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Eine Frage der Loyalität Kapitel 1

Ein unerwarteter Besuch und ein Vertrag

Albus Dumbledore ging schleppend durch die Gänge von Hogwarts. Seit ein paar Jahren spürte er nun schon sein hohes Alter, das auch vor einem derart mächtigen Zauberer nicht halt machte. Müde erreichte er endlich sein Büro, schlurfte schweren Schrittes hinein und ließ sich seufzend auf seinem Lieblingssessel nieder. Es war mal wieder ein langer Tag für ihn gewesen. Er konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass es für ihn auch noch eine lange Nacht mit einigen Überraschungen werden würde.

Dumbledore erschrak nicht schlecht als jemand einfach so ohne große Mühe in sein Büro apparierte. Er hatte eine unglaublich starke Aura gespürt, wie sie nur ähnlich mächtige Magier wie er hervorbringen. Für eine Sekunde lang hatte er vermutet Voldemort würde vor ihm stehen, da er eine ähnliche Aura hatte und durchaus so mächtig hätte werden können. Auch die komplett schwarze Aufmachung des Besuchers hatte diesen Eindruck verstärkt, genauso wie die Kapuze, die dieser über den Kopf gezogen hatte.

Als er sie zurückschlug und erkennen konnte, um wen es sich tatsächlich handelte, stand er kurz vor einem Herzinfarkt und es verschlug ihm glatt die Sprache.

Also musterte er den Ankömmling erst einmal bloß stumm und traute seinen Augen kaum. Aus dem schlaksigen jungen war ein muskulöser, angenehm schlanker junger Mann herangereift, der überwiegend schwarze Klamotten trug und schwarze Drachenlederstiefel, mit Ausnahme eines dunkelgrünen Hemdes, das bis zu diesem Moment noch unter seinem Umhang verborgen gewesen war und seine stechend grünen Augen eindrucksvoll betonte.

Harry genoss den irritierten Blick Dumbledores aus vollen Zügen, zeigte er doch, wie gute Arbeit er darin geleistet hatte, sich im geheimen ausbilden zu lassen, um zu verbergen, dass er immer noch ein Zauberer war. Wenn selbst Dumbledore davon nichts wusste… Und auch all die Nächte, die er mit hartem Training verbracht hatten, schienen etwas bewirkt zu haben, denn bis vor zwei Sekunden war er sich noch nicht sicher gewesen, ob er es wirklich schaffen würde in Hogwarts zu apparieren.

„Professor Dumbledore“, fing er schließlich an „es ist mir eine Ehre, sie nach dieser langen Zeit wiederzutreffen.“

Es gelang ihm nicht ganz, seinen Hohn und die Ironie aus seiner Stimme zu verbannen, auch wenn ihm ziemlich klar war, dass das seiner Sache nicht gerade dienlich war – immerhin wollte er um etwas bitten. Andererseits vergaß man die bisher größte Enttäuschung in seinem bisherigen Leben nicht einfach so leicht, dass dürfte sogar Dumbledore verstehen.

Dieser ignorierte Harry ironischen Tonfall geflissentlich und sein Lächeln zeigte deutlich, dass er sich wirklich aufrichtig freute, Harry wieder zu sehen. Mit einem schnellen Wedeln seines Zauberstabes hatte er Harry einen bequemen Stuhl gezaubert und bedeutete ihm, dass er sich doch setzen solle. Harry kam der gut gemeinten Aufforderung nach und ließ sich tatsächlich darauf nieder, auch wenn ihm das ein deutlich sichtbares Unbehagen bereitete, da er es vorgezogen hätte, stehen zu bleiben.

„Ich freue mich auch, dich wieder zu sehen, Harry. Ich hatte so gehofft, wenigstens einmal in all der Zeit etwas von dir zu hören…“

beteuerte Dumbledore an Harry gewandt.

„Das haben sie nicht wirklich, Professor! Nicht nach dem, was damals geschehen war!“

bestimmte Harry und spürte, wie ihn die Erinnerung an damals doch übermannte.

Es ereignete sich alles an seinem ersten Schultag in seinem sechsten Schuljahr. Sirius Tod hatte Harry gerade erst so verdaut und versuchte damit irgendwie klar zu kommen, wobei er sich noch immer zutiefst schuldig deswegen fühlte.

Da wurde er in das Büro des Schulleiters gerufen und erschrak gar nicht schlecht, als er dort einen Haufen Zauberer erblickte, unter ihnen Fudge und auch noch Umbridge.

Ohne Worte wurde ihm dort ein Schreiben überreicht, dessen Inhalt nach 9 langen Jahren immer noch Wut in ihm aufkeimen lassen konnte:

Fudge,

nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Standpunkt gekommen, dass ich ihnen einen Vorschlag unterbreiten werde. Ein Krieg nützt keiner unserer Seiten, deshalb habe ich folgende Punkte aufgestellt:

1. Sie verpflichten sich dazu, nicht mehr nach mir und meinen Todessern zu fahnden, wohingegen ich mich dazu verpflichte unverzüglich das Land zu verlassen und nie wieder nach England zurück zu kehren.

2. Sie verpflichten sich dazu, die bestehenden Anklagen gegen alle meine Todesser fallen zu lassen, wohingegen ich mich dazu verpflichte dafür Sorge zu tragen, dass kein englischer Muggel durch meine Hand oder auf meinen Befehl hingetötet wird.

3. Sie verpflichten sich dazu, Harry Potter aus der englischen Zauberergemeinschaft auszustoßen und ich verpflichte mich dazu, ihn weder zu verfolgen noch zu töten, oder einen derartigen Befehl zu geben.

Sollte einer dieser Punkte von einer der beiden Parteien gebrochen werden, erlischt der Vertrag. Damit werden zu dem späteren Zeitpunkt die ursprünglichen Ausgangszustände wieder hergestellt und der fortgeschrittenen Zeit angepasst.

Mit meiner Unterschrift garantiere ich die Einhaltung der oben genannten Punkte, deren Wahrhaftigkeit ihre Zauberer sicher nach einer hinreichenden Prüfung bezeugen können.

Dies ist also ein echter Verpflichtungsvertrag zwischen Zauberern, deren Punkte sie durch ihre Unterschrift in Kraft treten lassen. Die Punkte sollen von diesem Moment aus innerhalb 4 Stunden erfüllt sein und ab dann gelten:

Gez. Lord Voldemort

(Tom Vorlost Riddle)

Harry musste sich beim Lesen das Lachen stark verkneifen – und wegen so einem dämlichen Wisch machten die hier so einen Aufstand. Als ob Voldemort je…

Er erschrak, als er den Blick hob und in todernste Gesichter blickte. Er konnte es nicht fassen, so dämlich konnten doch nicht mal Fudge oder Umbridge sein…

„Der Vertrag ist von unseren besten Leuten analysiert worden, und das mehrfach!“

stellte Fudge mit grimmiger Mine fest.

„Der Vertrag ist sauber und somit auch für ihn bindend! Deshalb haben wir sie hierher beordert, Mr. Potter, und…“

Harry unterbrach ihn an dieser Stelle schroff:

„Ich verstehe sehr gut, WESWEGEN sie mich hierher beordert haben. Und ich kann nicht fassen, dass Sie davon auch nur ein einziges Wort glauben…“

presste Harry zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, bevor Dumbledore ihn mit gerunzelter Stirn, den Brief noch immer lesend, unterbrach:

„Und Sie alle sind sich wirklich sicher, dass dieser Vertrag echt ist?“

Nachdem Harry diese Worte vernommen hatte, brach eine kleine Welt für ihn zusammen und er fühlte sich, als hätte ihn der Blitz getroffen.

Da war kein „Das ist doch Unsinn!“, kein „Selbst wenn, ich würde niemals zulassen, dass Harry…!“ kein „Und was ist mit den Zauberern und Muggeln im Rest der Welt?“

Tiefe Enttäuschung und Bestürzung brach in diesem Moment über Harry ein, als Dumbledore unbewusst seine wahren Gedanken ausgesprochen hatte. Selbst er fürchtete sich vor einem Krieg gegen Voldemort, der alte Zauberer war müde geworden und er wollte keinen Krieg mehr.

Dumbledore erkannte seinen Fehler erst, als er Harrys starrenden blick bemerkte. Das hatte er nicht gewollt, es war unbewusst geschehen, doch alle seine nachfolgenden Beteuerungen nützten nichts mehr. Harry hatte ihn durchschaut und nunmehr hilflos musste er mit ansehen, wie Harry freiwillig seinen Zauberstab überreichte.

5 Minuten später war er auch schon zerbrochen und willenlos hörte er sich die Bedingungen seines Ausstoßes an.

Für ihn war nun so oder so alles egal geworden. Nie zuvor hatte er so deutlich gespürt, dass er für alle nur eine Schachfigur war, die man nach belieben einsetzen oder opfern konnte.

Irgendwie war es jetzt sogar befreiend, dass er schon eine halbe Stunde später von einigen Auroren begleitet bei den Dursleys abgeliefert wurde und diese erfuhren, dass er nie wieder nach Hogwarts zurückkehren dürfe, um seine Ausbildung zu beenden.

Zuvor hatte er seine Sachen, ohne sich von irgendjemandem zu verabschieden, abgeholt, wobei er alle Dinge, die mit Zauberei zu tun hatte zurückließ, sogar seinen Feuerblitz. Auch die Bitte Dumbledores schlug er aus, doch weiterhin als Hilfe bei Hagrid zu arbeiten.

Er fügte sich seinem Schicksal und wand den Zauberern den Rücken zu, kehrte zurück in sein altes Leben.







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