm haben.

Wenn ich Sie richtig einschätze dann werden Sie die Information gut gebrauchen. Schade dass Sie nie in Hogwarts waren, ich hätte darauf gewettet dass Sie ein Slytherin geworden wären.“ Mit einer tiefen Verbeugung um seinem Gegenüber Respekt zu erweisen, verabschiedete sich Draco und verschwand zur Treppe in die Große Halle, wo er in nur wenigen Minuten allen erzählen würde wen er getroffen hatte.

Ame hingegen grinste verschmitzt und machte sich leise pfeifend auf den Weg zu Severus. Draco hatte ihm soeben eine perfekte Waffe gegen seinen Patenonkel gegeben, die er einzusetzen wusste.

Als er allerdings die Tür leise und heimlich öffnete, fiel jeder perfide Plan aus seinem Kopf. Leise schnarchend und mit dem Mund unattraktiv offen, schlief Severus Snape auf seinem Stuhl. Die ganzen Gesichtszüge waren schlaff und Falten hingen schon fast von seinem Gesicht herunter.

Eine Schönheit konnte man Severus Snape nicht nennen, und Ame war sich sicher dass er als Mitte zwanzigjähriger sofort weggelaufen wäre und sich selbst Tölpel und Träumer genannt hätte, wäre er auf dieses Bild getroffen, doch heute konnte er Severus so wie er war akzeptieren und schätzen.

In seiner Zeit als Medizauberer hatte er beileibe Schlimmeres gesehen und lieben gelernt, wie seine adoptierte kleine Schwester Eve. Sie hatte durch einen Fluch schlimme Verbrennungen und Narben erhalten die mit normalen Mitteln nicht zu bekämpfen waren.

Während der Monate die er mit dem Erschaffen des Zaubertrankes gegen Fluchnarben, besonders der von Eve und seine eigene, beschäftigt war, hatte er Eve kennen und lieben gelernt. Dabei war sie für die meisten nichts als ein unglückliches Monster da in etwa 95 ihrer Haut so aussah als ob sie gerade aus einem Feuer käme.

Durch die Reaktionen von Unwissenden und selbst Ame hatte Eve immer mehr Selbstvertrauen verloren und wurde mehr und mehr verletzt. Ame hatte sich dann vorgenommen niemals mehr jemanden wegen seines Äußeren zu beurteilen und seine persönlichen Reaktionen zu verbergen.

Sev’s Position ließ ihm keine andere Wahl er musste einfach etwas tun um seinen Freund hoffentlich Ehemann in spe, zu überraschen und zu begrüßen.

Severus wurde plötzlich aus seinem Schlaf gerissen. Aus seinen Spionagetagen wusste er dass es besser war in den ersten Momenten den Schlaf noch vorzutäuschen als sein Erwachen zu zeigen. Doch die sanften Lippen und die fordernde Zunge ließen kaum eine Wahl. Mit einem Stöhnen partizipierte er dem Duell der Zungen und ließ sich mit den Gefühlen mitreißen.

Als der andere Mund sich langsam von seinem löste, allerdings nicht ohne dass die Zunge seines Angreifers nicht noch eine sanfte Liebkosung der seinen gab, öffnete Severus die Augen.

Als das Gesicht seines Freundes Ame Sevan ins Blickfeld kam, breitete sich ein Lächeln um seine Mundwinkel.

„Also einen besseren Weckdienst und Begrüßung hätte ich mir selbst nicht einfallen lassen können. Es scheint dass die letzten Monate dir den Schliff gegeben haben den du noch gebrauchst hast. Sag mir Ame, könntest du vielleicht deine Begrüßung noch mal wiederholen. Ich glaube ich war am Anfang noch nicht ganz da und brauche eine Erinnerung.“

Grinsend beugte sich Ame über Severus. Nur mit Vergnügen würde er Severus ganz genau zeigen was er getan hatte und es so oft wiederholen bis es in Sev’s Gedächtnis gebrannt war.

Seine Ohren vernahmen den leisen Laut dass eine Tür sich öffnete doch da er mit dem Rücken zur Tür stand und außer einen Teil von Severus’s Körper alles bedeckte konnte keiner der beiden Männer sehen wer da in de Tür stand.

Mit einer schlimmen sowie auch ironischen Vorahnung löste sich Ame von Severus, nur um den Rücken von Harry Potter zu sehen der anscheinend kam um mit Severus zu sprechen.

Severus fluchte laut als auch er erkannte wer da gewesen war und machte sich auf um Harry hinterherzulaufen, als Ame mit einer Handbewegung die Tür schloss und Severus zu sich zog.

„Du verstehst nicht, Ame. Das war Harry Potter und der Junge hat es sich in den Kopf gesetzt dass er in mich verliebt ist obwohl er mich gar nicht kennt. Wenn Gryffindors goldenen Jungen irgendetwas passiert weil er so unüberlegt wegläuft und etwas Dummes tut.

Ich muss ihn aufhalten und ihm erklären dass es niemals etwas zwischen uns geben wird weil ich mit dir zusammen bin. Lass mich los Ame, und was findest du gerade so amüsant?“

Ame konnte sich beinahe nicht mehr halten. Sein Severus hatte soeben seine Bereitschaft für eine ernste Beziehung zwischen Ihnen bestätigt als er die Ironie der Situation und Worte so richtig verstand.

„Severus, ich muss dir etwas sagen. Das was du gerade siehst bin nicht wirklich ich. Es ist sozusagen eine Vision wie ich später mal aussehen werde, in etwa dreißig Jahren, doch in Wahrheit bin ich viel jünger. Ich bin tatsächlich in etwa dem gleichen Alter wie du körperlich, obwohl ich zwanzig Jahre später geboren bin.

Es gibt da etwas was ich dir erzählen muss, der Grund warum ich dich davon abhielt Harry Potter zu folgen ist darin enthalten.“

Severus starrte Ame ungläubig an, doch nickte er langsam um sein Einverständnis zu zeigen. Also begann Harry ihm von seinen letzten vierzig Jahren in der Welt zu erzählen. Von der Quelle von Nayru und seinen Lehrjahren bei Grimshu und Cynthia bis hin zu seinen fünf Jahren in der Stadt der Alchemisten.

„Hast du nun verstanden warum du Harry, mich, nicht davon abhalten konntest wegzulaufen? Ansonsten wären wir beide uns nie so nah gekommen, und vielleicht hätte es nie die Zaubertränke und Entdeckungen gegeben, wäre ich nicht so verliebt und traurig gewesen.

Selbst unsere heutige Begegnung war geplant gewesen, dass weiß ich jetzt. Ohne das alles hätte ich versucht dich zu verändern, etwas zu verändern von dem ich weiß dass ich es so wie es ist liebe und niemals anders.“

Severus grübelte erneut über alles was er soeben von Ame, nein Harry erfahren hatte. Er sah dass die Götter tatsächlich schon lange dieses Ereignis geplant haben mussten da ohne Ame, den Entdecker und Erschaffer von so vielen Möglichkeiten zur Bekämpfung von Leid, es niemals funktioniert hätte. Ihre Welt wäre vielleicht schlechter und trister ohne ihn gewesen, und vielleicht wären manche Leben sogar zerstört ohne seine Einmischung.

Doch was bedeutete das für ihn, Severus? Er war überrascht als die Antwort so leicht und ohne längeres Nachdenken zu ihm kam.

„Ich bin dankbar dass die Götter dir deine Erfahrung gegeben haben und mir einen Partner und Seelengefährten geschenkt haben, den ich mit allem was ich bin, respektiere und liebe. Mir macht es nichts aus dass du Harry Potter warst und nun wahrscheinlich für die nächste Zeit diesen Namen wieder annehmen musst, ich bin nur froh das du endlich da bist wo du hingehörst, an meine Seite.“

Harry strahlte Severus an. Er war ebenfalls froh dass er diese Erfahrungen gemacht hatte, ohne die er Severus niemals so zu lernen geschätzt hätte wie er es jetzt tat. Mit einem jugendlichen Übermut und einer Freude die er am liebsten der ganzen Welt gezeigt hätte, schloss er Severus in die Arme und küsste ihn lang und zärtlich.

Sein Happy End hatte nun endlich begonnen.






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