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I feel so Real Kapitel 8
"

A Real Happy-End?
Teil 3

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++

***Im Klassenzimmer***

Draco und Harry hatten ihre verstreuten Kleider wieder zusammengesucht und waren teilweise schon hineingeschlüpft. Draco zog gerade sein Hemd an und stopfte es in seine Hose, während Harry sein T-Shirt wieder auf die richtige Seite drehte. Sein Blick streifte Draco und ein Lachen erhellte sein Gesicht.
"Lass mich das mal machen." Er schob Draco's Hände beiseite. "Du hast dich verknöpft", beantwortete er Draco's fragenden Blick und knöpfte dessen Hemd erst wieder auf und dann wieder - diesmal in der richtigen Reihenfolge - zu. Dazwischen küsste er ihn immer wieder sanft auf die Wangen oder den Mund.
"Ich habe mir eine kleine Wohnung in der Winkelgasse gemietet", wisperte Draco zwischen den Liebkosungen und fischte ein Stück Papier aus seiner Hosentasche. "Hier ist die Adresse", flüsterte er zwischen Harry's Lippen und steckte den Zettel in Harry's Hosenbund.
"Wann darf ich dich besuchen?" hauchte Harry in Draco's Ohr.
"Morgen?" fragte dieser hoffnungsvoll zurück.
"Erst?"
"Heute!" wisperte Draco zwischen zwei Küssen.
"Abgemacht", murmelte Harry und liess spielerisch seine Zunge zwischen Draco's Lippen zucken.

***in Snape's Zimmer***

"Deine merkwürdige Vorliebe für Fussböden werde ich nie verstehen", äusserte Severus etwas ausser Atem. "Wozu steht direkt hinter uns eigentlich ein Bett."
"Woher soll ich das wissen", äusserte Lupin desinteressiert. Genau wie Severus trug er nur noch einen Slip. Und genau wie bei seinem Geliebten zeichnete sich auch bei ihm eine beachtliche Wölbung, gekrönt von einem feuchten Fleck ab.
"Aber jetzt, wo du es sagst..." mit einer geschmeidigen Bewegung löste sich Remus von Severus und stand auf. Ein enttäuschtes Knurren begleitete seine Handlung, doch es verstummte sofort, als er sich unverzüglich seines Slips entledigte und sich dann in einen der Sessel setzte. Sein Organ stand kerzengerade und zeigte genau auf Severus.
"Na, was ist?" lockte er ihn und räkelte sich lasziv in dem Sessel.
Severus sass noch auf dem Boden und Remus Schamlosigkeit erregte ihn wahnsinnig. Sein Mund wurde trocken. Doch jetzt, da es aufgehörte hatte ein Spiel zu sein und verdammt ernst wurde, griffen wieder die alten Abwehrmechanismen in Snape's Kopf.
"Eigentlich hätten wir noch einiges zu besprechen..." sagte er halbherzig.
Remus' Augen weiteten sich überrascht, doch dann bemerkte er, dass sich die Begierde in Severus' Blick keineswegs abgekühlt hatte und er beschloss, diesen Einwand als das zu betrachten, was er tatsächlich war: eine lächerliche und keineswegs ernstgemeinte Angewohnheit.
"Also gut" , sagte er und seine Stimme knisterte vor erotischer Spannung. "Beziehungsklärung oder das hier?" Und er tippte leicht mit einem Finger gegen die Spitze seines Glieds.
Severus stöhnte gequält auf, doch dann vergeudete er keine Zeit mehr und kroch rasch zu dem Sessel hin, wo er mit bemerkenswerter Geschicklichkeit Remus dazu brachte, die Finger in die Armlehnen zu krallen.

***auf einem Flur in Hogwarts***

Sirius Black schritt suchend die verwinkelten Flure entlang. Er wollte Harry überraschen und ihn schon heute von Hogwarts abholen, damit er die Weihnachtsferien wie besprochen bei ihm verbringen sollte. Doch mit Überraschungen war das so eine Sache. Er wusste nicht, wo Harry's Zimmer war und die meisten Schüler hatten Hogwarts bereits verlassen, so dass er niemanden traf, den er nach dem richtigen Weg fragen konnte. Endlich erwischte er einen Schüler, der mit einem Koffer und einer Tasche beladen den Gang entlang spurtete.
"Halt. Einen Moment bitte", rief Sirius und hielt den Jungen an seiner Robe fest.
"Was ist denn? Ich bin schon spät dran."
"Ich suche Harry Potter. Weißt du wo ich ihn finde?"
"Das hat mich vor 'ner Weile schon einer gefragt", antwortete der Junge ungeduldig. "Er wird wohl noch im Klassenzimmer von Professor Lupin sein. Zumindest habe ich den anderen da hingeschickt und seither ist noch keiner wieder rausgekommen."
"Danke", erwiderte Sirius. "Dann weiss ich wo ich hin muss."
"Dann kann ich jetzt gehen?" quengelte der Junge und wartete kaum Sirius' Nicken ab, bevor weiter rannte.
Sirius sah ihm kopfschüttelnd nach, doch dann lenkte er seine Schritte zielstrebig zu dem fraglichen Klassenzimmer hin. Als er es gefunden hatte, war die Tür zu, doch als er auf die Türklinke drückte, öffnete sie sich. Er machte einen Schritt hinein, doch seine Begrüssung erstarb ihm auf den Lippen und er blieb wie angewurzelt stehen.

***im Klassenzimmer***

Harry und Draco hörten ein Geräusch an der Tür und fuhren erschrocken auseinander. Draco wurde genauso rot, wie Harry bleich wurde, als sie erkannten, wer sie da küssenderweise ertappt hatte. Harry konnte seinen Paten nur anstarren auf dessen Gesicht sich die Verblüffung und der Schreck nur zu deutlich in rasenden Zorn wandelten. Wortlos wandte Sirius Black von den jungen Männern ab und verliess das Klassenzimmer, wobei der die Tür mit einem lauten Knall hinter sich zu schlug.
Im Klassenzimmer standen Draco und Harry immer noch wie angewurzelt. Dann entlud sich Harry's Frustration in einem halblauten Fluch. "Scheisse!"
"Allerdings", gab Draco ihm mit einem betrübten Gesichtsausdruck Recht.

***in Snape's Zimmer***

Mit einem wütenden Ruck wurde die Tür zu Snape's Zimmer aufgestossen. Severus hatte immer noch vor Remus gekniet, doch dann war er erschrocken aufgesprungen.
"Oh, mein Gott, Sev. Du hast vergessen die Tür abzuschliessen!" stiess Remus frustriert hervor. Dann musterte er kurz den ungebetenen Besucher. "Ach, sieh mal an. Sirius! Du hast dir einen denkbar ungünstigen Zeitpunkt für deinen Besuch ausgewählt", knurrte er verhalten. Auch Severus war wütend über die Störung, doch das war nichts im Vergleich zu dem Hass der aus Sirius' Blicken sprach.
"Ihr perversen Schweine!" schleuderte er ihnen entgegen. "Es ist alles eure Schuld!"
"Wie bitte?" riefen Remus und Sirius unisono und ihre Blicke trafen sich kurz.
"Ihr habt meinen Patensohn verdorben!" Mit Genugtuung registrierte Sirius, dass Snape unter der Wucht dieser Anklage leicht grünlich im Gesicht wurde und die Wölbung unter seinem Slip, die Sirius fast als persönliche Beleidigung empfunden hatte, endlich in sich zusammenfiel. Nicht so Lupin, wie er mit einem schnellen Seitenblick feststellte. Dem schien die ganze Situation in keinster Weise peinlich zu sein. Seine Erektion stand immer noch wie eine Eins und er machte keine Anstalten sich in irgendeiner Form zu bedecken. Er schlug lediglich die Beine übereinander. Sirius juckte es in den Fingern ihm eine saftige Ohrfeige zu verpassen.
"Es wäre wirklich reizend, wenn du uns erklären könntest, wie du das eben gemeint hast", forderte Remus aufreizend ruhig. Ein Blick, den Sirius nicht deuten konnte schoss zwischen Snape und Lupin hin und her.
"Ich habe eben gesehen, wie Harry diesen jungen Malfoy geküsst hat", rief er aufgebracht. "Und das wäre alles nicht passiert, wenn er durch euch nicht ständig ein schlechtes Beispiel vor Augen gehabt hätte."
"Dass er sich so schnell tröstet, hätte ich allerdings nicht erwartet", murmelte Remus mit einem amüsierten Glitzern in seinen Augen. Ein warnender Blick von Severus liess ihn allerdings von weiteren Äusserungen Abstand nehmen.
"Wie kommst du auf diese verrückte Idee, wir hätten ihm ein schlechtes Beispiel gegeben. Du glaubst doch wohl nicht, dass wir das hier an die grosse Glocke hängen. Nicht einmal du kannst so verrückt sein!" herrschte Severus, der sich mittlerweile wieder gefangen hatte Sirius an.
"Also doch Beziehungsklärung", bemerkte Remus verdriesslich.
"Als Harry vor ein paar Wochen bei mir zu Besuch war, hat er gewisse Andeutungen gemacht", behauptete Sirius fest, doch seine Augen blickten unsicher. "Ich habe nicht darauf geachtet, doch jetzt ergibt es einen Sinn für mich. Ohne euer Treiben, wäre er nie auf die Idee gekommen..."
"Sirius, du solltest dir einmal selbst zu hören!" protestierte Remus, heldenhaft einen Lachkrampf unterdrückend. Selbst Severus war anzusehen, dass er sich ein Lächeln verbiss.
"Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass es in unserer Macht stehen würde einen jungen Mann - wie nennt man das? - umzupolen. Ausserdem war zu der Zeit als Harry dich besucht hat noch gar nichts zwischen uns!" trumpfte Severus auf.
"Das kann nicht sein!" stiess Sirius hervor. "Remus, ist das wahr?"
"Allerdings, Sirius. Und es ist sogar noch schlimmer. Dein lieber Patensohn hat uns überhaupt erst dadurch zusammen gebracht, weil er während seines Besuches bei dir einen Libido-Veritas-Zauber über uns verhängt hat", rieb ihm Remus genüsslich unter die Nase.
"Der Zauber mit dem man seine wahre Liebe erkennt?" fragte Sirius ungläubig. Sein Blick glitt wieder zu Severus hinüber. Doch der nickte nur kurz um Remus' Worte zu bestätigen.
Es entstand ein kurzes Schweigen, das von Remus unterbrochen wurde, bevor es anfing peinlich zu werden.
"Warum regt dich das überhaupt so auf, dass Harry einen jungen Mann geküsst hat?" fragte er, während sich in seinem Gesicht nichts anderes als akademische Neugier spiegelte.
Sirius starrte ihn mit einem seltsamen Blick an. "Ich gehe jetzt lieber", sagte er schliesslich kurzangebunden. "Es gibt auch eigentlich nichts mehr..."
"Oh, nein", hielt ihn Severus auf. "Du bleibst hier. Remus hat dir eine Frage gestellt." Er packte Sirius am Oberarm und drückte ihn in einen der freien Sessel.
Severus holte seinen Zauberstab und verschloss die Tür von innen. "Wir wollen doch nicht wieder gestört werden, oder?" Er zog eine Augenbraue leicht hoch. "Ich hatte es vorher nur vergessen, weil wir durch den Geheimgang gekommen sind."
Sirius war etwas blass geworden, doch er blieb ruhig sitzen und blickte trotzig um sich.
Remus hatte bedächtig die Fingerspitzen aneinander gelegt. "Weißt du Sirius, je länger ich darüber nachdenke, desto seltsamer kommt mir das alles vor - fast aufgesetzt, diese ganze Aufregung, findest du nicht auch, Severus?"
Doch Severus, der immer noch mitten im Raum stand, sagte nichts, sondern starrte nur düster auf Sirius hinunter.
"Könnte es sogar sein, dass du auf deinen lieben Patensohn neidisch bist, weil er mit seiner Sexualität so unbekümmert umgeht?" Remus wartete wieder auf eine Reaktion von Sirius, doch der hatte mittlerweile den Kopf gesenkt und seine langen, schwarzen Haare hingen wie ein Schleier vor seinem Gesicht.
"Könnte es vielleicht auch sein, dass du mich damals angelogen hast?" In Remus' Stimme schwang plötzlich ein schärferer Klang mit. "Als du mir heilige Eide geschworen hast, dass es nur ein dummer Streich war und du dir nichts dabei gedacht hattest, Severus zu mir zu schicken, während ich noch ein Werwolf war?!"
Severus beobachtete überrascht, wie Sirius in seinem Sessel zusammengezuckt war.
"Was war es, Sirius?! Warum hast du das damals wirklich gemacht? Warst du vielleicht sogar eifersüchtig?!" fuhr Remus ihn aufgebracht an.
Sirius' Körper zuckte unter dieser Anschuldigung zum zweiten Mal zusammen. Doch er schwieg noch immer und hielt seinen Kopf weiter gesenkt.
Remus atmete tief durch. "Eifersüchtig also. Das erklärt so manches. Wenn ich mich recht erinnere hast du es bei mir allerdings nie versucht", Remus sprach wieder ruhiger, sogar ein kleines Lächeln kräuselte seine Mundwinkel, doch seine Augen funkelten immer noch zornig. "Wie ist es bei dir Severus? Hat er mal versucht bei dir zu landen?"
"Nein", knurrte Severus.
"Das bringt uns nun nicht weiter", überlegte Remus trocken. "So wie es aussieht wirst du uns doch eine Antwort geben müssen, Sirius. Auf wen von uns beiden warst du damals eifersüchtig?" fragte Remus mit sanfter, einschmeichelnder Stimme und Sirius hob mit einem Ruck seinen Kopf und starrte ihn mit wildem Blick an.
"Auf beide!" brach es aus ihm heraus. "Ich war auf euch beide eifersüchtig!"
Für einen Moment hätte man eine Stecknadel fallen hören.
"Ich war damals krank vor Eifersucht", erzählte Sirius mit leiser Stimme. Ich war wie besessen davon... aber ich habe mich nicht getraut - ich hatte Angst..." Er fuhr sich mit einer Hand durch die Haare und vermied es jemand anzusehen. Severus hatte sich auf die Armlehne von Remus' Sessel gesetzt. Remus selbst sass wie zur Salzsäule erstarrt da und schämte sich vor sich selbst, dass er Sirius so in die Enge getrieben hatte.
Sirius sprach stockend weiter: "Dann habe ich gemerkt, dass ihr... naja, dass da etwas anfing... ich weiss eigentlich nicht warum ich das getan habe...es war dumm, ich weiss, aber ich konnte nicht anders... es tut mir leid." Seine letzten Worte waren ein kaum hörbares Flüstern und seine Augen glänzten verdächtig. Er stand unsicher auf. "Ich gehe jetzt wohl wirklich besser. Severus, würdest du wohl die Tür...?"
Severus stand auf und schüttelte langsam den Kopf. "Nein", sagte er ruhig.
Remus stand ebenfalls auf und trat hinter Severus.
"Findest du nicht auch, dass er für alles was er uns damals angetan hat ein wenig bestraft werden sollte?" fragte er Severus halblaut und beobachtete, wie sich Sirius' Blick mit neuem Interesse auf sie richtete.
"Allerdings", knurrte Severus und fühlte, wie sich Remus' Unterkörper ungestüm gegen seine Hüfte presste. Sirius wagte kaum zu atmen, während sein Blick an Remus' Glied klebte, das sich allmählich wieder aufrichtete. Dann löste sich Remus von Severus, kam auf ihn zu und umfing ihn von hinten mit seinen feingliedrigen Händen und für vernünftige Gedanken war es zu spät. Seufzend schloss er die Augen und liess sich in die Umarmung fallen. Feste Lippen wanderten seinen Nacken entlang und kurze Zeit darauf presste sich ein zweites Lippenpaar hungrig auf seinen Mund.

All die Jahre hatte Sirius insgeheim davon geträumt, war er sowohl von der Vorstellung des sinnlichen Werwolfs als auch des düsteren Slytherin nahezu besessen gewesen. Doch er war immer zu feige gewesen, es ihnen zu offenbaren, da seine Furcht vor Zurückweisung viel zu gross gewesen war. Eine Zeit lang hatte er eine Art bittere Befriedigung daraus gezogen, dass durch sein Zutun aus den beiden nie ein Paar werden würde - und nun diese unerwartete Wendung! Auf einmal war alles ganz einfach...

Zwei Körper, die sich gegen ihn pressten, zwei Paar Lippen, die ihn halb bewusstlos küssten und zwei Paar Hände, die zielstrebig über seinen Körper glitten, sein altes T-Shirt zerrissen und sich an seinen Jeans zu schaffen machten. Sirius war binnen Sekunden von Null auf 100. Trotz allem wagte er immer noch nicht die Augen zu öffnen, aus Angst, dies alles könnte sich als Trugbild erweisen und sich in Luft auflösen, wenn er versuchen würde...

Dann geschah alles gleichzeitig. Finger zupften an seinen harten Brustwarzen, ein leichter Biss in seinen Nacken, eine wunderbar fordernde Zunge in seinem Mund, etwas Langes, Hartes, das gegen seinen Hintern rieb und eine Hand die zwischen seine Beine griff, die immer noch in viel zu engen Jeans steckten.
Sirius schnappte nach Luft, stiess einen heiseren Schrei aus und kam in seinen Jeans. Danach öffnete er langsam die Augen und seine Beine knickten weg. Er wäre gefallen, wenn Remus und Severus nicht so dicht bei ihm gestanden hätten. Doch eingezwängt zwischen ihren Körpern war an ein Umfallen nicht zu denken.
Sirius hielt seine Augen wieder geschlossen. Scham überwältigte ihn. So lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet und nun spritzte er wie ein unbeherrschter Junge ab, bevor überhaupt etwas passiert war. Er blinzelte erst vorsichtig, als jemand - Remus? - an seinem Ohr knabberte.
"Etwas voreilig", raunte der Werwolf in sein Ohr. "Aber mach' dir nichts draus."
Sirius schlug die Augen ganz auf und blickte in Severus Augen, die wie glühende Kohle leuchteten.
"So leicht kommst du uns nicht davon", murmelte dieser und Sirius gab seine bisherige Zurückhaltung auf, legte die Hände um Severus Nacken und zog ihn in einen hungrigen Kuss.

Sirius wusste später nicht mehr, wann er seine restlichen Kleider verloren hatte, oder wie er mit den beiden Männern in dieses Bett gekommen war, doch er wusste genau, dass er noch nie etwas Erregenderes gesehen hatte, als das Schauspiel, an dem er selbst nicht unbeteiligt war. Remus sass auf der Bettkante, die Arme um Severus' Hüften geschlungen, während sein Mund und seine Zunge Severus' verwöhnten. Sirius kniete hinter Remus, liess seine Lippen über dessen Hals wandern und seine Hände über seinen Oberkörper und spürte, wie sich in seinem Unterleib langsam wieder etwas regte. Nach einer Weile strich Severus mit einer Hand über Sirius' Wange und hob seinen Kopf leicht an, damit er ihm in die Augen sehen konnte. Was Sirius in ihnen las, liess ihn wohlig erschauern. Severus' Hand strich sanft durch die langen schwarzen Haare und versuchte ein köstliches Prickeln in Sirius unteren Körperregionen.

Die Zeit schien sich auszudehnen, als Severus sich schliesslich Remus entzog, Sirius befahl, sich auf das Bett zu knien und hinter ihm stehend rasch in ihn eindrang. Es war trotz allem etwas schmerzhaft und Sirius konnte einen leisen Schrei nicht unterdrücken. Severus hatte es gehört und bewegte sich nur sanft schaukelnd. Der Schmerz liess rasch nach und bessere, geilere Gefühle stiegen in Sirius hoch. Seine Augen suchten jetzt den Werwolf und fanden ihn entspannt auf dem Bett liegend mit halbgeschlossenen Augenlidern während seine Hand langsam an seinem steifen Schaft auf und ab rieb. Sirius hatte schon immer den Verdacht gehabt, dass Remus tief in seinem Innersten eine richtige Hure war, doch die ungehemmte Art seine Erregung zu zeigen, war für Sirius höchst stimulierend und er stöhnte leise: "Mehr" um Severus seine Bereitschaft zu signalisieren. Mit leicht verschwommenem Blick beobachtete er, wie Remus über das Bett auf ihn zukroch und sich unter seinen erhitzten Körper schob. Plötzlich waren da Remus' saugende Lippen an seinem Glied und eine beachtliche Erektion vor seiner Nase die um Aufmerksamkeit zu betteln schien. Sein Gehirn schwamm in einem Nebel der Ekstase und leise stöhnend leckte die glitzernden Tröpfchen von dem harten Fleisch.

Da Remus auch seine Finger nicht von Severus lassen konnte, dauerte es nicht allzu lang, bevor Severus' Stösse hektischer wurden und er sich keuchend in Sirius ergoss. Weder Remus noch Sirius hatten bislang den Höhepunkt erreicht und so zog Remus seinen Geliebten zu ihnen aufs Bett hinunter, wo er schwer atmend liegen blieb. Remus' Haut war mit einem rosigen Schimmer überzogen, was seine Narben deutlicher hervortreten liess. Er atmete ebenfalls schwer und kniete sich über Severus um mit seiner unermüdlichen Zunge Schauer über dessen Körper zu jagen. Er hielt kurz in seiner Tätigkeit inne um Sirius über seine Schulter anzusehen.

"Warum lässt du mich warten?" flüsterte er heiser vor Erregung und stellte seine Knie weiter auseinander und Sirius kroch wie betrunken zu dem begehrenswerten Körper. Langsam und mit leichten Stössen drang er allmählich in den Werwolf ein, der immer noch mit Severus schon wieder halbsteifen Organ beschäftigt war. Sirius fühlte Severus beobachtende Augen über seinen Körper wandern und er begann, mit einer Hand Remus' pulsierenden Schaft zu streicheln. Remus stöhnte lustvoll, trotz des lebendigen Knebels in seinem Mund und intensivierte seine Bemühungen um Severus. Sirius versuchte den Moment hinauszuzögern, doch als er mit ansah, wie Severus zum zweiten Mal kam wusste er, dass er nicht mehr lange durchhalten würde.
In diesem Moment bäumte sich Remus seinen harten Stössen intensiv entgegen und während er seinen Orgasmus erreichte, stiess er einen Schrei aus, der einem echten Wolf alle Ehre gemacht hätte. Sein bebender Körper und seine zuckenden Muskeln, die sich um Sirius' heisse Erektion krampften, trieben auch ihn über die Schwelle. Drei letzte, tiefe Stösse und seine Erregung hatte ihren Höhepunkt erreicht. Zuckend ergoss er sich in den Werwolf und fiel erschöpft und befriedigt auf den Rücken.

Remus schmiegte sich schläfrig an Severus und fiel in einen leichten Schlaf. Sirius fühlte die Blicke von Severus auf sich gerichtet und erwiderte sie.
"Und jetzt?" fragte Severus leise, um Remus nicht zu stören.
Sirius grinste verlegen.
"Tja... duschen, anziehen, Harry suchen und mit ihm sprechen. In der Reihenfolge." Er fuhr sich müde durch die Haare.
"Nimm' dir ein Hemd von mir aus dem Schrank", sagte Severus.
Sirius nickte und schlich sich ins Badezimmer. Als er später wieder angezogen war, trat er vor das Bett um sich zu verabschieden. Remus schien zu schlafen und auch Severus hatte sich nicht gerührt.
"Ich gehe dann jetzt..." äusserte Sirius nachdenklich und setzte sich schliesslich auf die Bettkante. Severus zog fragend eine Augenbraue in die Höhe.
"Die Situation entbehrt nicht einer gewissen Peinlichkeit", bemerkte Sirius zögernd.
"Ach ja? Das ist mir so noch nicht aufgefallen", sagte Severus trocken, doch mit einem Blick, dass Sirius sofort wieder heiss und kalt wurde.
Auf dem Bett regte sich Remus und stupste Severus an. "Sag' ihm, dass er jederzeit wieder zu uns kommen kann, ja?" murmelte er schläfrig ohne die Augen zu öffnen.
"Somit wäre auch das geklärt", stellte Severus ruhig fest.
"Gut", sagte Sirius und grinste idiotisch, dann ging er.

Severus küsste Remus leicht auf die Stirn. "Ihr Gryffindors bringt mich noch mal in ein frühes Grab", schalt er seinen Geliebten mit einem schmalen Lächeln.
Remus gähnte herzhaft. "Du als Slytherin wirst es doch wohl noch mit zwei lächerlichen Gryffindors aufnehmen können. Ausserdem hättest du ja auch 'nein' sagen können, wenn es dir nicht recht gewesen wäre."
"Glaubst du nicht, dass...." fing Severus an.
"Beziehungsklärung oder....?" unterbrach ihn Remus mit einem verführerischen Lächeln. Und Severus konnte nicht anders: er lächelte zurück.

***********************

Ende - endgültig!





Kommentare zu dieser Seite:
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Also das ist ziemlich kompliziert...
-erst Harry x Snape beides wird in den ersten Chaptern als wahre Liebe hingestellt.
-dann Snape x Lupin auch sehr ausfrlich
-und dann tauchen auch noch Draco und Sirius auf

Ich weiß grad echt nicht was ich davon halten soll

Es ist mal was anderes, aber die charactere kommen eher wie teenager rüber die noch kaum ahnung von Liebe haben.

Meine lieblingsgeschichte ist es nicht sorry aber vielleicht gefällt sie anderen ja besser



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