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Ich bin der Regen und du bist das Meer OneShot
"

Harrys POV:
 

Erschöpft seufze ich, als du dich von mir löst. Wieder einmal bin ich schwach geworden.

Hab nachgegeben, obwohl ich genau weiß, wie falsch es ist.

Du solltest unerreichbar für mich sein.

Und doch lässt du es zu, dass ich immer wieder zu dir komme. Lässt zu, dass sich mein Herz immer mehr an dich hängt.

Es ist falsch, das wissen wir beide, und doch...
 

Dabei können, sollten wir nicht zusammen sein.

Dafür sind wir zu verschieden.

Uns trennen Welten.

Das Alter, der Charakter.

Du bist Lehrer, ich dein Schüler.

Es ist so falsch.
 

~.~.~.~.~.~

 

 

Du bist nicht wie ich,

 

doch das ändert nicht,

 

dass du bei mir bist

 

 

 

und ich zusehe, wie du schläfst.

~.~.~.~.~.~

Ein kleines Lächeln schleicht über meine Lippen. Es ist schon fast niedlich, wie schnell du jedes Mal einschläfst, wenn wir “zusammen” gewesen sind.

Aber dein Tag als Lehrer ist sicher auch furchtbar anstrengend, nicht wahr?

Schon allein ständig den oberfiesen Giftmischer zu spielen, muss doch ziemlich an deinen Kräften zehren.

Und doch... wirkst du so unglaublich stark, so selbstsicher. Aber ich weiß es besser.

Alles Fassade.
 

Sanft streichle ich dir eine der langen, schwarzen Strähnen von der Stirn, die dir so weich ins Gesicht fallen.

Sie sind noch immer ein wenig feucht von unserem gemeinsamen Bad.

Du siehst so friedlich aus, wenn du schläfst, Sev.

Nicht so streng, wie so oft.
 

~.~.~.~.~.~

 

 

~.~.~.~.~.~
 

Ein Blick auf die Uhr lässt mich erschrecken.

Wo ist nur die Zeit geblieben?

Wie lange hab ich dich angestarrt und nachgedacht, wie ausweglos das alles hier ist?

Es ist früh um 6... Ich hab kein Auge zu getan, die ganze Nacht.

Zuviel geht mir durch den Kopf.

Ich weiß doch, dass es wohl endlich Zeit ist, zu gehen.

Nicht hinauf in den Turm...

Es ist nicht weit genug.

Nein... weg. Viel weiter weg von hier.

Von dir.

Eine andere Stadt vielleicht, ein neues Leben.

Wirst du mich vermissen?

 

Leise steh ich auf und zieh mich an.

Ein Wink mit meinem Zauberstab und die Spuren unserer nächtlichen Lust sind verschwunden. Einfach nicht mehr da.

Manchmal wünschte ich, es wäre immer so einfach.

Ein Wink und alle Gefühle, die ich nicht haben sollte, sind einfach weg.

Dann könnte ich bleiben.
 

Eine Stunde später bringt mich eine Prise Flohpulver in die Winkelgasse.

Nur noch ein paar Meter und ich betrete wieder mein normales Leben. Keine Zauberei mehr, kein Hogwarts.

Kein... Du.

Ein leises, wehes Seufzen flieht von meinen Lippen, ohne, dass ich es verhindern kann.

Die Leute starren mich an. Wie so oft. Aber nun fragen sie sich wohl, warum Harry Potter so wehleidig auf die offene Mauer starrt und doch nicht hindurch geht.

Sie wissen es ja nicht. Wissen nicht, wen ich zurück lasse.

Was ich zurück lasse.

Mein Herz...
 

Ich überwinde mich, tue die letzten Schritte und fühl mich auf einmal furchtbar leer. Die Mauer schließt sich hinter mir und ich bin allein. Allein in der “normalen Welt”, in der ich mich so fremd fühle. So seltsam. Einfach fehl am Platz.

Aber es ist doch besser, als dort zu bleiben.

Bei all der Magie und bei dir.
 

~.~.~.~.~.~

Und dann verlass’ ich deine Stadt.

Ich seh’ zurück und fühl mich schwer,

weil grade angefangen hat,

was du nicht willst und ich zu sehr.

Ich bin der Regen und du bist das Meer.
 

Ich hab gedacht, ich kann es schaffen,

es zu lassen,

doch es geht nicht.

Is’n bisschen übertrieben,

dich zu lieben,

doch es geht nicht

 

~.~.~.~.~.~
 

 

Viel zu lange hab ich es versucht, Sev.

 

Hab versucht, dich nicht in mein Herz zu lassen.

Es war doch viel einfacher, solange es nur körperlich gewesen war.

Du durftest meinen Körper besitzen und ich deinen.

Mehr nicht. So war es ausgemacht.

Aber Herz und Verstand arbeiten eben nur in den seltensten Fällen zusammen, selten Hand in Hand.

Ich hab es wirklich versucht. Wirklich!

Doch es ging nicht.
 

~.~.~.~.~.~

Nichts unversucht gelassen,

dich zu hassen,

doch es geht nicht.

Es geht nicht.

 

~.~.~.~.~.~
 

 

So sehr ich versucht hab, dich zu hassen, wie bisher.

 

Obwohl... Hass ist so ein böses Wort.

Ich wollte dich einfach nur nicht lieben.

Aber du hast ja nicht aufgehört.

Warst so lieb, so nett.

Mir so nahe...

Es ist doch deine Schuld, nicht meine!
 

Wenn es doch nur so einfach wäre...
 

~.~.~.~.~.~

Ich bin nicht wie du,

ich mach die Augen zu

und lauf blindlings durch die Straßen,

hier bin ich, doch wo bist du?

 

~.~.~.~.~.~
 

 

Ich bin einfach nicht so wie du, Sev. Ich schaff es nicht, nichts an mich herankommen zu lassen. Wie eine Lotusblüte alles von mir abperlen zu lassen, nichts haften zu lassen.
 

 

Leise seufze ich erneut, als ich in den Bus steige. Wohin ich will...?

Ich weiß es selbst noch nicht. Irgendwo hin.

Am liebsten zurück.

Aber es gibt kein Zurück, nicht wahr?

Und du? Du bist sicher schon wach...

Wahrscheinlich bist du gerade auf den Weg in die große Halle.

Bist du sauer? Weil ich nicht mehr da war, als du erwacht bist?

So wie es immer war?

Was wirst du denken, wenn ich nicht am Tisch sitze, mit meinen Freunden scherze und dir einen bösen Blick schenke, der so falsch ist, so gelogen.

Es ist Fassade... Bei dir und bei mir.

Ein kleines Versteckspiel.
 

Ich hab es gehasst.

Ich wollte mehr...
 

~.~.~.~.~.~

Soll das alles sein?

Ich war so lang allein,

es war alles ganz in Ordnung,

ganz okay und dann kamst du.

 

~.~.~.~.~.~
 

 

Warum hast du das getan, Severus?

 

Dich so brachial in mein Leben, mein Herz gedrängt?

Alles auf den Kopf gestellt...

Hast du nicht nachgedacht?

Ich war so lange alleine... So einsam.

Wie du!

Und du weißt doch am besten, wie verwirrend es ist, plötzlich Zuneigung zu bekommen.

Was dachtest du dir, als du mich mit diesem Kuss so an dich gebunden hast?

Wolltest du, dass das passiert?

Wolltest du meine Liebe, obwohl du wusstest, dass du mich nicht wiederlieben kannst?

Bist du wirklich so herzlos?

So egoistisch?
 

~.~.~.~.~.~

Und jetzt verlass’ ich deine Stadt.

Ich seh zurück und fühl’ mich schwer,

weil grade angefangen hat,

was du nicht willst und ich zu sehr.

Ich bin der Regen und du bist das Meer
 

Ich hab gedacht, ich kann es schaffen,

es zu lassen,

doch es geht nicht.
 

Is’n bisschen übertrieben,

dich zu lieben,

doch es geht nicht.
 

Nichts unversucht gelassen,

dich zu hassen,

doch es geht nicht.

Es geht nicht.

 

~.~.~.~.~.~
 

 

Vielleicht bin ich einfach zu empfänglich für Gefühle, Nettigkeiten.

 

Vielleicht ist es auch unfair, dir solche Vorwürfe zu machen.

Du konntest es doch nicht wissen oder?

Du wusstest nichts von meiner Einsamkeit.

Von der Leere in mir.

Woher auch?

Ich war umringt von Freunden, Bewunderern, Fans.

Aber diese Leute, allesamt, schafften es nicht.

Schafften nicht, was du geschafft hast.

Mit deinem Kuss.

Deiner Umarmung.

Deiner Lust und Leidenschaft.
 

~.~.~.~.~.~

Ich bin der Regen, du das Meer.

Ein sanfter Regen regnet leise.

Ich bin der Regen, du das Meer.

Ein sanfter Regen zieht im Wasser große Kreise.

 

~.~.~.~.~.~
 

 

Traurig blicke ich in den Himmel, der für mich meine Tränen weint, die mir der Stolz verbietet.

 

Weinen...? Weinen, weil ich dich verlassen habe?

Weil ich nicht mehr stark genug bin?

Weil du meine Liebe nicht erwiderst?

Ich wünschte ehrlich, ich könnte es. Doch meine Augen bleiben trocken.

Und leer.

Und du....
 

...fehlst mir...
 


 

 

Zwei Wochen später:
 

Ich wohn jetzt in einem kleinen Hotel, irgendwo am Stadtrand, fast schon außerhalb.

Es ist schäbig, aber von den Dursleys bin ich ja nichts anderes gewöhnt.

Und es reicht für mich.

Ich werd ja nicht ewig hier bleiben.

Ein paar Tage vielleicht, bis ich etwas Eigenes gefunden habe.

Eigentlich wollte ich schon längst weg sein.

Vielleicht auf den Weg in die Staaten oder Australien.

Länder, Städte, die ich immer sehen wollte...

Nur weg von hier.

Aber ich kann nicht.

Kann nicht so weit weg von dir sein.

Auch, wenn uns jetzt schon hunderte Kilometer trennen.

Wir sind wenigstens noch im selben Land...
 

Leise seufze ich.

Manchmal bin ich wirklich ein Narr.

Weil irgendwas in mir hofft, dass du kommst.

Dass du mich findest, irgendwie und mich zurückholst.

Zurück nach Hogwarts, zu meinen Freunden, der Magie.

Zurück zu dir.

Weil du mich vermisst und ich dir fehle.

Unsinn, ich weiß.

Es erschreckt mich selbst immer wieder, wie naiv ich manchmal sein kann, obwohl ich kein Kind mehr bin.

Es gibt kein: Und sie lebten glücklich, bis ans Ende ihrer Tage.

Auch nicht in der Zauberwelt.

Das Leben ist nun mal kein Märchen.

Es ist real.

Bitterer Ernst.
 

Nachdenklich blicke ich aus dem Fenster.

Wieder Regen.

Typisch für London und etwas, dass ich in den Staaten nicht vermissen würde.

Wenn ich mich endlich aufraffen könnte.

Florida...

Der Reisekatalog liegt aufgeschlagen auf dem Nachttisch.
 

Warum ist es so schwer, das Telefon zu nehmen und zu buchen?

One-Way, für eine Person.

Ich hatte wirklich gedacht, es wäre einfach.

Zu verschwinden, alles hinter mir zu lassen.

Auch dich.

Aber du spukst noch immer in meinem Kopf herum.

Wie in meinem Herzen.
 

Müde seufzend lass ich mich aufs Bett fallen und schließ die Augen.

Das Wetter bereitet mir Kopfschmerzen.

Wie so oft in letzter Zeit.
 

Eine halbe Stunde später schreckt mich ein Klopfen aus meinem Halbschlaf.

Wenigstens haben die Kopfschmerzen aufgehört, wenn schon der Regen nicht.

Langsam steh ich auf, fahr mir durchs Haar, ehe ich die Tür öffne.
 

“Harry............!”

Ein raues Flüstern.

Starke Arme, die sich um mich schlingen und mich an eine warme, duftende Brust drücken.

Und ich kann nicht verhindern, dass meine Augen langsam feucht werden und ich mich gegen die warme Brust schmiege.
 

Das kann nicht sein...
 

Warum? Ich verstehe es nicht...

Verstehe nicht, wie es sein kann, dass du vor mir stehst.

Mich hältst und deine Lippen sich langsam auf meine senken.

Hast du mich gesucht?
 

Sag mir, warum du mich nicht in Ruhe lässt...

“Warum quälst du mich...?”

Ein lautloses Flüstern.
 


 

Severus’ POV:
 

Es tut so gut.

Dich zu fühlen, zu riechen, zu schmecken...

Dich zu sehen.

Wenn auch traurig und niedergerungen.

Warum bist du gegangen?

Ohne ein Wort?

Ohne mir klar zu machen, was dir bei mir fehlt.

Warum ich dich nicht glücklich machen konnte.
 

Ich hatte gedacht, dass es einfach wäre.

Eine kleine Affäre, nichts Ernstes.

Hab gedacht, dass du jemanden wie mich nie lieben würdest.

Darum schien es mir perfekt.

Liebe tut weh und das wollte ich dir ersparen.

Wollte nicht, dass du leidest, weil ich dich für mich wollte.

Dich besitzen wollte. Das Kostbarste, das die Zauberwelt hatte.

Ich war so ein Egoist.

Und dumm war ich auch.

Bin es vielleicht noch immer.
 

Letztlich... Habe ich uns beiden etwas vorgemacht.

Uns beide verletzt.

Aber nun bin ich hier.
 

~.~.~.~.~.~

Ich hab gedacht, ich kann es schaffen,

es zu lassen,

doch es geht nicht.

Is’n bisschen übertrieben,

dich zu lieben,

doch es geht nicht.
 

Nichts unversucht gelassen,

dich zu hassen,

doch es geht nicht.

Es geht nicht.

Hab gedacht ich kann es schaffen,

 

~.~.~.~.~.~
 

“Verzeih...”

Nur ein leises Hauchen, als ich dich auf meine Arme hebe und sanft hinüber zum Bett trage.

Dich sanft und vorsichtig in die weichen Kissen bette.

“Verzeih, dass dir meine Liebe solche Qualen bereitet...”

Zart lächle ich.

Deine grünen Augen,

feucht schimmernd, sind geweitet,

blicken mich verständnislos und erschrocken zugleich an, als ich mich neben dich lege und meine Arme sich erneut um deinen schlanken Körper schlingen.

Dich einfach halten wollen.

Nun, wo ich dich endlich gefunden hab.
 

Innerlich seufze ich.

Noch immer beherrscht du Okklumentik nicht ein bisschen.

Ich würde sauer sein, wenn mir das nicht geholfen hätte, dich zu finden.
 

“Sev...?”

Leise dringt deine Stimme an mein Ohr.

So schrecklich unsicher.

Nicht mehr das laute Brüllen eines mutigen Löwen, die kräftige Stimme eines Gryffindors.

Es tut mir so leid, Harry.

Kannst du einem alten, dummen Mann wie mir verzeihen?
 

“Ja...”

Meine Antwort auf deine ungefragte Frage.

Es ist nur ein einzelnes Wort und doch weiß ich, dass du verstehst.

Was du mir bedeutest.

Sanft lächle ich, ehe meine Lippen den Weg zurück zu deinen finden.

Und sich nie wieder lösen wollen.
 

Ich lass dich nie wieder gehen....

Harry...
 

~.~.~.~.~.~

 

 

 

 

 

 

 

 

 

es zu lassen.

~.~.~.~.~.~
 

Aber ich will es nicht...
 


 

 

~Fin~
 


 

Liebe ist...

das süßeste Gift...

dass sich rasendschnell und schmerzlich im ganzen Körper ausbreitet.

Dann Herz und Verstand vergiftet und dich letztlich in den Armen deines Liebsten 1000 süße Tode sterben lässt

Damit du gemeinsam mit ihn, den Himmel entdecken kannst.

© -Ikarus-
 

 

*********************************************************************
 


 

 

Du bist noch längst nicht wach,

 

 

ich war’s die ganze Nacht

 

und hab mich still gefragt,

was du tust, wenn ich jetzt geh.

 





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Annie, 23.12.2011 um 01:22 (UTC):
Ich finde das hat dem ganzen keinen Abbruch getan. Die Story ist wirklich wunderschön!

Kommentar von Ikarus, 28.08.2011 um 22:05 (UTC):
hab festgestellt dass an der fic eigentlich ne menge verdreht ist und nicht ist wie es sollte XD die Songtextzeilen sind mehrfach verrutscht... irwie verliert sie da ein bisschen an dem, was sie ausdrücken sollte. Wär schön, wenn sie noch mal überarbeitet würde... einfach so, wie sie sein sollte

Kommentar von Ikarus, 15.07.2011 um 20:10 (UTC):
Am ende ist übrigens was verdreht.. weiß nicht obs an der übertragung lag oder obs bei ff falsch ist...

Kommentar von Ikarus, 15.07.2011 um 12:48 (UTC):
@Sel-chan

Japp, sie ist bei Animexx und bei FF.de veröffentlicht.
Umso erstaunter bin ich, sie hier zu finden... Ich freu mich ja, wenn meine Sachen gut ankommen, aber ich fänd es schon schön, wenn man mich fragen würde vorher.... :-

Kommentar von Sel-chan, 23.05.2011 um 20:30 (UTC):
Heyy ich liebe deine Geschichten! Kann es sein,das du diese hier auch auf Animexx veröffentlicht hast? Siekommt mir so bekann vor.. Mach weiter so LG Sel



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