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"

A Real Happy-End?
Teil 1

 

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Es war die letzte Schulstunde vor den Weihnachtsferien. Remus und Harry unterrichteten gemeinsam die Viertklässler aus Hufflepuff. Die Zusammenarbeit hatte sich seit dem letzten Zusammentreffen, bei dem das Geheimnis des Libido-Veritas-Zaubers ans Tageslicht gekommen war erheblich erschwert. Remus hatte ein schlechtes Gewissen und wollte nicht mit Harry sprechen. Snape hielt sich seit diesem Tag von Harry und Remus fern und schloss sich jeden Abend in seinem Labor ein und öffnete niemandem. Egal wie sehr Remus auf der anderen Seite der Tür auch bat und flehte. Harry hingegen verstand die ganze Aufregung nicht und hätte gern mit beiden gesprochen, doch jede Bemühung wurde durch beharrliches Schweigen von Remus und Severus im Keim erstickt.
Doch so konnte das nicht weitergehen! Harry hatte beschlossen nach dieser Schulstunde zumindest mit Remus reinen Tisch zu machen und nichts würde ihn davon abhalten.

Kaum hatte die Schulglocke das Ende der Stunde verkündet, wollte Remus wie die Schüler fluchtartig den Raum verlassen, doch Harry war darauf vorbereitet gewesen und hielt ihn am Arm fest.
Remus musterte ihn überrascht, sagte jedoch kein Wort.
"Remus, das kann so nicht weiter gehen", fing Harry an. Doch als der Werwolf weiterhin hartnäckig schwieg schüttelte er ihn wütend. "Verdammt, noch mal! Rede gefälligst mit mir!"
"Wozu?" fragte Remus gleichgültig. "Aber wenn es dich davon abhält, mir den Umhang zu zerknautschen - bitte."
Das war nicht sehr ermutigend, aber es war immerhin ein Anfang. Zögernd liess Harry Remus' Arm los.
"Ich will, dass du mir erklärst, warum ihr beide euch so merkwürdig verhaltet", forderte Harry.
Remus seufzte. "Ungestüme Jugend - ist das nicht offensichtlich?"
"Nein, anscheinend nicht", gab Harry trotzig zurück. "Vielleicht will ich es auch nur direkt von dir hören."
"Ich kann es natürlich nicht mit Gewissheit sagen, aber überleg' doch mal, Harry. Versetz' dich doch in Severus' Lage. Die ganzen Jahre hat sich nie jemand um ihn gekümmert, alle haben ihn gefürchtet und gehasst. Er hatte niemand mit dem er sich austauschen konnte. Dann kamst du - in gewisser Weise würde ich sagen, ihr seid wie füreinander geschaffen. Und dann...", Remus schluckte krampfhaft und suchte nach Worten. "Und dann habe ich mich blöderweise eingemischt und alles durcheinander gebracht. Und um das Mass für Severus voll zu machen, hast du auch noch diesen Libido-Zauber über uns verhängt."
"Ja, und?" fragte Harry begriffsstutzig.
"Ja, und?" echote Remus ungläubig. "Ja, und? Mehr fällt dir nicht dazu ein? Wie wäre dir denn zu Mute, wenn du jahrelang allein lebst, ohne die Aussicht auf ein bisschen Liebe und du dann plötzlich nicht nur von einem, sondern sogar von zwei Menschen geliebt wirst und er dann das Gefühl haben muss, dass ihn beide auf die eine oder andere Weise herein gelegt haben?!"
"Oh", hauchte Harry einsilbig.
Für einen Moment herrschte Schweigen. Remus ging zu einem der Fenster und starrte blicklos hinaus.
"Liebst du ihn?" fragte Harry schliesslich so leise, dass Remus es kaum verstanden hatte.
"Mehr als mein verdammtes Leben", knurrte Remus zwischen zusammengebissenen Zähnen.
Harry ging zu Remus und legte ihm eine Hand auf die Schulter. "Dann kämpfe um ihn", sagte er schlicht.
Remus starrte Harry verwundert an. "Weißt du auch, was du da sagst?"
"Er ist es wert, dass man um ihn kämpft", antwortete Harry.
"Bist du dir auch ganz sicher?"
Harry nickte langsam.
"Oh, Harry! Ich danke dir", jubelte Remus und küsste Harry entzückt auf beide Wangen.
"Mir scheint, ich bin gerade zur Rechten Zeit gekommen", schallte es von der Tür her.
Harry und Remus wirbelten herum und starrten beide auf die dunkle Gestalt, die im Türrahmen stand und sie beide verächtlich musterte.
"Severus, es ist nicht so, wie du denkst!" rief Remus verzweifelt und stiess Harry von sich.
"Wenn du wüsstest, wie lächerlich du klingst", erwiderte Severus mit kalter Stimme. "Ich wünsche euch noch viel Spass miteinander." Mit diesen Worten drehte er sich auf dem Absatz um und verschwand.
"Severus! Warte auf mich! Ich kann dir alles erklären!" geschockt stolperte Remus hinter Severus her und liess Harry allein.

Einen Moment presste Harry seinen Kopf gegen die kühle Glasscheibe des Fensters. Er war seinen sich widersprechenden Gefühlen völlig ausgeliefert. Während er noch versuchte seine Gedanken zu ordnen und seine Handlung zu begreifen, hörte er wie die Tür des Klassenzimmers ins Schloss gezogen wurde. Er sah flüchtig auf und stöhnte, als er sah, dass niemand anderes als Draco Malfoy den Raum betreten hatte.

"Hallo Potter."
"Malfoy, was willst du denn hier?" fragte Harry gequält.
"Ich war gerade in der Gegend..."
"Das glaubst du doch selbst nicht", unterbrach ihn Harry sarkastisch. "Warum verschwindest du nicht einfach wieder. Ich habe heute weder Zeit noch Lust, mich mit dir herumzustreiten."
"Na ja..." druckste Draco herum.
"Also gut", gab Harry genervt nach. "Spuck aus, was du von mir wolltest und dann verschwinde wieder."
"Ich bin nur kurz vorbei gekommen, weil ich dich besuchen wollte...", sagte Draco und Harry glaubte sich verhört zu haben.
"Draco, bitte!" stöhnte Harry. "Mein Leben liegt in Trümmern und ich habe Kopfschmerzen! Komm zum Punkt!"
"Ich habe oft an dich denken müssen... seit diesem Sommer... seit Professor Snape mich um diesen Gefallen gebeten hat. Na ja..." Draco sah verlegen von Harry weg und musterte kurz seine Schuhspitzen. "Ich musste einfach immer wieder daran denken, wie du und..."
"Okay, Malfoy! Das reicht! Raus hier!" brüllte Harry und wies mit seinem ausgestreckten Arm auf die Tür. "Wie kommst du dazu dich über mein Leben lustig zu machen?!"
"Nein, Harry!" sagte Draco entsetzt. "Du verstehst mich falsch! Ich fand diesen Gedanken an dich und... naja ich fand ihn ziemlich aufregend", gestand Draco kleinlaut.
"Wie bitte?" fragte Harry verblüfft.
"Weißt du, ich habe schon früher oft an dich gedacht. Als wir noch in der Schule waren und so - aber ich habe das immer verdrängt, weil ich dachte... naja, es ist eigentlich nicht wichtig, was ich dachte, aber als Professor Snape mit seinem Anliegen auf mich zu kam, weißt du, da fiel mir alles wieder ein und..." Er holte tief Luft. "Und ich wurde ziemlich eifersüchtig auf Professor Snape. So. Jetzt weißt du es."
Harry starrte Draco immer noch ungläubig an, dessen Gesichtsfarbe von rot zu weiss und wieder zurück zu rot wechselte.
Draco schluckte krampfhaft. "Dann gehe ich jetzt wohl besser wieder", sagte er etwas kleinlaut und wollte sich schon umdrehen, als Harry ihm die Hand auf den Arm legte.
"Es ist nichts mehr zwischen mir und... Snape", sagte Harry leise. "Ich glaube, es war auch nie wirklich etwas zwischen uns..."
"Das freut mich", sagte Draco stockend. "Weißt du, ich..."
"Du redest entschieden zu viel, Malfoy", unterbrach ihn Harry. "Das habe ich schon immer an dir gehasst." Dann küsste er ihn.
Draco erwiderte nach einer kurzen Schrecksekunde den Kuss mit einer Leidenschaft, die Harry diesem fast zierlichen, blonden, jungen Mann nicht zugetraut hätte. Seine Lippen saugten begierig an Harry's Zunge und seine Hände pressten ihn in eine köstlich enge Umarmung. So eng, dass Harry keine Probleme hatte festzustellen, dass Draco bereits eine beachtliche Erektion auf zu weisen hatte.

Langsam schob er eine Hand zwischen Draco's Schenkel, was Draco dazu veranlasste in Harry's küssenden Mund zu stöhnen. Behutsam knetete er die Beule in Draco's Hose, was diesem eine ganze Serie von lustvollen Seufzern entlockte.
"Nicht so laut", wisperte er warnend in Draco's Ohr. "Es könnte uns jemand hören." Doch diese Warnung schien Draco nicht im mindesten ein zu schüchtern, sie trug lediglich dazu bei, die Beule zwischen seinen Beinen noch mehr anschwellen zu lassen. Doch auch auf Harry übte der Gedanke, er könnte erwischt werden, wie er es in einem Klassenzimmer mit seinem - ehemaligen - Erzfeind trieb einen seltsamen Reiz aus. Er ging vor Draco auf die Knie und knöpfte dessen Hose auf. Draco's Organ stand wie eine Eins und sprang Harry fast an, als er es aus seinem Gefängnis befreite. Eine Weile vergnügte er sich damit, es nur ganz sanft mit den Fingerspitzen zu berühren und spielerisch an der Vorhaut zu zupfen, bis Draco anfing automatisch die Hüften zu bewegen und sich rücklings an einer Schulbank abstützte. Dann leckte er vorsichtig über die Spitze und sah zu Draco hinauf, dessen Augen fiebrig glänzten.
"Oh ja, mach es, Harry", stammelte Draco.
"Was?" fragte Harry gespielt ahnungslos.
"Blas ihn mir", keuchte Draco.
Zentimeter für Zentimeter glitten Harry's Lippen quälend langsam über Draco's pochende Erektion. Seine Hände umklammerten Draco's Hüften wie in einem Schraubstock, damit er nicht zustossen und das Tempo selbst bestimmen konnte. Während er Draco's Glied mit seiner Zunge fast zum explodieren brachte, schwoll sein eigenes Glied auf eine beachtliche Grösse an, bis es schmerzhaft gegen den Reissverschluss seiner Jeans drückte.
Er liess Draco's Glied los und stand auf.
"Jetzt kannst du dich revanchieren", flüsterte er heiser und öffnete seine Hose. Zu seiner Überraschung reagierte Draco nicht, sondern starrte nur wie gebannt auf die Ausmasse von Harry's Ständer.
"Worauf wartest du?" fragte Harry ungeduldig.
"Ich habe noch nie..." Draco sah ihn mit weit offenen Augen an.
"Was hast du noch nie?" fragte Harry und setzte mit einem dreckigen Grinsen hinzu: "Einen Schwanz geblasen?" Mit Befriedigung registrierte er, dass Draco bei diesen Worten wollüstig erschauerte und auf die Knie ging. "Diese Slytherins sind gar nicht so verschieden", dachte Harry bei sich. Laut sagte er: "Dann wird's aber Zeit, mein Hübscher."
Und Draco machte sich mit Eifer und Begeisterung an diese Aufgabe. Zu Harry's Freude besass er eine erstaunlich geschickte Zunge, deren Liebkosungen Harry sich zuerst völlig passiv hingab, bis seine angestachelte Geilheit mehr wollte. Seine Hände wühlten sich in Draco's blonde Haare und hielten seinen Kopf fest, während er erst langsam und dann schneller zwischen seine Lippen fickte. Draco schien diese Behandlung ausserordentlich zu gefallen, denn Harry bemerkte, dass er sich nur noch mit einer Hand an ihm festhielt, während die andere Hand offensichtlich mit seiner Erektion beschäftigt war.

*** zur gleichen Zeit einige Stockwerke tiefer, vor Snape's Labor***

"Severus! Mach endlich diese verdammte Tür auf!" Remus hämmerte erfolglos mit seinen Fäusten gegen die geschlossene Tür.
"Ich weiss genau, dass du da drin bist!" Er legte ein Ohr an die Tür und horchte. Als er keinen einzigen Laut vernahm fuhr er fort: "Okay, du bist da drin und machst nicht auf, weil du schmollst, das ist dein gutes Recht. Aber diesmal werde ich nicht schon nach einer halben Stunde mit eingezogenem Schwanz abziehen. So schnell wirst du mich heute nicht los. Ich werde mich einfach vor diese Tür setzten und darauf warten, dass du wieder raus kommst. Und es ist mir egal ob mich jemand dabei sieht." Er horchte wieder und glaubte einige unsichere Schritte zu vernehmen. "Es wäre mir sogar egal wenn Minerva vorbei kommen und mich sehen würde, wie ich liebeskrank vor deiner Tür campiere", forderte er Severus heraus. Remus stellte zufrieden fest, dass diese Drohung gereicht hatte. Die Tür öffnete sich einen Spalt und Snape's Gesicht zeigte sich.
"Ich schmolle nicht", herrschte Severus ihn zornig an.
Remus unterdrückte ein erleichtertes Seufzen.
"Darf ich rein kommen?" fragte er sanft.
"Von mir aus. Hier tut ja sowieso jeder was er will!" Severus trat beiseite um Remus einzulassen und schloss hinter ihm wieder die Tür.






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