Snarry`s World
 
Snarry`s World
Navigation  
  Home
  Impressum
  Kontakt
  Gästebuch
  Umfragen
  Snarry - Eine lange Reise
  Gründe Snarry zu lieben
  Kettengeschichten & Forum
  Fanart
  Snarry-Comics
  Snarry-Filme
  Ü18 Snarry-Filme
  Fanfictions ohne Begrenzung
  Reunion
  Violinenzauber
  Dein Anblick
  => Dein Anblick OneShot
  Fanfictions ab 12
  Weihnachtsmärchen oder Vodemort, der Sündenbock
  Verjährt Diebstahl?
  Spielplatz des Lebens
  Rosenliebe
  Geisterhafte und menschliche Probleme
  Ich bin der Regen du bist das Meer
  Tagebuch eines verliebten Idioten
  Leid Ersparen
  Privatleben und Beruf sind manchmal schwerer zu trennen als man denkt...
  Searching one`s Soulmate by Song
  Die drei Prüfungen
  Confessions
  Fanfictions ab 16
  Wegwerfhelden
  Like a River in the Night
  Eine Nacht
  Sicherheitsabstand
  Ein schwangerer Potter ist...
  Vaterschaft
  Hinter dem Horizont
  Die Zeitreise
  Alle 7 Sünden
  Ich will nur dich
  Ü18 Fanfictions
  Nur für Schlangen
  Nur für Zaubertränkemeister
  Begehren
  Snapes heimlicher Verehrer
  Der Tränkemeister
  Hände
  Ein zerbrochener Stab
  Augenlicht
  Wild Life
  Potion Nr. 10
  Der bequeme Weg
  So viel mehr
  I feel so Real
  Rapture
  Der Zauberlehrling
  Éin Frage der Loyalität
  Eine besondere Entschuldigung
  Voyeur
  Paris
  Weitere Ü 18 FF`s
Dein Anblick OneShot

Hätte ich einen Pinsel zu zeichnen Dein Antlitz,

den Glanz Deiner Augen, den lieblichen Mund.

Ich malte die Wimper, die Braue, Dein Lächeln,

 

wie ich es erkannte in jener Stund

Schweigend sitzt du da. Bist über deinen Kessel gebeugt, deine Miene konzentriert. Wunderschön, wie du da stehst, ab und zu einen Blick mit dieser Granger tauschst. Ob der Trank auch wirklich richtig ist. Immer und immer wieder flüsterst du dem Weasleyjungen Kommentare ins Ohr, lachst und dann bist du wieder hochkonzentriert.

Am Ende der Stunde lächelst du. Ein schönes Lächeln. So rein. Hast nun schon zum zehnten Mal einen meiner aufgegebenen Tränke komplett richtig gebraut. Ob du gelernt hast? Heimlich? Mit deinen Freunden? Warum, frage ich mich. Auror willst du doch schon so lange nicht mehr werden.

Deine smaragdgrünen Augen glänzen, wahrscheinlich der Freude wegen. Gutgelaunt verlässt du den Kerkerraum. Verlässt mich. Lässt mich und meine Gefühle allein, hinterlässt leere in meinem Herz.

Ich kann es dir nicht mal vorwerfen. Erzählt habe ich es dir nie. Habe dich gehasst, anfangs wegen deines Vaters, dann meiner Gefühle wegen. Ich bin Abschaum. Ein alter Mann. Wie könnte jemand wie dich, einen wie mich mögen.

Mein Gesicht war in meinen Händen vergraben, nachdem die ganze Klasse verschwunden war. Ich bemerkte nicht, wie du dich wohl doch anders entschieden hast und zu mir ins Zimmer zurückgekehrt bist.
 

Hätte ich eine Flöte zu spielen die Klänge,

die von Deiner Anmut und Schönheit erzählen.

 


 

Ich spielte den Reigen der himmlischen Tänze, wie in den Gedanken, die mich seither quälen.

Du räusperst dich und ich sehe auf. Sehe deinen schlanken Körper, deine muskulösen Arme, deine wunderschönen Augen. Fragend ziehe ich eine Augenbraue nach oben, setze meine Maske auf. Bestimmt willst du mich etwas über meinen Unterricht fragen. Etwas anderes kann ich mir nicht vorstellen.

Immer noch sagst du kein Wort, schaust einfach nur zurück. Deine Smaragde ziehen mich magisch an. Was willst du nur? Noch ein Stück weiter rutscht meine Augenbraue nach oben.

„Mr. Potter?“

Wie immer lasse ich meine Stimme kühl klingen, will niemanden an mich ran lassen, auch dich nicht. Es würde mich verletzen. Ganz bestimmt.

Kein Wort, nur Schweigen. Doch meinem Blick hältst du Stand. Meine Gedanken schweifen ab. Schon einmal hatten wir ein solches „Blickduell“. Das war in der Nacht, als ich anfing, mich für dich zu interessieren.

*Flashback*

An diesem Abend hatte ich Aufsicht. Ich drehte meine Runde, war gerade beim Nordturm, da sah ich dich. Oder besser deinen Schatten. Gerüchteweise hörte ich, wie du dich manchmal da hoch rettest. Ich wusste sofort dass du es warst, woher ich es wusste, keine Ahnung.

Leise schlich ich dir nach. Ich war neugierig, wollte wissen, was du da oben so treibst. Der dunkle Lord war tot, du hattest also keinen Grund, nicht in deinem Bett zu liegen und friedlich zu schlummern.

Ich nahm mir vor, dich anzuschreien, dir alle Punkte deines Hauses abzuziehen, doch als ich dich dort sitzen sah, die Beine angezogen, den Kopf auf den Knien, stockte ich. Du sahst fertig aus. Was war geschehen?

Dann sahst du auf. Deine Augen trafen meine. Du wolltest etwas sagen, aber anscheinend wusstest du nicht was, denn kein Laut drang über deine Lippen. Keine Entschuldigung, keine Ausrede. Auch ich wusste nicht was ich sagen sollte, mich überraschte die Tatsache zu sehr, dass Tränen in deinen Augen schimmerten.

Ich versank in Gedanken, brütete darüber, wer dich, den Retter der Zaubererwelt, zum Weinen bringen konnte.
 

Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,

könnten beschreiben, was an jenem Ort,

mit mir geschehen, als ich Dich gesehen,

Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.
 

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,

jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,

jeder Atemzug, jeder Schritt,

 


 

trägt Deinen Namen weit mit sich mit...

Da hatte es begonnen, mein Interesse an dir, welches sich in Liebe entwickelte, je mehr ich über dich herausfand…

*Flashback Ende*
 

Noch immer hatten wir kein Wort gesprochen. „Nun, müssen sie nicht zum Unterricht, Mr. Potter?“ fragte ich. Meine Maske saß. Innerlich jedoch wollte ich nicht, dass du gehst. Ich musste mich zusammenreißen, dich nicht in den Arm zu nehmen, zu küssen, in meine Räume zu zerren.

Du schüttelst den Kopf, also bist du immerhin nicht taub.
 

Hätte ich eine Feder zu schreiben-die Worte,

die dich umgarnen wie silbernes Licht.

Ich schriebe von Liebe, von Nähe und Hoffnung,

 


 

und schrieb die Sehnsucht hinaus in das Nichts.

„Professor, ich, nun… ich wollte sie fragen…ich habe ja bald meinen Abschluss und… naja… vielleicht klingt das komisch, aber, würden sie dann eventuell mit mir Essen gehen?“

Ich hatte mich verhört. Ganz sicher. Wieso solltest du mich auch so etwas fragen. War es eine Wette? Ein dummer Streich. Hast du gemerkt wie ich dich angesehen habe und nun willst du mit mir deine Späße treiben?

„Potter, wenn du mich auf den Arm nimmst, würde ich dir Raten ganz schnell zu verschwinden!“ Wie konnte er. Aber er sah so ernst aus. Ob er so meinte?

Hoffnung keimte in mir auf. Eine solch starke Hoffnung wie ich sie noch nie verspürt habe. Hoffnung endlich geliebt zu werden, von dir.

Du schüttelst den Kopf auf meine Frage, schaust mich ernster den je an.

„Überlegen sie es sich…“

Mit den Worten warst du verschwunden und diesmal hattest du keine Leere in meinem Herzen hinterlassen.

Da war nun Hoffnung.
 

Doch weder Bilder, noch Klänge, noch Wort,

könnten beschreiben, was an jenem Ort,

mit mir geschehen, als ich Dich gesehen,

Du in jener Nacht, den Schein hast entfacht.
 

 

Die Sonne, die Sterne tragen Kunde von Dir,

jeder Lufthauch erzählt mir von Dir,

jeder Atemzug, jeder Schritt,

 


 

trägt Deinen Namen weit mit sich mit...



 



Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Bine, 26.07.2012 um 18:15 (UTC):
Richtig schoen geworden und toll eingebrachtes Gedicht... wundervoll!



Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Dein Name:
Deine Nachricht:

 
 

Welche Pairings mögt ihr noch?
HP/DM 13,78%
HP/LM 29,33%
HP/SB 4%
HP/LV 21,78%
HP/RL 1,33%
SS/LM 8,89%
SS/DM 4,44%
SS/SB 2,22%
SS/RL 9,78%
ein anderes 4,44%
225 Stimmen gesamt


 
Werbung  
   
Keine Registrierung Ü18 mehr!  
  Da so viel Interesse da war und ich leider zu wenig Zeit habe ist die Ü 18 Registrierung nicht mehr nötig.  
Allgemeine Infos  
  Es sind bisher

46 Fanfictions
4 Comics
19 Videos
50 Fanarts

archiviert.


 
News - 07.11.2011  
  Neue Fanfiction

Weihnachtsmärchen oder Voldemort, der Sündenbock - Amurnatter

ab 12

Neuer Comic

Midnight Rendez-vous - von Yukipon
 
News - 16.08.2010  
  Gründe Snarry zu lieben


 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=