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Einmal vergessen bitte ... so schnell wie möglich!

Lang schaute er aus dem Fenster. Es regnete und man sah kaum 3m weit. Doch der Regen hatte etwas Beruhigendes ...etwas Lösliches. Er spült Probleme für kurze Zeit einfach weg. Doch sie, die Probleme, holten einen ganz schnell wieder ein und dann mit doppelter Stärke.

Harry wusste nicht wie er seinem Lehrer das nächste Mal, in ein paar Stunden, um genau zu sein 2, begegnen sollte. Einfach abgehauen war er. Vor seinen Gefühlen weggerannt. HALT..Stop! Welche Gefühle? Harry war sich nicht sicher was er denken sollte. Noch einmal ließ er das Geschehene Revue passieren.

*Flashbaaaaaaack*

Schnell beendete der Zaubertrankmeister den Kuss. Was war da nur über ihn gekommen. Wie konnte das nur passieren. Warum hatte er seine Gefühle nicht besser in die hinterste Ecke seines Herzen gesperrt? So wie er es sonst auch tat?

Für den Jüngeren war das alles zu viel. Er schaute Snape verwirrt und geschockt an. Den Mund noch immer geöffnet und noch immer lag er in den Armen des Lehrers.

Als Harry das mitbekam wandte er sich aus dem Griff des Lehrers und rannte davon. Nicht mal seine Tasche hatte er mit genommen. Beschämt sah ihm sein Professor hinterher.

Vorwürfe plagten den Tränkemeister. Er hatte Harry überrumpelt, hatte vergessen dass seine Gefühle in zweierlei Hinsicht verboten waren. Nicht nur dass er Harrys Lehrer war, auch war es nicht hoch angesehen ein homosexueller Zauberer zu sein. Und warum sollte er auch glauben dass ein Junge wie Harry Potter SCHWUL sein könnte. Geschweige denn einen alten Mann wie ihn mögen oder gar lieben sollte.

Es war zum aus der Haut fahren. Einmal atmete er tief durch, dann setzte der Professor seinen berühmten kalten Blick auf und verschwand nun ebenfalls, mit Harrys Tasche unterm Arm, aus dem leeren Klassenzimmer.

*Flaschback Ende*

Nun saß der Zaubertranklehrer in einem alten braunen Sessel, die Zeigefinger an den Schläfen, die Augen geschlossen. Es war kurz vor halb 8. Jeden Augenblick würde sein Schüler herein kommen und Snape wusste, er, Harry, würde ihm nicht in die Augen schauen können und nur dann was sagen wenn er unbedingt müsste. Nach all den Jahren wusste der Professor wann sich Harry wie verhielt. Er beobachtete ihn ständig, nicht nur im Unterricht. Schon in Harrys erstem Jahr wollte Snape nur das Beste für seinen Schüler auch wenn er das nicht zeigte. Er war es, der versucht hatte den Jüngeren zu beschützen als er kurz davor war vom Besen in gut 10m Tiefe zu stürzen.

Noch 5 Minuten. Der Meister der Tränke erhob sich aus seinem Sessel und bereitete alles für den „Nachhilfe“ Unterricht vor. Ein Zaubertrank- Buch des letzten Schuljahres sowie Kessel, Kräuter und sonstige Utensilien die man in diesem Fach so brauchte.

/Tock – Tock - Tock/

Snape atmete einmal tief durch und setzte sein Pokerface auf. Ein kühles „Herein“ folgte und ein dunkelhaariger Junge, natürlich war es Harry, betrat den Raum.

Der Lehrer musste sich konzentrieren um nicht wieder die Fassung zu verlieren. Allein der Gang des Jungen machte ihn verrückt.

„Guten Abend Professor.“ kam es ruhig von Harry. Er ließ sich genauso wie Snape die Verwirrung in seinem Inneren nicht anmerken. Ohne einen Stift oder einem Buch hatte er das Zimmer betreten da er als er vor Snape flüchtete seine Tasche im Klassenzimmer liegen gelassen hatte.
 

„Setz dich Potter. Wir fangen im letzten Jahr an. Schlag im Buch, welches auf dem Tisch liegt, die Seite 109 auf und braue den Trank nach den vorgegebenen Regeln. Wenn du etwas falsch machen solltest werde ich dir helfen. Du wirst den Trank solange brauen bis du ihn kapiert hast also streng dich an.“

Mehr sagte der große Dunkelhaarige nicht. Snape setzte sich an seinen Schreibtisch und beobachtet den Jüngeren mit eiskaltem Blick. Doch innerlich brodelte es. Die Gedanken des Zauberers waren durcheinander. Die Bilder vom Nachmittag kamen hervor. Doch der Tränkemeister musste sich konzentrieren. Immer noch war sein Blick auf Harry gerichtet. In dem braunen Pullover, es war Ende Oktober und schon ziemlich kalt draußen, und der schwarzen Hose sah Snapes Schüler sehr erwachsen aus. Nicht wie 18, sondern eher wie….20.

Jeder Bewegung von Harry wurde weiterhin streng von seinem Lehrer beobachtet. Langsam schlug er das Buch auf der befohlenen Seite auf und lies sich die Aufgabe durch.

Es war ein Vielsafttrank. Immerhin. Diesen Trank kannte Harry von seinem zweiten Jahr in Hogwarts. Hermine hatte ihn gebraut damit Harry und Ron sich in die Freunde ihres Rivalen Draco verwandeln und so herausfinden konnten ob er die Kammer des Schreckens geöffnet hatte oder nicht.

Zuerst suchte sich der Schüler alle Zutaten zusammen die er brauchte. Nach und nach befolgte er jeden einzelnen Schritt. Doch irgendwas musste er falsch gemacht haben denn der Trank färbte sich Feuerrot anstatt Sandbraun nachdem er die geschnittenen Eidechsenschwänze hineingab.

Verzweifelt schaute er Snape an. Dieser erhob sich knurrend und schaute sich das Missgeschick an. „Potter wie oft hast du umgerührt bevor du die Schwänze ( ich weiß das klingt doof ;P ) in den Kessel gegeben hast?“

„Ähm…3mal im Uhrzeigersinn. Wie es im Buch steht, Sir.“

„POTTER DU BIST DOCH EIN HOHLKOPF!!!VERDAMMT NOCHMAL! Im Buch steht 3 mal GEGEN den Uhrzeigersinn.

Lehr den Kessel aus und mach es noch einmal!!“

Harry gehorchte. Auch beim zweiten Mal hatte er den Trank nicht richtig gebraut. Er wurde Moosgrün anstatt Schlammbraun. Und wieder musste er ihn wegschütten.

Snape wurde immer ungeduldiger. Umso mehr Fehler Harry machte, um so lauter schrie er ihn an. Mittlerweile war es 10 Uhr. Bei seinem 6ten Versuch schaffte es Harry endlich den Vielsafttrank so zu brauen wie es im Buch steht und er sackte erschöpft zusammen.

Sein Lehrer, mittlerweile ebenfalls sehr müde, kontrollierte noch einmal und holte dann seinen Zauberstab aus der Tasche um den trank in Gläser umzufüllen. Mit einem Wink waren alle Zutaten in ihren Regalen verschwunden und der Kessel gesäubert.

Nun wandte er sich an Harry. Dieser saß noch immer auf dem kalten Boden. Er rührte sich nicht. Ein entsetzter Blick huschte über das Gesicht des Zaubertrankmeisters. War er zu hart gewesen? Nein. Es war richtig was er getan hatte. Er musste den Abstand wahren.

Trotzdem bückte er sich um in die Augen seines Schülers zu blicken. Dieser war aber auf der Stelle eingeschlafen. Snape musste gegen seinen Willen grinsen. Alles hätte er erwartet aber nicht das. Schnell setzte er wieder sein Pokerface auf und schüttelte einmal kräftig an Harrys Schultern. Der Jüngere schreckte hoch und blickte sich panisch um bis er die Augen seines Professors erblickte. Erneut sah Harry den Tränkemeister fragend an. Was sollte dass alles? Wieso ließ er mich nicht einfach auf dem Boden liegen und ging einfach?

Snape wich den Blicken des Jungen mit den wunderschönen grünen Augen aus doch er spürte wie ihn sein Schüler weiterhin anstarrte.

Er ließ Harry los und wandte sich von ihm ab. „ Du kannst gehen Potter. Bis Morgen im Unterricht. Und wehe ich erwische dich wieder beim Träumen!“

„Ja Sir.“ Schnell stand Harry auf und war schon auf dem Weg zur Tür als er sich nochmal umdrehte. „ Professor?“

„ Was ist Potter?!“ blaffte der Lehrer.

„Wegen heute Nachmittag…“ fing Harry an doch er wurde vom Zaubertrankmeister unterbrochen.

„Vergiss es Potter. Das war ein Ausrutscher. Das wird nie wieder passieren. Jetzt verschwinde. Und vergiss deine Tasche nicht. Du Dummkopf hast sie im Klassenzimmer liegen gelassen.“

Harry nickte, schnappte sich seine Tasche und verschwand aus dem Büro seines Lehrers. Snape, der die ganze Zeit von Harry abgewandt war, drehte sich nun um, mit schmerzverzerrtem Gesicht, und ging so schnell er konnte in seine Privaträume. Lange würde er das Schauspiel nicht mehr aushalten. Er MUSSTE etwas ändern. Nur was ? Diese Frage vertagte er auf den nächsten Tag. Der Tränkemeister war recht müde und legte sich sobald er sein Schlafzimmer betreten hatte in sein Bett und viel in einen unruhigen Schlaf.

Auch Harry erging es nicht besser. Die Bilder vom Nachmittag verfolgten ihn. Merkwürdigerweise empfand er keine Abscheu oder so. Er fand es eigentlich sogar nicht mal schlimm. Doch er war verwirrt. Wusste nicht was die Reaktionen seines Professors bedeuteten.

Er gähnte herzhaft, doch drückte er sich solang es ging vorm Schlafen gehen. Sobald er die Augen schließen würde, kämen die Alpträume von Sirius‘ Tod und den Kampf gegen Vodelmord zurück. Doch auch er musste irgendwann ins Bett und so kam es dass auch Harry in einen wilden unruhigen Schlaf fiel.






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