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"

A Real Memory

 

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Lupin lag gedankenverloren auf der Couch in seinem Zimmer in Hogwarts und erholte sich von den Nachwirkungen der letzten Vollmondnacht, die nun allerdings schon drei Tage zurück lag.
"Ich werde langsam zu alt für diesen Werwolf-Quatsch", dachte er bei sich und lächelte grimmig. Da hörte er ein verhaltenes Klopfen an seiner Tür.
"Herein!" rief Lupin, der dankbar für jede Ablenkung war. Doch zu seiner Überraschung betrat Snape den Raum.
"Ich habe dir einen Stärkungstrank gebracht. Du solltest ihn heiss trinken", sagte Snape betont gleichmütig und reichte Lupin einen dampfenden Becher.
"Danke", sagte dieser ruhig und wies mit der freien Hand auf einen Sessel. "Willst du dich nicht setzen?"
"Nein. Ich habe keine Zeit", erwiderte Snape und setzte sich dann doch, was von Lupin mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert wurde.
Er nahm vorsichtig einen Schluck und verzog angewidert das Gesicht.
"Also, jetzt mal im Ernst, Severus. Du bist doch nicht nur gekommen um mir dieses widerliche Gebräu zu servieren." Er sah Snape lange über den Rand des Bechers an.
Snape rutschte für einen Moment unbehaglich auf dem Sessel hin und her, doch dann beugte er sich vor und gab den Blick zurück.
"Warum hast du dich bei Harry und mir eingemischt? Warum hast du nicht einfach alles seinen Gang gehen lassen?" fragte er drängend.
"Wenn ich mich nicht eingemischt hätte, dann wäre es zwischen euch doch aus gewesen, oder irre ich mich da?" entgegnete Lupin etwas trockener als beabsichtigt.
Snape fuhr sich mit einer Hand durch die Haare und funkelte Lupin an.
"Genau das verstehe ich nicht! Warum war es dir so wichtig, dass es mit mir und Harry klappt?"
"Weil du es verdient hast, Severus", sagte Lupin sanft. Als Snape daraufhin hartnäckig schwieg und ihn nur zweifelnd anfunkelte, sprach Lupin schliesslich weiter.
"Harry ist jung und stark und du hast nach allem etwas Liebe in deinem Leben verdient."
"Ich glaube dir nicht! Ich denke vielmehr, du wolltest mit deinem Eingreifen erreichen, dass ich endgültig tabu für dich werde, denn wie könntest du eine Beziehung zerstören, die du selbst gekittet hast?" erwiderte Snape mit einer Mischung aus Zorn und Neugier in seiner Stimme.
"Und wenn es so wäre?! Dann ist das immer noch meine Sache. Was willst du denn mit mir? Mit meiner Gesundheit geht es bergab, die Hälfte der Zeit muss ich mit Zaubertränken gepäppelt werden und einmal im Monat verwandle ich mich in einen Werwolf. Du hast wirklich etwas Besseres verdient als mich!" schleuderte ihm Lupin entgegen.
"Und wenn ich gar nichts Besseres will... Remus?" flüsterte Snape leise.
"Du weißt, dass das nicht geht, Severus. Wir müssen an Harry denken. Er liebt dich. Also reden wir bitte nicht mehr davon", antwortet Lupin matt.
"Seit deinem... hm - Geständnis denke ich kaum noch etwas anderes..." fing Snape erneut an.
"Nein, Severus! Ich will davon nichts mehr hören. Es war ein Fehler, mich dir zu offenbaren. Wenn ich gewusst hätte..." Er blickte Snape gequält an. "Lass uns bitte das Thema wechseln. Gehst du morgen auf Poppy's Geburtstagsparty?"
Snape blickte zwar düster, widersprach Lupin aber nicht mehr. Sie unterhielten sich noch eine Weile über belanglose Dinge wie die Geburtstagsparty und die grosse Weihnachtsfeier, die in drei Wochen stattfinden sollte. Dann ging Snape und Lupin war wieder allein.
Er lag bis in die Nacht hinein auf der Couch und haderte mit seinem Schicksal. Wenn er damals nur gewusst hätte, dass Snape auch noch etwas für ihn empfand, nie hätte er ihn zurück in Harry's Arme getrieben. Oder vielleicht doch? Er zermarterte sich das Gehirn, doch er kam zu keinem Ergebnis. Er wusste nur, dass seit jener Unterhaltung sein Herz jedes Mal ein bisschen schneller schlug, wenn er Snape begegnete. Und das war durchaus keine unangenehmes Gefühl.
"Remus, du bist ein sentimentaler Trottel", schalt er sich selbst.

"Sag' mal - hörst du mir überhaupt zu?" unterbrach Harry's Stimme Snape's Gedanken.
"Was? Ja, natürlich. Sirius hat dir geschrieben..." Nur langsam löste sich in Snape's Kopf das Bild auf, das ihm gerade vorgeschwebt hatte - Lupin's Gesicht, mit diesem feinen Lächeln auf den Lippen...
"Genau", bestätigte Harry. "Und deshalb werde ich ihn übers Wochenende besuchen. Ich fürchte du musst allein zu Poppy's Party gehen." Er küsste Snape kurz auf den Mund und Snape erwiderte den Kuss genau so flüchtig. "Grüss' sie von mir und gib' ihr mein Geschenk. Es liegt auf dem Nachttisch. Ich nehme den Besen und den Tarnumhang. Am Sonntag abend bin ich wieder zurück." Er musterte Snape halb lachend, halb ärgerlich. "Sag' mal, was ist in letzter Zeit eigentlich mit dir los? Du bist schon seit ein paar Wochen immer so geistesabwesend."
"Was? Nein, die neuen Erstklässler sind nur ziemlich anstrengend", wehrte Snape ab.
"Anstrengender als ich?" fragte Harry süffisant und zog einen Schmollmund. "Naja, wie auch immer - ich gehe jetzt. Soll ich Sirius Grüsse von dir bestellen?"
"Jaja - flieg vorsichtig", sagte Snape schlicht.
Im Gehen verdrehte Harry genervt die Augen. So langsam hatte er das Gefühl, dass Snape ihm etwas verheimlichte. Sirius grüssen lassen - das hatte er noch nie getan! Na ja, man würde ja sehen und ein verruchtes Lächeln umspielte Harry's Mundwinkel.

Am Abend betrat Snape nur zögernd das Lehrerzimmer in dem Poppy ihre Geburtstagsparty feierte. Sein Blick fiel sofort auf Lupin, der schon da war und ein Glas Punsch in der Hand hielt. In einer bemerkenswert feingliedrigen Hand, wie Snape feststellte. Sofort schüttelte er energisch den Kopf. Nein! Er musste sich zusammen reissen. Es konnte doch nicht sein, dass er ständig mit Fantasien über Lupin in seinem Kopf herum spazierte. Er musste sich diese Sache ein für alle Mal aus dem Kopf schlagen. Lupin war gestern diesbezüglich sehr deutlich gewesen. So schritt Snape ziemlich verkrampft auf Poppy zu, überreicht ihr die Geschenke, entschuldigte Harry und nahm sich auch ein Glas Punsch.
"Ist Harry nicht mit gekommen?"
Snape hätte fast seinen Punsch verschüttet, als er so unverhofft die samtene Stimme des Werwolfs an seinem Ohr gehört hatte.
"Nein, Sirius hat ihm geschrieben und er besucht ihn übers Wochenende", antwortete Snape und bemühte sich dabei, seiner Stimme einen festen Klang zu geben. Er ärgerte über sich selbst. Jahrelang hatte er an den Werwolf denken können, ohne aus dem Gleichgewicht zu geraten, und dann machte ihm dieser Kerl dieses völlig überflüssige Geständnis und schon konnte er nicht mehr klar denken. Was war nur los mit ihm? Unzufrieden leerte er das Glas in einem Zug und liess sich sofort nachschenken.

Der Abend verlief recht amüsant, doch als Professor Flitwick weit nach Mitternacht plötzlich beschloss, es wäre an der Zeit in der Punschschüssel seinen Freischwimmer zu machen, löste sich die Party doch recht schnell auf.
Snape und Lupin waren noch unter den letzten Gästen. Lupin, weil er zu betrunken war um alleine zu stehen und Snape, der zu angeheitert war um sich von Lupin's Anblick losreissen zu können.
"Ich glaube, ich bring' dich besser nach Hause. Du biss nämlich besoffen - weissu?" raunte Snape Lupin vertraulich zu.
"Aber du nich' - oder wass. Du biss genausooo besoffen. Aber egaaal", willigte Lupin ein und liess sich von Snape aus dem Sessel ziehen.
Gemeinsam schlurften sie die Gänge entlang, immer wieder unterbrochen von Lupin's albernem Gekicher das Snape gelegentlich mit Bemerkungen wie: "In deim Zustand sollteste nich' mehr... was'n eijentlich? Issja auch egaal..." kommentierte.
Schliesslich hatten sie es bis zu Lupin's Zimmer geschafft und stolperten gemeinsam durch die Tür.
Genau wusste hinterher keiner mehr, wie sie eigentlich auf die Couch gekommen waren, aber Tatsache war, dass Snape auf Lupin lag und ihn halb besinnungslos küsste.
Lupin's Lippen, die aus der Ferne immer so weich gewirkt hatten, erwiesen sich als angenehm fest und fordernd. Leidenschaftlich gaben sie Kuss um Kuss zurück, bis sie von Snape's Mund entwischten und seinen Hals hinabwanderten.
"Remus...", stöhnte Snape leise.
Lupin biss ihn sachte in den Hals.
"Sag' es noch Mal", flüsterte Lupin eindringlich. "Sag' meinen Namen..." Seine Finger suchten einen Weg unter Snape's Hemd.
"Remus..." wiederholte Snape sehnsüchtig.
Bei dem Versuch, Snape seines Hemdes zu berauben rollten beide von der Couch auf den Boden. Doch keiner der beiden störte sich daran. Im Gegenteil - Lupin sass rittlings auf Snape und konnte ihm endlich die Kleider vom Leib reissen um ihn mit seiner Zunge und seinen Lippen zu verwöhnen und Snape konnte sich ganz seinen aufgestauten Gefühlen hingeben und mit wachsendem Genuss das zunehmende Begehren in seiner Körpermitte ansteigen fühlen.
Rasch hatte Lupin ihnen beiden sämtliche Kleider abgestreift und bog nun seinen narbenübersäten, aber immer noch begehrenswerten Körper den tastenden Händen seiner verloren geglaubten ersten Liebe entgegen. Lupin hockte immer noch über Snape, dessen pochende Erektion der seinen in nichts nachstand. Lupin bewegte seine Hüften in langsamen, kreisenden Bewegungen, so dass sich sein hartes Glied immer wieder sachte über Snape's pulsierende Männlichkeit rieb und streichelte. Bereits nach kurzer Zeit wurden ihre Bewegungen hitziger und als Snape spürte, wie die ersten Tröpfchen die lustvolle Reibung verminderten, packte er Lupin an den Hüften und drang in ihn ein - begleitet von einem lustvollen Stöhnen, das ihm heisse Schauer über den Rücken jagte. Lupin's Art, auf die Stösse seines Geliebten zu reagieren, hatten unzweifelhaft etwas Animalisches. Er stöhnte jedes Mal laut auf, wenn Snape's Schwanz seine Prostata reizte und biss und küsste Snape abwechselnd heiss und hungrig. Snape hielt dem wilden Ritt nicht lange stand und bevor er noch Hand an Lupin legen konnte, ergoss er sich unter erstickten Schreien zuckend in seinen Geliebten. Während Snape erschöpft und ausgepumpt da lag, glitt Lupin von ihm herunter und hob langsam Snape's Beine an, bis er sie sich über die Schultern legen konnte. Mit einer raschen, geschmeidigen Bewegung führte er sein immer noch hartes Glied in Snape's völlig entspannten Körper ein und stiess mit langen, kraftvollen Stössen in ihn hinein. Doch auch Lupin hielt nicht lange aus und bald schon schoss er seine heisse Flüssigkeit in Snape hinein und liess sich erschöpft, aber zutiefst befriedigt auf seinen Geliebten sinken.

Es war schon hell im Raum, als Lupin langsam zu sich kam. Im Halbschlaf drehte er sich zu dem warmen Körper um, der ihn in den Armen hielt.
"Severus, du schnarchst", murmelte er verschlafen und wunderte sich dabei, dass die Matratze so hart war. Doch im gleichen Moment fuhr er wie von der Tarantel gestochen hoch und starrte in ein paar entsetzte schwarze Augen, die ihn normalerweise noch in seinen Träumen heimsuchten.
"Severus?!" keuchte Lupin entsetzt.
"Remus?!" echote Snape, der sich ebenfalls aufgesetzt hatte.
"Wie um alles in der Welt kommst du hierher? Und noch dazu - nackt?" fragte Lupin aufgelöst.
"Woher soll ich das wissen? Aber vielleicht kannst du mir mal erklären, warum wir hier auf dem Fussboden liegen?"
"Oh mein Gott", stöhnte Lupin, legte sich die Hand auf den Bauch um seinen revoltierenden Magen zu beruhigen, bemerkte dabei, dass seine Hand über die angetrockneten Reste einer weisslichen Flüssigkeit strich und wurde blass.
"Und vor allem: was haben wir hier eigentlich..." entgegnete Snape aufgeregt.
"Ich denke, da kann ich dir weiterhelfen", unterbrach Lupin und deute auf seinen Bauch und Snape's Oberschenkel. "Das dürfte wohl eindeutig sein", sagte er gedehnt.
Snape war sprachlos.
Er versuchte krampfhaft, sich an irgendetwas zu erinnern, doch sein Kopf schmerzte zum wahnsinnig werden. Er räusperte sich vorsichtig.
"Kannst du dich vielleicht noch an etwas erinnern?" fragte er zögernd.
"Nein", Lupin lachte hohl. "Da geht nun schon mal mein sehnlichster Wunschtraum in Erfüllung und ich kann mich an rein gar nichts erinnern. Ich weiss nur noch, dass ich total besoffen war und Flitwick in den Punsch gesprungen ist."
"Ich weiss noch nicht mal das!" stöhnte Snape verzweifelt. "Harry darf auf keinen Fall etwas davon erfahren!"
"Ach ja...." Lupin überlegte. "Nein, Harry darf natürlich nichts davon erfahren - aber... Severus? Wäre es nicht schön, wenn wir uns wenigstens an unseren Sündenfall erinnern würden? Ich meine, da es sowieso schon passiert ist... Wir haben doch noch ein paar Stunden Zeit und ich habe ein grosses Bett.... wir könnten doch...." Er liess das Ende des Satzes verheissungsvoll in der Luft flattern und lächelte Snape verschwommen an.
"Du bist verrückt!" erwiderte Snape entgeistert.
"Ja, nach dir!" Und Lupin küsste seinen widerspenstigen Geliebten mit einer Vehemenz, die keinen Widerspruch zu liess.

Einige Stunden später verliess Snape Lupin's Zimmer. Obwohl ihm nun alles weh tat, fühlte er doch einen grossen inneren Frieden. Wie auf Wolken schwebte er zurück in sein eigenes Zimmer. Doch sein schlechtes Gewissen warf schon seinen Schatten voraus. Allerdings war Snape Slytherin genug, um sich davon vorerst nicht beeindrucken zu lassen.






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