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A Real Revenge

 

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Es waren gerade Sommerferien in Hogwarts und die Schule war deshalb wie ausgestorben, weshalb dieser Platz für ein Treffen der Hexen und Zauberer gewählt worden war. Harry sass mit vielen anderen Verbündeten, die mit ihm gegen Voldemort gekämpft hatten in der grossen Halle an einem der Haus-Tische. Der Anlass des Treffens war spektakulär genug: Draco Malfoy sass mitten unter ihnen und war entschlossen, seine Eltern zu verraten.
Doch Harry war einfach nicht bei der Sache. Er lauschte der Befragung nur mit einem halben Ohr, denn ausser einigen Ministeriumsleuten waren natürlich auch alle Hogwarts-Lehrer anwesend. Darunter auch Professor Snape.

Snape, den er seit ihrem Treffen in New York vor einem halben Jahr nicht mehr gesehen hatte, weil schon am nächsten Morgen eine Eule mit einer Nachricht beide zu dringenden, jedoch völlig entgegengesetzten Missionen abberufen hatte. Seither hatte Harry nichts mehr von Snape gehört und er wusste nicht, was er davon zu halten hatte, weshalb er es tunlichst vermied auch nur in dessen Richtung zu blicken. Doch schon allein der Gedanke, dass der Mann, der ihn vor nicht allzu langer Zeit in glühende Ekstase versetzt hatte, sich nur wenige Meter von ihm entfernt im gleichen Raum aufhielt, beschleunigte seinen Puls - worüber Harry sich allerdings masslos ärgerte.

Nach einer Zeitspanne, die Harry endlos erschien, wurde die Befragung endlich beendet und die Versammlung löste sich auf. Harry konnte nicht anders, sein Blick verfolgte Snape, wie dieser die Halle verliess. Harry folgte ihm wie in Trance, bis er Snape mit seinen üblichen, wallenden schwarzen Gewändern in seinem Labor verschwinden sah. Benommen starrte er auf die geschlossene Tür, hinter der sich Snape nun befand. Er hatte nicht die leiseste Ahnung, wie er hierher gekommen war oder was er hier eigentlich wollte. Während er noch versuchte, darüber nach zu denken, drückte er die Türklinke herunter und betrat ohne anzuklopfen das Labor.

Snape sah nur kurz von seinem Kessel auf um zu sehen, von wem er gestört wurde. Als er Harry mit einem knappen Blick erkannt hatte, senkte er seinen Kopf sofort wieder.
Ohne aufzublicken, fragte er mit unbeteiligter Stimme: "Sie wünschen, Mr. Potter?"
Mit allem hatte Harry gerechnet, nur nicht mit dieser kalten Gleichgültigkeit. War er verrückt gewesen zu glauben, diese Nacht in New York wäre etwas Besonderes gewesen? Und vor allem, wie sollte er Snape nun anreden, da dieser ihn gerade eben wieder gesiezt hatte? Er zermarterte sich das Gehirn nach einer angemessenen Antwort. Doch schliesslich stammelte er zu seinem eigenen Ärger nur: "Wir haben uns lange nicht mehr gesehen."
Snape hob seinen Blick für den Bruchteil einer Sekunde von seinem Kessel.
"In der Tat, Mr. Potter", bestätigte er leicht gelangweilt. "Wenn Sie sonst nichts mehr auf dem Herzen haben, könnten Sie dann bitte diesen Raum wieder verlassen?" fragte er mit ätzendem Ton und abgewandtem Blick.
Harry hatte das Gefühl, dass ihm soeben jemand mit einem schnellen Ruck den Boden unter den Füssen weggezogen hatte. Auf einmal war er wieder 12 Jahre alt und wurde für eine zu wässrige Schrumpflösung gerügt. Er spürte wie Tränen der Enttäuschung in ihm hochstiegen.
"Warum hast du mir nie geschrieben?!" brach es schliesslich aus ihm heraus.
Immerhin wurde er für diesen Ausbruch mit Snape's ungeteilter Aufmerksamkeit belohnt. Die schwarzen Augen suchten Harry's Blick, hielten ihn fest und funkelten so kalt, dass Harry eine Gänsehaut bekam. Er musste sich damals getäuscht haben - in diesen Augen konnte nie dieses sinnliche Feuer gelodert haben, an das er seither fast jede Nacht hatte denken müssen.
"Für Sie immer noch 'Professor Snape', Mr. Potter", entgegnete Snape scharf. "Und warum hätte ich das tun sollen?" schloss er höhnisch mit hochgezogener Augenbraue. Für einen Moment herrschte Stille. Harry versuchte krampfhaft, die aufsteigenden Tränen zurück zu halten. Die schwarzen Augen brannten in seiner Seele. Doch dann sprach Snape weiter.
"Du hast schliesslich auch nie geschrieben."
Snape hatte so leise gesprochen, dass sich Harry nicht sicher war, ob er richtig gehört hatte. Snape fixierte Harry immer noch mit seinen Augen und plötzlich litt Harry unter der Einbildung, dass diese Augen verräterisch feucht schimmerten.
Doch bevor einer der beiden etwas sagen konnte, wurde an die Tür des Labors geklopft und ohne eine Antwort abzuwarten geöffnet.
Harry traute seinen Augen kaum, als niemand anderes als Draco Malfoy durch die Tür trat und seinen Blick kurz und wissend über Harry gleiten liess, bevor er sich an Snape wandte.
"Professor, sind Sie allein?" fragte er mit seiner üblichen schleimigen Arroganz.
Harry sah fassungslos zwischen Draco und Snape hin und her. Während Snape Harry's Blick offensichtlich mied, grinste ihm Draco offen triumphierend ins Gesicht. Als Harry verstand, glaubte er sich sofort übergeben zu müssen. Stattdessen raffte er seine restliche Würde zusammen und stiess zwischen zusammengebissenen Zähnen ein: "Gleich" hervor und verliess rasch das Labor.

Scham und Erniedrigung brannten in seinen Eingeweiden, während er fluchtartig das Schloss verliess und an den See rannte. Weg, nur weg von diesem Ort, an dem Snape und Draco - Draco mit Snape - der Gedanke allein war unerträglich.

Am See angelangt hatte er sich wieder genügend beruhigt um über seine Situation nachzudenken, besonders über Snape's letzte Worte, bevor sie unterbrochen worden waren. Warum eigentlich hatte nicht er zuerst eine Eule an Snape geschickt? Ihm fiel einfach keine vernünftige Antwort darauf ein... ausser dass er sich vor seinem ehemaligen Lehrer nicht zum Narren hatte machen wollen, mit dem was in einem solchen Brief zwangsläufig gestanden hätte. Doch nun hatte er zu lange gezögert und die Gelegenheit war vertan. Draco hatte seinen Platz eingenommen und er konnte nichts mehr dagegen tun. Oder vielleicht doch? Eine wilde Idee keimte in Harry's Gehirn und je länger er darüber nachdachte, desto besser gefiel sie ihm. Er würde sich vielleicht blamieren, vielleicht würde es auch nicht funktionieren, doch nun war sowieso schon alles egal. Merkwürdig angespannt ging Harry zurück zum Schloss.

Dort angekommen, suchte er zuerst das Labor auf, das er vor einer knappe Stunde so überstürzt verlassen hatte. Doch das Labor war leer - was ihn allerdings nicht besonders überraschte. Auf dem Weg zu Snape's Büro, dem zweiten Punkt auf seiner Liste, lief er Remus Lupin über den Weg.
"Oh, Harry, gut dass ich dich sehe! Ich wollte dich noch etwas Wichtiges fragen..."
"Keine Zeit", rief Harry ihm über die Schulter zu und stürmte weiter zu Snape's Büro. Doch auch dort war niemand. Harry steuerte den letzten Punkt an, Snape's Zimmer. Dort angelangt, klopfte er ungeduldig an. Kaum wurde ihm die Tür einen Spalt breit geöffnet, stürmte er auch schon in den Raum und sah sich rasch um. Er stand in einem kleinen Raum, der offensichtlich als Arbeitszimmer diente. An der linken Wand hing ein geschlossener Vorhang. Mit einigen langen Schritten war Harry dort und schob den Vorhang mit einer raschen Bewegung beiseite. Dahinter befand sich ein weiterer Raum mit einem leeren und offensichtlich unberührten Bett. Ungestüm drehte sich Harry zu Snape um, der ihn kalt lächelnd mit hochgezogener Augenbraue musterte.
"Wo ist er?"
"Ich habe keine Ahnung wovon Sie sprechen, Mr. Potter!" erwiderte Snape in scharfem Ton.
"Tu' nicht so unschuldig!" stiess Harry mühsam beherrscht hervor. "Ich rede von Draco. Wo hat sich dieser schleimige Slytherin versteckt?!"
"Mr. Potter! Mässigen Sie sich!" herrschte Snape ihn an. Das kalte Lächeln war wie weggewischt.
"Du hast jetzt Sendepause!" schrie Harry aufgebracht und zauberte Snape ohne lange zu überlegen einen Knebel aus schwarzem Stoff zwischen die Lippen. Eine weitere Bewegung des Zauberstabs und Snape's Handgelenke waren über seinem Kopf an eine Kette gefesselt, die von der Decke herabhing.
"Damit der Knebel auch bleibt wo er ist", stellte Harry ungerührt fest. "Und du nicht auf dumme Ideen kommst."
Langsam ging er auf Snape zu und blieb kurz vor ihm stehen, wobei er ihn kalt musterte. "Du hast dich also dazu entschlossen, mich gegen Draco einzutauschen", sagte er leise. "Ich hoffe, du bereust es nicht schon jetzt. Es würde mich allerdings wirklich interessieren, was er hat, was ich nicht habe - aber vielleicht kannst du mich diesbezüglich aufklären, wenn ich mit dir fertig bin."
Harry beobachtete zufrieden, welchen Effekt seine kleine Ansprache auf Snape hatte. Zuerst hatte er sich gegen die Fesseln gewehrt und unsinnigerweise an ihren herum gezerrt, doch dann hatte er plötzlich damit aufgehört und Harry mit neuem Interesse gemustert. Und als Harry sich ihm weiter näherte und ihm die lange, schwarze Robe aufknöpfte, konnte er sehen und spüren, dass sich Snape's Brustkorb in rascher Folge hob und senkte. Harry gestattete sich ein zufriedenes Grinsen und fummelte länger als nötig an den Knöpfen herum. Endlich war er damit fertig und schob die Robe beiseite. Was er sah, benahm ihm beinahe den Atem.
Snape trug unter seiner schlichten Lehrer-Robe tatsächlich ein ärmelloses T-Shirt und eine sehr knappe Jeans - beides natürlich in schwarz. Harry schnalzte leise mit der Zunge und zauberte die störende Robe weg, damit er Snape in Ruhe betrachten konnte und machte dabei eine weitere Entdeckung.
"Aber da tun sich ja Abgründe auf", spöttelte er leise, während er mit einem Finger sachte über eine rasierte Achselhöhle streichelte. "Du stehst auf Intimrasur?" Er streichelte nun auch die andere Achselhöhle und registrierte mit Befriedigung wie Snape's Augenlider flatterten. "Oder ist Draco derjenige?" stichelte Harry weiter, während er die streichelnden Finger durch seine Zunge ersetzte. Als er diese Aktion abrupt beendete, glaubte er ein enttäuschtes Seufzen durch den Knebel hindurch zu hören.
"Dann wollen wir unser Überraschungspaket weiter auspacken." Mit diesen Worten zog er Snape's T-Shirt aus der Jeans und schob es ihm bis unter die Achseln in die Höhe. Langsam strich er mit beiden Händen über den makellosen und glatten Oberkörper. Dann zupfte er spielerisch an den Brustwarzen, die bereits wie kleine harte Knospen von der übrigen Haut abstachen.
"Kein Nippel-Piercing? Du enttäuscht mich", äusserte Harry sarkastisch. Er kniff, zupfte und zog weiter an den Brustwarzen des anderen Mannes, bis dieser mit geschlossenen Augen leise in seinen Knebel stöhnte.
"Na, also. Geht doch", murmelte Harry halblaut und gab Snape einen leichten Klaps auf die Brust, woraufhin dieser die Augen wieder aufriss. Harry legte einen Finger unter Snape's Kinn.
"Wage es ja nicht noch einmal, die Augen zu schliessen, solange ich mit dir beschäftigt bin!" zischte er gefährlich leise. Seine Augen hatten sich zu Schlitzen verengt. "Hast du das verstanden?"
Er wartete ab, bis Snape genickt hatte und verpasste ihm dann noch ein paar leichte Schläge auf seine Brust, welche sich ihm mittlerweile einladend entgegenbog, soweit die Fesseln es zuließen. Ein rascher Blick sagte Harry, dass es Zeit war für den nächsten Schritt, denn durch Snape's knappe Jeans zeichnete sich bereits eine deutliche Wölbung ab und auch Harry selbst wurde langsam aber sicher die Hose zu eng. Die ungewöhnliche Situation riss ihn mit sich fort und er streichelte mit der Hand ein paar Mal unbewusst über den Reissverschluss seiner Jeans. Aufgewühlt beobachtete er wie Snape's Blick wie festgeleimt auf seinem Unterkörper klebte, deshalb rieb er noch einige Male über die nun rasch wachsende Beule in seiner Hose.
"Oder ist es vielleicht das hier?" fragte er heiser, während er sich weiter streichelte. "Siehst du gerne zu? Hat Draco für dich gestrippt und es sich dann selbst gemacht und du hast zugesehen?"
Snape stöhnte gedämpft auf. Er hätte nie gedacht, dass dieser willige Junge, der in New York sein Bett geteilt hatte derartige Talente in sich barg. Doch er hatte ja auch nie geglaubt, dass er es derart geniessen würde, einem jungen Mann so völlig ausgeliefert zu sein, ohne die geringste Möglichkeit selbst in das Geschehen eingreifen zu können. Seine Nippel brannten immer noch und seine Erektion drückte fast schon schmerzhaft gegen ihr Gefängnis aus Stoff. Es blieb ihm nur zu hoffen, Harry würde sich bald seiner erbarmen, sonst würde er binnen kurzem sicher alles tun, was dieser begehrenswerte junge Körper von ihm verlangen würde. Mit weitaufgerissen Augen beobachtete er wie Harry sein beachtlich angeschwollenes Glied durch den Stoff der Hose hindurch rieb und spürte, wie ihm das Wasser im Mund zusammenlief. Hoffentlich fing er jetzt nicht an zu sabbern.
Er erfasste nur die Hälfte von dem, was Harry zu ihm sagte, doch es reichte aus, um in seinem Kopf Bilder entstehen zu lassen, die dazu führten, dass ihm noch mehr Blut in die Körpermitte schoss und er wieder in den Knebel stöhnte. Endlich hatte Harry damit aufgehört, seine eigene Erregung noch anzustacheln und widmete sich nun wieder seinem willigen Opfer.
"Pfui, was soll denn dieser Fleck bedeuten?" fragte er höhnisch und stupste mit einem Finger auf die gewaltige Beule in Snape's Jeans auf der sich tatsächlich ein feuchter Fleck ausbreitete, was diesem ein weiteres Stöhnen entlockte.
"Dann bist du also tatsächlich nur ein schmutziger, kleiner Voyeur, nicht wahr? Aber das werde ich dir auch noch austreiben."
Diese Worte jagten Snape heisskalte Schauer über den Rücken und seine Knie gaben nach. Er wäre zweifellos gefallen, wenn die Ketten ihn nicht gehalten hätten. Unwillkürlich schloss er die Augen und erhielt dafür sofort einen harten Schlag auf seinen Hintern.
"Wer nicht hören will, muss fühlen", sagte Harry streng und ein diabolisches Grinsen umspielte diesen anbetungswürdigen Mund. Dann öffnete er rasch die Jeans und streifte sie bis auf Snape's Fussknöchel hinab, wo sie wie eine zusätzliche Fessel wirkten. Endlich befreit, schwang Snape's mittlerweile schmerzhaft steife Männlichkeit nahezu waagrecht vor seinem Körper. Harry musterte sie aufmerksam. Sein Mund wurde langsam trocken und sein eigenes Glied pochte köstlich peinigend im Rhythmus mit seinem rasenden Puls. Doch noch war er nicht fertig mit Snape.
"Tatsächlich. Intimrasur - und keinerlei Unterwäsche", stellte er deshalb trocken fest um sich selbst zu beruhigen. "Nicht, dass es mich besonders interessieren würde, aber wessen Idee war das eigentlich? Deine? Oder die von Draco, diesem kleine Slytherin-Flittchen?"
Snape konnte nicht anders - er fixierte Harry mit seinem leicht verschwommen Blick und schloss ganz bewusst die Augen. Dadurch entging ihm natürlich das heisse Flackern in Harry's Augen, doch dessen Reaktion entschädigte ihn mehr als genug dafür. Der erste Schlag liess nicht lange auf sich warten, dann folgten die Schläge auf Snape's Hintern in immer kürzeren Abständen. Snape wand sich ekstatisch in seinen Fesseln. Auf der Spitze seines zum Bersten gefüllten Gliedes glitzerten bereits die ersten Tropfen. Harry sagte währenddessen kein Wort doch sein stossweises, gedämpftes Keuchen war Musik in Snape's Ohren. Der Anblick von Snape's sich langsam rötenden und zuckenden Hintern peitschte Harry bis an die Grenzen des Erträglichen auf. Er würde dies doch schneller beenden müssen, als er eigentlich vorgehabt hatte. Sein letzter Schlag verwandelte sich deshalb in ein sanftes Tätscheln, während sich die Finger der anderen Hand ihren Weg zwischen Snape's glühende Pobacken suchten. Doch kaum waren seine suchenden Finger an den engen Muskelring gestossen, zogen sich Snape's Hoden krampfhaft zusammen und er kam mit solcher Vehemenz, dass sein heisses Sperma erst in einiger Entfernung auf den Fussboden klatschte.
Harry starrte wütend auf die Bescherung und sein Schwanz zuckte ärgerlicherweise in Sympathie. Damit war sein Plan so gut wie ruiniert, oder liess er sich vielleicht doch noch retten?
Er liess seine Hand wo sie war und fasste mit der anderen Hand nach Snape's Brustwarze.
"Habe ich dir erlaubt abzuspritzen?" flüsterte er gehässig und zog schmerzhaft an der immer noch harten Brustwarze. Snape bäumte sich auf und versuchte gleichzeitig, sich auf Harry's Finger aufzuspiessen. Sein Gehirn hatte sich in eine breiige Masse verwandelt und sein Verlangen war trotz dieses peinlichen und verfrühten Orgasmus noch lange nicht befriedigt. Wie durch einen Nebel nahm er wahr, dass Harry ihn verhöhnte und beschimpfte, weil er zu früh gekommen war, doch die Demütigung störte ihn nicht, im Gegenteil, sein verausgabtes Körperteil regte sich bereits wieder und Snape stöhnte aufmunternd in seinen Knebel.
"Einfach jämmerlich", stellte Harry verächtlich fest, während er sich krampfhaft bemühte nicht selbst auf der Stelle in seine Hosen zu spritzen, als er feststellte, dass Snape bereits wieder halbsteif war. Dann stiess er mit seinem Finger rücksichtslos zu. Gleichzeitig beschäftigte er sich weiterhin mit Snape's empfindlichen Nippeln und vermied es immer noch konsequent dessen wieder heiss pulsierende Männlichkeit zu berühren. Als Harry einen zweiten Finger hinzufügte verschwamm für Snape alles in einem Nebel endloser Geilheit. So gut es ging bog er sich diesen elektrisierenden Eindringlingen entgegen. Seine einzige Sorge war nur noch, dass sein anbetungswürdiger Folterknecht ihn wieder verlassen würde, bevor er... weiter kam er nicht, denn in diesem Moment hatte Harry seine Finger zurück gezogen und hatte sich von Snape entfernt. Snape zitterte in seinen Fesseln vor unerfülltem Verlangen. Schliesslich trat Harry wieder in sein Blickfeld. Er war immer noch angezogen, doch der Reissverschluss seiner Hose war geöffnet und gab den Blick auf seinen angriffsbereiten Speer frei. Langsam streichelte er sich mit der rechten Hand selbst und geilte sich an Snape's hungrigen Blicken noch zusätzlich auf.
"Ich werde jetzt den Knebel entfernen. Dann darfst du betteln", sagte er kalt, doch mit einem heissen Glitzern in den Augen. "Wenn mir gefällt, wie du bettelst, dann bekommst du was du wolltest. Wenn nicht, dann werde ich mich selbst befriedigen und du darfst nur dabei zu sehen." Doch an diese letzte Möglichkeit hätte Harry selbst nie im Traum gedacht. Egal worum Snape betteln würde und wie er es tun würde, er würde Snape bis zur Besinnungslosigkeit durchficken. Mit einer Handbewegung von Harry verschwand der Knebel. Snape leckte sich benommen über die Lippen, doch er war bereits zu aufgewühlt um darüber nachzudenken, was Harry da von ihm verlangte. Um Befriedigung zu erhalten hätte er in diesem Moment alles getan.
"Bitte fick' mich, reiss mir den Arsch auf, steck ihn ganz tief rein..." stammelte er unzusammenhängend.
Weiter kam er nicht, der Knebel war wieder zwischen seinen Lippen, doch seine restliche Kleidung und die Fesseln waren verschwunden.
"Auf die Knie", kommandierte Harry rau. "Mach' die Beine breit - ja so ist es gut, und jetzt hältst du mit beiden Händen deinen Hintern auseinander - Perfekt."
Snape kauerte auf dem Boden und stützte sich auf seine rechte Schulter als er spürte, wie etwas gegen seinen zuckenden Hintern drückte. Leise wimmerte er in seinen Knebel, als Harry mit einem Ruck zustiess und seinen harten Schwanz tief in Snape begrub. Er wartete nicht, bis Snape sich daran gewöhnt hatte, sondern stiess sofort wild und tief zu. Snape's Hoden kochten und sein pralles Glied zuckte ihm Takt mit Harry's ungezügelten Bewegungen. Harry, der nun endlich am Ziel war, hatte sich nach der ersten Aufregung wieder halbwegs im Griff und stiess mit langen, harten, aber gleichmässigen Stössen in Snape's gieriges Loch. Doch als er nach vorne griff und an Snape's Brustwarzen zupfte hielt sein williges Opfer nicht mehr länger durch. Schmerzhaft und erlösend zugleich entlud sich Snape's aufgestaute Geilheit in einem zweiten, heftigen und ungemein befriedigenden Orgasmus. Während er seine Lust in seinen durchweichten Knebel stöhnte, zuckten sein Muskeln konvulsisch um Harry's harten Schwanz, der sich nicht mehr länger beherrschen konnte und sich explosionsartig in Snape ergoss.

Erst einige Zeit später nahm Harry Snape den Knebel ab und sah ihn fragend an.
"Und wie geht es jetzt weiter?" fragte er leise.
Erschöpft und befriedigt nahm Snape Harry in seine Arme.
"Nun, als Erstes sollten wir morgen nach Hogsmeade um für jemanden ein besonders schönes Geschenk zu besorgen."
Harry runzelte verblüfft die Stirn. "Für wen denn? Für Ron etwa?"
"Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit, aber ich dachte allerdings an Mr. Draco Malfoy."
"Wie kannst du ausgerechnet jetzt wieder von Draco anfangen!" rief Harry zornig.
"Wir sind ihm sehr zu Dank verpflichtet, mein Lieber. Ohne ihn wärst du jetzt nicht hier."
"Soll das etwa heissen, dass du das die ganze Zeit geplant hattest?" Harry wusste nicht, was er davon halten sollte.
"Nicht die ganze Zeit, das nicht - aber ich habe ihm einige besondere Zaubertränke versprochen, wenn er uns in einem geeigneten Moment unterbricht und dabei auch noch einen gewissen Eindruck bei dir hinterlässt."
"Aber wozu das alles? Wir hätten doch auch ohne ihn..."
"Bist du dir da so sicher? Wir waren nicht einmal fähig dem anderen einen simplen Brief zu schreiben. Ich wollte durch Draco eine Reaktion in dir auslösen. Dass du allerdings gleich so vielversprechend reagieren würdest, konnte ich ja nicht ahnen. Wir sollten das bei Gelegenheit einmal vertiefen." Snape lächelte zufrieden.
"Ihr Slytherins seid einfach alle unmöglich!" rief Harry aufgebracht, bevor er mit einem besonders nachdrücklichen Kuss zum Schweigen gebracht wurde.






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