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"

A Real Threesome

 

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Harry stand unter der Dusche, aber er war nicht allein. Während die heissen Wasserstrahlen seinen Körper umspülten, badete Remus sein steifes Glied mit seiner bemerkenswert geschickten Zunge und Severus knetete seinen Hintern, bevor er probeweise zwei Finger in ihn einführte.
Harry stöhnte und seufzte lustvoll unter den gemeinsamen Bemühungen. Verschwommen nahm er wahr, dass Remus an ihm vorbei nach Snape's Erektion gegriffen hatte und sie nun in Hochform massierte, ohne dabei Harry zu vernachlässigen. Die ganze Zeit über hatte auch Snape nicht aufgehört Harry einen Eindruck von künftigen Freuden zu verschaffen und seinen zwei Fingern einen dritten hinzugefügt. Dann wurden die Finger durch etwas Anderes, Heisseres ersetzt und Harry erschauerte. Snape's langsame Stössen schoben Harry's pochenden Pfahl jedes Mal tief zwischen Remus' Lippen, was dieser mit einem Laut der Befriedigung quittierte.
"So war er schon immer", hörte Harry Snape heiser flüstern. "Konnte nie den Mund voll genug bekommen."
Harry musste sich an den Wänden der Duschkabine abstützen, um nicht umgestossen zu werden, doch er fand es wundervoll. Er war nur ein Spielball zwischen diesen zwei erfahrenen und älteren Männern und er genoss es in vollen Zügen. Jede Verantwortung war von ihm abgefallen und keiner sah in ihm mehr den Jungen der lebte.
Dem sinnlichen und aufregend neuen Reiz, gleich von zwei Männern verwöhnt zu werden, konnte Harry nicht so lange standhalten, wie er es sich gewünscht hätte. Ein Mal zuviel glitt seine Erektion über Remus' Zunge und er schoss seine heisse Ladung in den Mund des Werwolfs, der gierig weiter saugte und leckte. Dann konnte sich auch Snape nicht mehr länger zurück halten und nach einer Reihe von kurzen, harten Stössen kam auch er zum Höhepunkt.
Doch bereits kurz darauf hatten beide den gleichen Gedanken und ihre Lippen trafen sich an Remus' Schaft, der förmlich um Erlösung bettelte.
Da zerriss ein penetrantes Klingeln den Klangteppich der aus Wasserplätschern, Stöhnen und Keuchen bestanden hatte.
Harry wachte auf und sah sich desorientiert um. Dann seufzte er. Er war allein in seinem Bett und hatte wieder einen dieser sehr feuchten Träume gehabt. Ein Blick unter die Bettdecke bestätigte seine Annahme. Er verzog sein Gesicht zu einer Grimasse und legte sich wieder hin. Sauber machen konnte er später noch. Er wollte lieber noch der ausklingenden Erregung nachspüren, die ihn noch nicht gänzlich verlassen hatte. Eine Weile dachte er über diese Träume nach, die kurz nach Poppy's Geburtstagsfeier begonnen hatten und nun schon über zwei Wochen andauerten, wobei sie mit jedem Mal realistischer und aufregender wurden. Das Einzige, was ihn etwas beunruhigte war, dass jedes Mal auch Remus eine Rolle darin spielte. Er fand den Werwolf eigentlich nicht besonders attraktiv, doch der Gedanke, es ein Mal mit zwei Männern gleichzeitig zu treiben beschleunigte jedes Mal seinen Puls.
Warum dann also nicht Remus? Immerhin hatte er seit einiger Zeit das Gefühl, dass Severus ihm etwas verheimlichte und Remus sah ihn manchmal von der Seite an wie das personifizierte schlechte Gewissen. Er wusste, dass er in dieser Hinsicht etwas unternehmen sollte, doch er wusste einfach nicht was.
Langsam stand er auf und ging unter die Dusche.

Es war kurz vor den Weihnachtsferien und Snape hatte ausnahmsweise mal gute Laune als er morgens aufgewacht war. Harry war gestern abend noch bei ihm gewesen und am nachmittag würde er sich mit Remus treffen, falls dieser nicht wieder einen moralischen Anfall bekommen würde. Snape schüttelte leicht den Kopf. Zuerst war es überhaupt Remus gewesen, der ihn nach dieser betrunkenen Nacht ein zweites Mal vernascht hatte, doch je länger es mit ihnen beiden ging, desto öfter befielen den Werwolf völlig abwegige Skrupel wegen Harry. Snape wusste selbst, dass er sich über kurz oder lang zwischen Remus und Harry würde entscheiden müssen und er wusste auch jetzt schon, dass er sich auf jeden Fall für Remus und gegen Harry entscheiden würde, doch er hatte seine Gründe, diese Entscheidung noch so lange wie möglich hinaus zu zögern.
Zum Einen wollte er Harry nicht verletzen, da er davon überzeugt war, dass der Junge ihn aufrichtig liebte. Zum Anderen schmeichelte es ihm natürlich ungemein, dass er von einem derartig knackigen jungen Mann so heiss begehrt wurde.
Als er seine Kleidung zusammen suchte, fiel ihm Harry's Hemd in die Finger, das er wohl gestern abend vergessen hatte. Snape faltete es flüchtig zusammen um es ihm später am Tag vorbei zu bringen, da bemerkte er, dass etwas in der Brusttasche verdächtig knisterte. Gedankenlos griff Snape hinein und fischte ein Blatt Papier heraus. Uninteressiert faltete er es auseinander. Doch kaum hatte er die wenigen Zeilen gelesen, da knüllte er in plötzlich aufwallender Wut das Papier zusammen.
"Das war es also!" knirschte er zwischen zusammen gebissenen Zähnen, bevor er aus seinem Zimmer stürmte.

Nachdem Harry geduscht hatte, schlang er sich nur kurz ein Handtuch um die Hüften und ging wieder zurück in sein Zimmer. Als er es betrat stellte er zu seiner Überraschung fest, dass Severus in einem seiner Sessel sass und augenscheinlich auf ihn wartete und ebenso augenscheinlich verdammt schlechte Laune hatte.
"Guten Morgen, Severus. Willst du mich zum Frühstück abholen?" fragte Harry vorsichtig, dann sah er, dass Snape sein Hemd in den Händen hielt.
"Ach, hatte ich das bei dir vergessen? Danke." Und er streckte die Hand danach aus, doch Snape machte keine Anstalten es ihm zu geben.
"Ich wollte es dir gerade bringen, als mir auf fiel, dass in der Brusttasche ein Zettel steckte", sagte Snape mit mühsam beherrschter Stimme.
"Ach ja?" In Harry's Kopf schrillten sämtliche Alarmglocken.
"Du weißt nicht zufällig, was das für ein Zettel war?" fragte Snape drohend.
"Äh, nein...", antwortete Harry langsam.
In diesem Moment flog die Tür auf und Lupin kam ins Zimmer.
"Harry, ich muss unbedingt mit dir sprechen. Ich kann es nicht länger für mich behal...", Lupin stockte, als er Severus in einem der Sessel sitzen sah.
"Guten Morgen, Remus." Snape's Augen funkelten. "Du wolltest doch wohl nicht dein Gewissen erleichtern?"
Lupin erbleichte, doch er fing sich fast sofort wieder.
"Im Gegensatz zu dir habe ich tatsächlich ein Gewissen!"
"Das sagst ausgerechnet du! Dabei ist dir wohl entfallen, dass du es warst, der vor drei Tagen nicht mehr warten konnte und unbedingt in den Kleiderschrank..." in diesem Moment wurde Snape wieder bewusst, dass Harry die ganze Zeit über mit gespanntem Gesichtsausdruck gelauscht hatte und er brach ab.
"Wie auch immer", knurrte er schliesslich. "Es ist vielleicht gar nicht schlecht, dass du auch da bist. Ich habe nämlich etwas entdeckt, was ein völlig neues Licht auf die Sache wirft." Er ignorierte die verständnislosen Blicke, die ihn trafen und fuhr fort: "Harry hat sein Hemd bei mir vergessen und als ich es ihm bringen wollte, habe ich in der Brusttasche einen Zettel gefunden."
"So weit waren wir vorher schon", plapperte Harry dazwischen. Das Ganze war ungeheuer spannend!
"Um es kurz zu machen", zischte Snape mit zornig funkelnden Augen. "Auf diesem Zettel stand die Formel für einen Libido-Veritas-Zauber!"
"Für einen - was?" stiess Lupin völlig entgeistert hervor.
"Der liebe Harry hat uns während er bei Sirius zu Besuch war einen Libido-Veritas-Zauber auf den Hals gehext!" schrie Snape aufgebracht. "Oder stimmt das vielleicht nicht?!" wandte er sich an Harry.
Harry wurde langsam heiss. Genauso hatte einer seiner feuchten Träume angefangen. Vielleicht...
"Ja, ich habe es mit einem Tele-Zauber verknüpft", gab er mit leicht schwankender Stimme zu.
"Ein Libido-Zauber", murmelte Lupin halblaut und versuchte vergeblich sein Grinsen zu verbergen. "Und ich hatte gedacht, es wäre nur der Punsch gewesen."
"Dann hat es also funktioniert?" Harry konnte sich die Frage einfach nicht verkneifen. Er hatte ja schon seit einiger Zeit einen Verdacht gehabt, aber wirklich erwartet hatte er es doch nicht.
"Das steht hier nicht zur Debatte!" warf Snape wütend ein.
"Ja, das hat es allerdings", gab Lupin ruhig zu. "Das war es auch, was ich dir gerade sagen wollte. Aber eines interessiert mich nun doch: warum hast du das getan?"
"Na ja, ich weiss auch nicht so richtig", druckste Harry herum. "Ich hatte so eine Vermutung und...", seine Kehle wurde ihm plötzlich zu eng und er schluckte krampfhaft. "Aber ich finde es eigentlich nicht so schlimm - ich meine, ich bin nicht eifersüchtig oder so... wir könnten doch auch ein Mal alle zusammen..." Zu seinem Ärger wurde Harry unter den amüsierten Blicken Lupin's und dem wütenden Starren Snape's rot. In seinen Träumen war das immer viel einfacher gewesen!
"Was redest du da eigentlich?!" wollte Snape wissen.
"Ich glaube, der liebe Harry schlägt uns gerade einen flotten Dreier vor", erklärte Lupin, mühsam um Fassung ringend. "Also, wenn du nichts dagegen hättest..."
In Gedanken fühlte Harry schon fast, wie ihm das Handtuch von den Hüften gerissen wurde und die kleine Stimme in seinem Kopf piepste aufgeregt: Au ja , Au ja!, doch dann kam alles ganz anders.
"Ihr seid ja beide komplett verrückt!" schrie Snape und stürmte aus dem Zimmer.
Einen Augenblick standen Lupin und Harry wie angewurzelt, dann stürzten beide gleichzeitig zur Tür.
"Severus, warte!"
"Severus, ich..."
Im Türrahmen prallten beide aufeinander. Einen kurzen Moment musterten sich beide abschätzend. Dann trat Harry wortlos einen Schritt zurück.
"Ich gehe jetzt besser auf mein Zimmer", murmelte Lupin tonlos und liess Harry allein.






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