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Weihnachtsmärchen OneShot
Die Länderreinen von Hogwarts wurden von einem weißen Mantel bedeckt. Jeder Baum im Verbotenen Wald trug eine weiße Mütze. Es war ein bitterkalter Dezembermorgen, um genau zu sein der Dezembermorgen des Heiligen Abend. Morgen ist Weihnachten.

Das ganze Schloss war geschmückt, und alle Schüler und Lehrer in Festtagsstimmung. Na ja, fast alle. Ein schwarzhaariger, sechszehnjähriger Junge trauerte um seinen verstorbenen Paten. Vor fast einem Jahr wurde Sirius Black in der Ministeriumsabteilung ermordet. Und das war alles seine Schuld.

Er, Harry Potter, hatte ihn unbewusst in eine Falle von Lord Voldemort geführt. Harry hatte in der letzten Zeit, alle Schuldgefühle unterdrücken können, doch jetzt, einen Tag vor Weihnachten, kamen die Erinnerungen doppelt und dreifach zurück. Es schien als wolle sich sein Unterbewusstsein an ihm rächen, weil er es so lange als Versteck für seine Erinnerungen missbraucht hat.

Der Wasserfall an Gefühlen und Gedanken, spülte sein rationales Denken über Bord. Wie konnte er nur weiterleben, mit dem Wissen ein Mörder zu sein? Er starrte auf den zugefrorenen See. Der Riesenkrake hatte ein großes Loch in die Eisdecke gehämmert. Harry kam eine Idee. Er zog sich komplett aus, holte seinen Zauberstarb heraus und verwandelte sich in seine Animagusgestalt.

Eine Seeschlange. Als Seeschlange konnte er viel länger als ein Mensch ohne Sauerstoff auskommen. In seiner Animagusgestalt konnte er sogar problemlos eine Stunde unter Wasser bleiben, und sich den Seegrund anschauen. Das würde ihn auf andere Gedanken bringen.


Aber sein Beschluss stand fest. Harry würde den See nach Ablauf der Stunde noch nicht verlassen. Er wird den See nie wieder verlassen. Auch eine Seeschlange braucht Sauerstoff, und wenn sie ihn nicht bekommt…

Doch so weit sollte es gar nicht kommen. Bevor Harry sein nasses Grab erreichen konnte, packte ihn Jemand am Kopf. Harry konnte den Kopf nicht mehr bewegen, und konnte deshalb nicht erkennen, wer ihn da so grob handhabte. Doch als die Person zu sprechen begann, wusste er nur zu genau, WEM er da ins Netz gegangen war.

„Na, meine Hübsche? Was macht denn eine wie du bei dem Wetter hier draußen? Ist dir nicht kalt? Weißt du was, ich nehm dich mit zu mir ins Warme.“ VERDAMMT! Ausgerechnet Snape musste ihn erwischen. Am liebsten würde er sich wieder zurückverwandeln, aber solange Snape ihm am Kopf hielt, war er komplett machtlos. Außerdem würde er lieber Malfoy die Füße küssen, als sich vor Snape zurück zu verwandeln.

Er hatte ja schließlich nichts an. Wäre er zurzeit ein Mensch, wäre er jetzt rot angelaufen, bei der Vorstellung vor seinem Hasslehrer nackt dazu stehen. Snape steckte ihn einfach in einen Sack, und machte sich mit ihm auf den Weg in den Kerker.

Harry versuchte sich mit allen Mitteln zu befreien, doch aus dem Sack gab es kein Entrinnen. Im Kerker angekommen, fischte Snape ihn unsanft aus seinem Gefängnis heraus und sperrte ihn ins Nächste. Einen geheizten Zaubertrankkessel.

Mutlos rollte sich Harry in seiner Schlangengestallt zusammen. Aus der Höhle des Oberslyhterins gab es fürs Erste kein Entrinnen. Im blieb nichts anderes übrig, auf eine geeignete Gelegenheit zur Flucht zu warten. Der Professor setzte sich neben ihn, in einen Sessel.

Harry war zu erschöpft, um sich Snapes Privaträume näher zu betrachten. „Es ist schön an Heilig Abend Gesellschaft zu haben.“ erzählte sein Lehrer. Verbrachte er die Festtage immer alleine? Harry empfand ein wenig Mitleid mit seinem Hasslehrer. Aber auch wirklich nur ein wenig. Snape seufzte und schloss seine Augen. Er sprach weiter:

„Draco, mein Patensohn kommt mich vielleicht noch besuchen. Bei Salazar, bin ich jetzt schon so einsam, dass ich mit einer Schlange spreche?“ Der Mann lachte freudlos auf. Es klopfte an der Tür.

Snape richtete sich wieder zu seiner vollen Größe auf. „Herein.“ schnarrte er. Jegliche Melancholie war aus seiner Stimme verschwunden. Auf die unfreundliche Einladung hin, betrat Draco Malfoy die Räume seines Patenonkels und Hausvorstands.

„Hallo Onkel Sev. Ganz alleine? Hast du nicht Lust, mit mir über die Feiertage nach Malfoy Manor zu kommen? Ich werde in einer Stunde von meinem Vater abgeholt.“ Wenn Harry in seinem normalen Körper gewesen wäre, hätte er jetzt ziemlich vulgär geflucht.

Zwei Erzfeinde an einem Abend waren auch für den Helden der Zaubererwelt zu viel. Gryffindor sei Dank konnte jetzt nicht auch noch Voldemort vorbeischneien. Den hatte er letztes Jahr kalt gemacht, nachdem seine Todesserin Bellatrix auf seinen Befehl hin Sirius umgebracht hatte.

Im Nachhinein war es aber trotzdem seine Schuld. Er fühlte ein Stechen in seiner Brust. Obwohl er sich nicht genau sicher war, wo bei einer Schlange die Brust war. Wie durch Watte hörte er Snapes Antwort. „Nein danke Draco. Ich möchte hier bleiben und mich in Selbstmittleid ertränken.“

Der Malfoyerbe lächelte traurig. „Gibst du dir immer noch die Schuld, an Blacks Tod? Ich verstehe dich nicht, du konntest ihn doch gar nicht ausstehen. Oder hat sich das etwa geändert?“ Der Professor verzog sein Gesicht zu einer angeekelten Grimasse.

„Natürlich nicht, ich konnte diese Flohtöle nie ausstehen. Aber wenn ich sehe, wie Harry darunter leidet, dann wird mir immer ganz anders.“ Voll Trauer blickte er seinen Patensohn an. Harry dachte, dass er sich verhört hatte. Dracos Gesicht veränderte plötzlich die Farbe. Er wurde kalkweiß.

„Oh nein Sev! Ich hab eben das Wiesel und die Granger wie panische Hühner durch das Schloss flattern sehen. Sie fragten jeden, ob sie Harry gesehen hätten. Der ist nämlich seit Stunden unauffindbar. Meinst du, er hat vor sich…“ weiter kam der Slytherin nicht. Snape war nach den ersten 1 ½ Sätzen aus seinem Sessel gesprungen und aus dem Zimmer gerannt.

Perplex schaute der Malfoy ihm hinterher. Dann schüttelte er verwundert den Kopf. „Hab ich was verpasst? Seit wann benimmt Sev sich wie ein verliebtes Schulmädchen?“ Ratlos eilte er dem Anderen hinterher, nicht wissend, dass er gerade einem sechszehnjährigen Gryffindor viel Nachdenkstoff verpasst hatte.

Harry wurde aus dem Gespräch nicht wirklich schlau. Konnte Snape ihn etwa doch leiden? Hasste er James Potters Sohn doch nicht wie die Pest aufm Besen? (Harry war immer noch Sucher in der Quiddichmannschaft von Gryffindor)

Harry war vollends durcheinander. Grübelt verbrachte er mehrere Stunden in seinem gemütlich warmen Hochsicherheitsgefängnis. Von einem Poltern wurde er schließlich aus seinen Gedanken gerissen. Snape betrat (Oder besser er stürmte) den Raum. Hinter ihm konnte Harry einen besorgten Dumbledore sehen.

In der Hand hielt der Direktor ein paar Anziehsachen. Harrys Klamotten. Snape plumpste wie ein nasser Sack in seinen Sessel und vergrub das Gesicht in den Händen. Der Schuldirektor redete beruhigend auf ihn ein.

„Aber Severus, wir können uns doch noch gar nicht sicher sein, ob er ertrunken ist, wenn wir den See noch nicht durchsucht haben. Ich habe mit den Wassermenschen gesprochen. Keiner hat den Jungen gesehen. Ich bin sicher, er treibt sich einfach nur irgendwo im Verbotenen Walt rum.“ Sein Blick strafte seine Worte Lügen. Snape schnaubte ungläubig.

„Nackt?“ fragte er sarkastisch. Darauf wusste Dumbledore keine Antwort. „Weißt du was mein Junge? Ich mach uns erst mal einen schönen Tee. Du bist von der Suche ja halb totgefroren.“

Der Weißmagier begegnete Snapes Blick. „Äh, ich glaube ich hol dir lieber eine Flasche Feuerwhiskey.“ Er schritt auf die Küche zu, übersah jedoch Harrys Knast. Mit einem lauten Poltern fiel Dumbledore über den Kessel.

Die darauf folgende Schimpftirade verleitete den Zaubertrankmeister zu einem kleinen Lächeln. „Verdammt Severus! Was Voldemort mit tausenden schwarzen Flüchen versucht hatte, vermachst du mit deiner ****** (Unschönes, nicht jugendfreies Wort) zu vollbringen. Seit du in Harry verliebt bist, kann man dich zu nichts mehr gebrauchen. *****!“ (Noch ein unschönes, nicht jugendfreies Wort.)

Snape lachte heißer. „Albus, der Kessel steht da nicht ohne Grund. Ich warf vor vier Stunden draußen, auf den Ländereien um Kräuter zu sammeln. Da hab ich eine Schlange gefunden. Du weißt wie faszinierend ich diese Tiere finde. Ich hab sie mitgenommen, um an Heilig Abend nicht so allein zu sein.“

Der Professor sackte in seinem Sessel zusammen. Dumbledore, immer noch verärgert, lugte In den Kessel hinein. Auf einmal hätte er fast im Kreis gegrinst, wären da nicht die Ohren im Weg. Harry beschlich das vage Gefühl der Erkenntnis. Der Direktor hatte ihn schon mal in seiner Animagusform gesehen. Er wusste also genau, wer da in Snapes Trankbrauutensil zusammengerollt lag.

„Harry!“ rief er freudestrahlend aus. „Mein Junge, da bist du ja. Wir haben uns solche Sorgen um dich gemacht.“ Dumbledore pflückte die Schlange aus ihrem Käfig und drückte sie überschwänglich an sein Herz. Harry wurde dadurch fast zerquetscht, aber er genoss die liebevolle Geste trotzdem.

Snape starrte das „Paar“ fassungslos an. Er verstand anscheinend nicht so wirklich, warum Albus sein neues Haustier zerquetschte. Und weshalb er die Schlange Harry nannte. Es sei denn… „Potter?“ schnauzte er den Fastmatsch in Albus´ Armen an. Dieser setzte die Schlange wieder in den Kessel.

Grinsend holte er seinen Zauberstab hervor und richtete ihn auf das malträtiert wirkende Reptil. Sekunden später, saß da wo eben noch der Kaltblüter gewesen war, ein sechszehnjähriger Junge.

Dumbledore war so gnädig gewesen ihm Kleidung anzuzaubern. Der Junge ließ den Blick gesenkt, doch trotzdem wusste er, dass alle vier Augen auf ihn gerichtet waren. Harry war so froh, dass Dumbledore an die Klamotten gedacht hatte. Plötzlich spürte er, wie er vom Boden abhob.

Schon wieder wurde er fast zerdrückt, aber diesmal nicht vom Direktor. Harry stieg der Geruch von allerlei Kräutern in die Nase. Genießerisch versuchte er das Aroma einzuziehen, aber… „Professor…Luft…Bitte!“

Snape ließ wieder von dem Gryffindor ab. Es glitzerten Tränen in dessen Augen. Harry atmete erst mal erleichtert ein, bevor er seinen Lehrer besorgt musterte. Er wusste nicht, wie er sich Snape gegenüber verhalten sollte. Aber glücklicherweise war ja Dumbledore noch an seiner Seite.

„Ich lass euch beide dann mal alleine.“ grinste dieser und verschwand aus dem Zimmer. Harry hätte ihm am liebsten „Verräter“ hinterhergerufen. Doch dann bemerkte er wieder die starken Arme um seinen Körper. Aber dieses Mal, nicht so erdrückend. Sein Lehrer legte sein Kinn auf seine Schulter.

„Ich dachte, dir wäre was passiert. Ich hatte schreckliche Angst um dich.“ Die raue Stimme veranlasste sein Gewissen dazu sich schuldig zu fühlen. Dabei trug er doch gar keine Schuld. Na ja, jedenfalls nicht direkt. „Professor ich…“ So schnell konnte er gar nicht gucken, da hatte Snape schon wieder gebührenden Abstand zwischen sie Beide gebracht.

„Verzeihen Sie, Mister Potter. Ich hatte mich nicht im Griff. Es kommt nicht wieder vor. Ich glaube, es ist besser, wenn sie jetzt gehen.“ In seinen Augen blitzte ganz kurz abgrundtiefer Schmerz auf, doch dann setzte er wieder seine undurchdringbare Maske auf. Harry schluckte.

Sooo schlecht hatte er es nun auch wieder nicht gefunden, in den Armen seines „Hasslehrers“ zu liegen. Eigentlich würde er gerne dahin zurückkehren. Wieso, weshalb, warum konnte er nicht beantworten. Aber er war halt ein Mensch, der nicht oft erfahren hatte, was Liebe ist.

Und als Snape ihn dann mit so viel davon in Beschlag genommen hatte, da war ihm richtig warm geworden. Der Blick, das Lächeln, dass er ihm geschenkt hatte…

Das wollte er gerne noch einmal sehen.
Und noch mal.
Und noch mal.
Und noch mal.

Aber jetzt wollte man ihn einfach rauswerfen? Wie sollte er das verhindern?
„Ähm, Professor?“ Snape sah ihn nicht an. „Bitte geh.“ hauchte er nur, mit brüchiger Stimme. Harry dachte gar nicht dran. Er hatte einen Plan entwickelt, wie er Snape zum lächeln bringen könnte.

Harry trat ganz nah an den Tränkemeister heran. „Severus.“ flüsterte er. Angesprochener hob irritiert den Kopf. Dann trafen weiche Lippen die Seinen. Zu verblüfft um den Kuss zu erwidern, ließ er sich einfach in den Strudel der Gefühle fallen. Es dauerte jedoch nicht lange und der erste Schock verflog.

Jetzt begann Severus zögerlich den Kuss zu vertiefen. Überraschenderweise ließ Harry es zu, dass er seine Zunge in dessen Mundhöhle schob. Wegen Luftmangels unterbrachen sie das Zungenduell schließlich. Severus lächelte den Jüngeren verunsichert aber glücklich an.

Dieser strahlte förmlich zurück. Harrys Hand legte sich schüchtern auf Severus´ Wange. „Danke.“ wisperte der Gryffindor ihm zu. „Warum?“ fragte Severus verwundert. Harry kuschelte sich an ihn. „Dafür, dass du mich jetzt doch nicht fort schickst.“ Severus umschlang Harrys Hüfte und drückte ihn ganz nah an sich ran.

„Ich werde dich nie wieder fortschicken. Wenn du möchtest, darfst du bleiben.“ Harry hielt sich noch fester an ihn geklammert. „Warum sollte ich gehen wollen, nachdem du mir das Leben gerettet hast?“ Severus löste die Umarmung und sah Harry scharf an. „Wann habe ich dir das Leben gerettet?“ fragte er. Seine Stimme klang wie ein Schneidefluch.

Harry murmelte etwas Unverständliches. „Wie bitte?“ harkte Severus nach. Harry sprach mit deutlicher Stimme: „Als du mich in meiner Animagusgestalt eingefangen hast, da war ich doch unten am See. Nun, ich wollte mich im See ertränken. Ich hielt die Schuldgefühle wegen Sirius nicht mehr aus. Die erste Zeit konnte ich die Trauer noch verdrängen, aber jetzt an Weihnachten habe ich mich ohne ihn so allein gefühlt. Da hab ich es nicht mehr ausgehalten und wollte mir das Leben nehmen.“

Severus sah ihn geschockt an, nachdem er geendet hatte. „Harry! Du trägst überhaupt keine Schuld an Blacks Tod. Ich…“ Weiter kam er nicht. „Du hast genauso wenig Schuld daran.“ fuhr er Severus heftig über den Mund. Wieder lächelnd meinte dieser: Okay. Keiner von uns ist schuld an Blacks Ableben. Voldemort war´s!“ Harry lachte. Voldemort als Sündenbock zu nehmen, war genial. Severus fuhr ihm zärtlich durch die Haare.

„Außerdem, wenn du mir versprichst sowas nie wieder zu tun, dann wirst du doch ab jetzt nie mehr alleine fühlen müssen.“ Er küsste Harry sanft auf die Stirn. Harry sah glücklich zu ihm auf. „Ich verspreche es.“

Ende




Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von -----, 01.01.2012 um 20:18 (UTC):
Naja nicht schlecht. Ist das deine erste ff? Die Storyidee ist nicht schlecht, aber die umsetzung musst du noch üben. Die ein oder andere Stelle ausführlicher beschreiben und den Schluss vielleicht ändern. Kein Mensch gibt normalerweise freiwelig zu das er sich umbringen wollte.

Ich hoffe du verstehst das jetzt nicht falsch, ich möchte wirklich nicht nur meckern. Es sind nur ein paar verbesserungsvorschläge. Die Story ansich ist richtig gut

Kommentar von Annie, 23.12.2011 um 00:47 (UTC):
Oh mein Gott Das ist ja sowas von süß!!



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