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Their destiny was foreiordained
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Prolog
1._Kapitel
2._Kapitel



Harry blieb mit offenem Mund in der großen Empfangshalle stehen und blickte sich erstaunt um. Zwar hatte er gewusst, dass das Pottersche Anwesen groß war, aber DAS übertraf alles. Riesige Kronleuchter tauchten alles in ein einheimelendes Licht und die großen weinroten Samtvorhänge waren vor den Fenstern zugezogen. Außerdem prangte ein monströses Wappen über der Treppe, welche in den ersten Stock führte. Harry ließ seine Koffer fallen, was er aber zugleich bereute, denn der Boden war aus reinem Marmor. Immer noch staunend ging er langsam die Treppe hoch. In den Gängen blickten ihn aus alten Gemälden seine Ahnen an. Manche mit einem Zwinkern und einem aufmunterndem Lächeln und andere streng und misstrauisch auf ihn hinunter blickend. Am Ende des Ganges blieb er stehen. Langsam drehte er sich wieder um, bevor er laut jauchzend durch die Gänge lief.

Endlich gehörte das Haus ihm. Zwar hat es ihm eigentlich schon immer gehört, aber das Erbe konnte er schließlich erst mit 18 antreten und nach über 17 Jahren Leerstand hatte man wiederum vier Jahre gebraucht es bewohnbar zu machen. Er liebte es. Harry, am Ende des letzten Ganges angekommen, riss hastig die Tür auf... und erstarrte. Überall waren Kuscheltiere verstreut, ein Kinderbettchen ganz in der Ecke, worauf mit großen Lettern sein Name stand, Harry. Vorsichtig trat er ein und erblickte einen besonders großen Teddybären, der ihn an etwas erinnerte, aber an was vermochte er nicht zu sagen. Plötzlich kam Hedwig angeflogen und Harry entdeckte einen Brief und nahm ihn ihr ab. “Danke, meine Kleine.“ Zärtlich kraulte er sie am Kopf. Zufrieden gurrend flog sie wieder weg. Harry entfaltete den Brief. Mit bleichem Gesicht rannte er die Treppen hinunter, schnappte sich seinen Mantel und verschwand aus dem Haus.


: Verrat lauert überall

Verlassen stand Harry da. Die Arme schlaff an den Seiten runterhängend. Vor ihm die Trümmer vom Ligusterweg 4. Bedrohlich leuchtete grün das Zeichen des Todes über dem ehemaligen Haus und überall wuselten Ministeriumsleute herum und versuchten das Geschehene zu vertuschen. Harry nahm alles nur wie hinter Glas war. Er konnte es nicht fassen! Das Haus in  dem er bis zu seinem 18. Geburtstag gelebt hatte war zerstört und die Menschen, die ihn zwar schlecht behandelten, aber dennoch seine einzigsten Verwandten waren... tot. „Könnten sie bitte hier verschwinden! Hier gibt es nichts zu sehen! “ Langsam blickte Harry zum Sprecher, der als er ihn erkannte, große Augen bekam. „Oh, Mr. Potter. Verzeihen sie… ich meine... einfach schrecklich was hier passiert ist. Mein Beileid.“ Harry nickte und wollte sich abwenden, doch schon wurde er wieder gerufen. “Mr. Potter, Mr. Potter.” Schlitternd blieb eine junge Frau vor ihm stehen, die Harry als Sandy Smith erkannte, eine Aurorin. „Die Winkelgasse wird angegriffen. Wir brauchen ihre Hilfe.“ Schon war sie disapperiert. Harry fluchte leise und verschwand zwei Sekunden später.

*

Die Winkelgasse lag vor ihm. Doch die friedliche Atmosphäre und die betriebsame Geschäftigkeit war verschwunden. Es wimmelte nur so von Menschen in schwarzen Roben. Ängstlich rannten, schrieen... versteckten sich die Opfer vor den Angreifern. Sandy Smith pfiff einmal laut und durchdringend. „Was machen sie denn da? So können wir sie doch nicht mehr überraschen!“ Die Todesser bildeten einen Kreis. Sandy lächelte ihn eiskalt an. „Viel Spaß beim Sterben.“ Und mit diesen Worten schubste sie ihn in den Kreis. Die, die noch lebten hielten den Atem an. Gemurmel entstand. Harry Potter, DER Harry Potter war durch sie in Gefahr. Und doch wurden ihre Blicke hoffnungsvoll auf ihn gerichtet. „Scheiße “, murmelte Harry, bevor sich die Todesser alle gleichzeitig, wie auf Kommando, auf ihn stürzten. Harry schoss immer wieder Lähmungsflüche ab und die ersten Reihen der Todesser fielen. Aber sobald einer fiel so folgten gleich zwei, so schien es jedenfalls Harry, um an seinem Platz zu kämpfen. Und schon traf ihn fast der erste Fluch. Harry sprang gerade noch zur Seite so das er ihn nur streifte und ein paar Haare versengte. Dann der nächste von hinten, genau an Harrys Kniescheibe. Er stürzte um gleich wieder auf zu stehen und weitere Flüche abzuschießen. Ein Schneidezauber traf ihn und schnitt ihm quer über der Brust die Haut auf. Blut spritzte hervor. Die Hälfte der Todesser lag schon bewegungslos auf dem Boden, doch Harry konnte sich schweratmend kaum noch auf den Beinen halten. Die Todesser verschwammen und er taumelte zurück und alles um ihn herum wurde schwarz...

*

Als Harry die Augen öffnete schloss er sie gleich wieder, weil das Licht ihn so blendete. Nach ein paar Sekunden öffnete er sie wieder, nur einen Spalt breit, um sich an das Licht zu gewöhnen. Als er sich aufrichten wollte stöhnte er vor Schmerz und das lenkte das erste Mal die Aufmerksamkeit auf ihn. „Ah, Mr. Potter sie sind wach. Bleiben sie liegen. Sie müssen sich ausruhen.“ Ein freundliches Gesicht musterte ihn. „ Wo... wo bin ich?“, brachte er mühsam hervor. „ Im St. Mungus-Hospital. Es ist alles in Ordnung. Der Zaubereiminister möchte noch mit ihnen reden.“ Harry nickte und ließ sich wieder in die weichen Kissen sinken. Er musste dringend nachdenken. Warum war er im Krankenhaus und wieso möchte Fudge mit ihm reden? Er schloss die Augen und Bilder zogen an seinem inneren Auge vorbei. Der Ligusterweg 4 in Trümmern. Sandy... Sandy Smith die ihm sagte, dass die Winkelgasse angegriffen wurde. Schreiende Menschen die panisch versuchten sich zu verstecken. Tote die ihnen den Weg versperrten... und die Todesser. Sandy die pfiff. Ein Kreis und ihr eiskaltes Lächeln. Schwarz! Geschockt öffnete Harry wieder die Augen. „ Wie komme ich hierher? Ich müsste tot sein!“ Der Arzt wandte sich wieder zu ihm. „ Nach dem sie zusammengebrochen sind kamen noch andere Auroren. Die hatten leichtes Spiel. Die restlichen Todesser sind dann geflüchtet. Ich muss sagen, sie haben ganze Arbeit geleistet. 12 Todesser haben sie aus dem Weg geräumt und alle von ihnen können sich auf einen Aufenthalt in Askaban freuen. Allerdings hatten sie Glück. Sehr großes Glück! Ich muss den Verband wechseln. Halten sie still, es könnte jetzt ein bisschen weh tun.“ Harry biss die Zähne zusammen. Vorsichtig lugte er an sich herunter. Quer über seine Brust verlief ein tiefer Schnitt und sein linkes Knie war auch bandagiert. Harry fluchte leise. Das war wirklich nicht sein Tag. Eilige Schritte waren auf dem Gang zu hören. Dann wurde die Tür aufgerissen. „ Harry! Was machen sie uns nur für Scherereien. Wegen ihnen habe ich die ganze Presse auf dem Hals!“ Wütend starrte Cornelius Fudge, der Zaubereiminister, zu ihm runter. „ War nicht meine Schuld. Sandy Smith ist eine Verräterin! Sie hat die Todesser auf mich aufmerksam gemacht. Absichtlich!“ Müde schaute er Fudge an. Doch dieser schien das nicht zu bemerken. „ Reden sie doch nicht so einen Schwachsinn. Sandy ist einer der besten Auroren. Der Einzigste der hier Mist gebaut hat waren sie! Wenn sie sich nicht an die Regeln halten, feure ich sie. Das ist nicht Hogwarts und eines ihrer Spiele! Verstanden? Hätten sie mit Sandy zusammengearbeitet hätten wir noch mehr Todesser dingfest machen können.“ Resigniert schloss Harry die Augen. Das dieser Fudge ihm auch nie glauben wollte. Der Zaubereiminister stürmte wieder raus. „ Also ich glaube ihnen“, flüsterte der Arzt leise, doch Harry hörte es nicht mehr, denn er war schon wieder eingeschlafen.

: Ungewöhnlicher Besuch

Harry saß geschockt in seinem ehemaligen Kinderzimmer und hielt den großen Teddybären in den Armen. Zwar mag es sehr komisch aussehen, wenn ein 22-jähriger ein Kuscheltier in den Armen hält, aber Harry brauchte etwas, an das er sich klammern konnte. Immer wieder hörte er den Beschluss des Gerichtes und er hatte schon starke Kopfschmerzen, weil er sich die ganze Zeit sein Hirn zermaterte, was er denn jetzt tun sollte. Fristlose Kündigung und wenn er nicht gerade Harry Potter gewesen wäre eine Zelle in Askaban. Schon als er dort angekommen war hatte er geglaubt, dass das Urteil schon gefällt worden war. Er hatte gar keine Chance gehabt. Langsam stieg Wut in ihm auf. Wut auf Voldemort, die Todesser, Sandy Smith, Fudge,... eigentlich, wenn er ehrlich war auf alle. Was sollte er denn jetzt tun? Gerade Mal auf eigenen Beinen gestanden und jetzt arbeitslos. Er wollte auch nicht wieder bei Sirius um Geld bitten, aber was blieb ihm nun noch anderes übrig...

Er merkte erst jetzt, dass er den Teddy total zerknautscht und zusammengedrückt in seinen Händen hielt. Seufzend erhob er sich. Mit schleppenden Schritten ging er die Gänge entlang hinunter in den ersten Stock. Flügelrauschen ließ ihn aus seiner Grübelei aufschrecken und die Krallen von Hedwig drückten sich in seine Schulter. Harry wandte seinen Kopf nach ihr um, um darauf laut aufzuschreien. Hedwig starrte ihn verwundert an und fing genüsslich an einer geköpften Ratte an rumzuknabbern. Harrys Herz raste und er versuchte sich zu beruhigen.

*

Harry war wieder an der kalten, steinernen Wand angekettet. Verzweifelt versuchte er sich zu befreien, doch eigentlich wusste er, dass es keinen Sinn hatte. Vor ihm stand Lucius Malfoy und sah ihn aus funkelnden Augen an. „Lass das. Du verletzt dich nur selber.“ Er trat ein paar Schritte auf den 15-jährigen zu, was Harry nur veranlasste noch heftiger an den Ketten zu zerren. Malfoy schüttelte den Kopf und kam wieder näher. Dann hauchte er ihm wenige Worte ins Ohr. Worte die ihm allen Glauben an Gut und Böse, an Hass und Liebe nahmen und sein Leben zerstörten. Er würde sie nie vergessen...“ Es ist schon drei Jahre her, als wir uns das letzte Mal gesehen haben. Ich muss sagen, damals warst du schon einzigartig, aber nun bist du die vollkommende Sünde.“ Langsam streichelten seine Finger Harrys Wange. „ Glaub mir, es ist nicht schlimm... es wird dir gefallen.“

Dann wurde alles schwarz nur damit sich neue Bilder zeigen konnten.

Ein weiteres dunkles Verlies, welches sich nicht groß von dem anderen unterschied. Harry humpelte durch den Raum. Alles tat ihm weh und er fühlte sich einfach nur dreckig...nein dreckig war nicht das richtige Wort wonach er suchte, vielmehr schmutzig. Der Duft der von ihm ausging, ekelte ihn an. Lucius` Geruch. Er ignorierte den Schmerz und das Blut, welches seine Schenkel hinunter lief. Harry musste sie einfach finden. Die einzigsten die ihm noch was bedeuteten. Ron und Hermine... Am Ende des Raumes angekommen, öffnete er die Tür und sprang erschrocken zur Seite. Tausende, wenn nicht sogar Millionen von Ratten rannten aus ihrem engen Versteck. Harry lugte vorsichtig durch die Tür und rannte hastig hinein. Verzweifelt schreiend versuchte er die restlichen Ratten wegzuscheuchen. Diese aber knabberten einfach weiter an den zwei Leichen herum...

*

Harry fuhr auf und blickte sich desorientiert im Zimmer um. Sein Atem ging schwer und er brauchte eine Weile um zu realisieren, dass er nicht in den Verliesen von Malfoy Manor war, sondern in seinem Haus... im Bett. Erschöpft und am ganzen Körper zitternd ließ er sich wieder in die Kissen sinken. Harry fühlte sich nun wieder wie der kleine Junge der er damals war. Hilflos und einsam. Er hatte schon lange nicht mehr von dieser Nacht geträumt und dann viel ihm Hedwig ein, wie sie die Ratte aß. Davon muss es kommen! In den letzten zwei Jahren habe ich schließlich auch nicht mehr daran gedacht, grübelte er. Harry machte das Licht an und blinzelte. Es wäre ihm jetzt einfach unmöglich gewesen wieder einzuschlafen. Stattdessen nahm er ein Buch aus dem großen Regal und fing an zu lesen.

 Es fing schon an zu dämmern, als Harry das Buch aus der Hand nahm. Müde streckte er sich und seine Knochen knackten laut, so dass man Angst haben musste, dass sie auseinanderbrechen. Langsam schlenderte er ins Bad...

Das heiße Wasser lief an seinem Körper hinab und genüsslich schloss Harry die Augen und merkte wie er sich langsam wieder entspannte. Lucius Malfoy schlich sich von hinten an. Mit einer grausamen Zärtlichkeit zog er Harry von seinen nun toten Freunden weg. „Nun schau dich einmal an. Du bist ja ganz blutbesudelt.“ Mit leeren Augen schaute Harry zu seinem Peiniger. „Nun tu nicht so, als ob ich dich in irgendeiner Weise misshandelt hätte. Dir schien es doch gefallen zu haben. Das nächste Mal allerdings, solltest du dich nicht mehr so verkrampfen. Komm, geh duschen, wenn Voldemort kommt musst du wieder frisch aussehen, sonst denkt er noch ich hätte dich nicht gut behandelt.“ Langsam führte Malfoy ihn in ein großes Badezimmer. Harry stand unschlüssig da und wartete darauf, dass Malfoy den Raum verlassen würde. „Zieh dich schon aus!“ Harrys Hände zitterten stark, aber er tat was ihm gesagt wurde. Lucius sah ihn gierig an. Eilig versuchte er aus seinen Sachen rauszukommen, aber nun zitterte er am ganzen Körper. Als er endlich unter der Dusche stand, seifte und schrubbte er sich gründlich ab in der Hoffnung, das mit dem Schmutz auch das dreckige Gefühl weg ging... vergebens. Das getrocknete Blut an seinen Schenkeln wurde wieder flüssig und vermischte sich mit dem Wasser...Hastig riss Harry die Augen auf. Und blickte eilig zum Wasser, welches gerade den Abfluss hinunter sickerte. Klares Wasser! Am ganzen Leibe zitternd, wie schon vor sieben Jahren, schlüpfte er aus der Dusche und kuschelte sich in eines der flauschigen Badetücher.

Ein paar Minuten später stand er nackt vor dem Spiegel und betrachtete sich. In Gedanken versunken strich er sich leicht über den Schoß. Er ließ sich auf den Boden nieder, sich weiterhin streichelnd und schloss genüsslich die Augen. Die Glocke läutete.

Glocke? Welche Glocke? Harry öffnete erschrocken die Augen und sprang auf, griff sich seinen Bademantel und rannte zur Tür hin. Er riss sie auf und davor stand Severus Snape, der ihn übelgelaunt ansah.

  







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