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Eine Frage der Loyalität Kapitel 6

Harrys Art, einen klaren Kopf zu kriegen

„Die Traurigkeit kam nie wieder.“

Erklärte Harry bestimmt, denn inzwischen hatte er doch auch einige Teile der Geschichte erzählt.

„Den Rest kannst du dir sicher denken, Albus!“

unterbrach Severus seinen Partner nun, bevor er weitererzählen konnte.

Wenn der alte Zauberer es nicht besser wüsste, dann würde er glatt auf die Idee kommen, auf den Wangen des Tränkemeisters einen roten Hauch gesehen zu haben… aber Severus errötete doch nie, oder?

„Ja, das kann ich in der Tat, Severus!“

zwinkerte Dumbledore jetzt und wühlte aus seiner Tasche ein paar Bonbons heraus. Er bot den anderen beiden je eins an und bediente sich selbst an einem, als er aufstand und nach draußen blickte. Er überlegte lange, dann strafften sich seine Schultern und er drehte sich wieder entschlossen zu den beiden um:

„Gut, ich danke euch für die Geschichte. Ich habe meine Entscheidung getroffen, wie meine Gegenleistung aussehen soll. Harry?“

„Ja, Professor?“

„Ich möchte dich darum bitten hiermit meinen alten Fehler wieder gut zu machen, weil ich es nicht mehr kann. Verbinde Phönixorden und den Widerstand miteinander und führe sie alle für mich in den Krieg gegen Voldmort, um das Leid zu beenden. Ich bin zu alt geworden, um es noch zu können, aber ich werde dir trotzdem mit allen meinen Fähigkeiten zur Verfügung stehen, die ich dir anbieten kann. Kannst du mir diesen Wunsch erfüllen?“

„Das… müssen wir erst bereden Professor!“ antwortete Harry nachdenklich. „Aber daran kann doch unmöglich die Geschichte schuld sein? Ich meine, es ist bloß eine Geschichte wie jede andere, in der zwei Leute zusammen kommen, nichts besonderes, was so eine folgenschwere Entscheidung befürworten würde, oder?“

fragte der Exgoldjunge jetzt irritiert zurück. Dumbledore lächelte versonnen und schüttelte verneinend den Kopf.

„Nein, da hast du vollkommen Recht, Harry. Die Geschichte wollte ich nur hören, weil ich so neugierig war und den Tratsch liebe! Überzeugt haben mich Lucius Malfoys Worte, in denen er von wahrer Loyalität sprach. Dennoch hätte ich auch gerne noch mehr erfahren, aber das wäre wirklich zu weit gegangen, was Severus?“

grinste Dumbledore breit, als Snape tatsächlich errötete. Das war wirklich ein Bild für die Götter.

Bevor der Tränkmeister jedoch aufspringen konnte, um den Mann zu erwürgen – oder ihm wenigstens ein langsam wirkendes Gift die Kehle hinunter zu würgen – bat Harry seinen alten Schulleiter zurück in sein Quartier zu gehen. Er würde ihm Bescheid geben lassen, wie seine Entscheidung ausfallen wird. Dumbledore nickte und verließ schließlich den Raum.

Jetzt stand Harry vom Bett auf und ging ebenfalls ans Fenster. Aber er straffte seine Schultern bei weitem nicht so schnell wie Dumbledore es getan hatte. Einerseits fand Harry es toll, so ein Angebot zu bekommen, wie Viktor schon öfter festgestellt hatte, sie konnten jede Hilfe gebrauchen und wenn es wirklich Dumbledors Wunsch als Gegenleistung war, konnte er es ihm gar nicht abschlagen, aber andererseits war er sich trotzdem nicht sicher, ob das eine gute Lösung war. Wie würden sich die Leute aus dem Orden damit abfinden Harry ohne Dumbledore an ihrer Spitze zu folgen, einem Jungen, der eigentlich gar nicht mehr der Zauberergemeinschaft angehörte, und der sich nicht einmal von ihnen verabschiedet hatte? Klar war er für sie vielleicht noch immer der Goldjunge, aber vielleicht auch nicht. Und inwiefern würde dies den Bruch des Vertrages bedeuten? Eine Zeit lang hatte Harry gehofft, er könne Voldmort dazu bringen, gegen den Vertrag zu verstoßen, aber inzwischen war dies nicht mehr sein Ziel. Er wollte Voldemort töten, denn in sein altes Leben wollte er durch den Bruch des Vertrages nicht mehr zurück. Er mochte sein Leben mit Severus und er wusste nicht einmal annähernd, ob sie wieder zusammen kommen würden, wenn der Zauber wirken würde. Das waren einfach zu viele Unbekannten und Harry fand den anderen Weg besser. Dann müsste man sicherlich ncoh einmal genau über die Unterstützung nachgrübeln um den vertrag nicht zu brechen. Harry seufzte, als er spürte, dass Severus von seinem Lager aufgestanden ist und zu ihm hin tapste.

Harry fühlte zwei langsam wieder erstarkende Arme, die sich um seinen Bauch schlossen und ihn sanft gegen den schlanken Körper hinter sich zogen. Fast sofort berührten kundige Lippen Harrys Hals und hinterließen eine feuchte Spur auf der angespannten Hautfläche. Harry seufzte noch einmal, während die schwermütigen Gedanken langsam zu verschwimmen begannen. In einem letzten Versuch, sich auf das Wichtige zu konzentrieren, fragte er Severus:

„Was hältst du von dem Ganzen, Sev?“

„Ich bin der Meinung, dass du wunderbar schmeckst. Und ich bin der Meinung, dass ich dich viel zu lange habe entbehren müssen und dass wir schleunigst etwas dagegen unternehmen sollten, besonders, da du mich eben so schön an unsere erste Nacht erinnert hast!“

Harry unterdrückte ein drittes Seufzen, als der Besitzer dieser fürchterlich rauchigen Stimme an seinem Ohr knabberte und versuchte stattdessen genervt zu Stöhnen – was ihm sogar halbwegs gelang:

„Du weißt, dass ich das nicht meine, Severus!“

„Natürlich, aber mache ich den Eindruck, dass mich das gerade interessiert? Dumbledore hat oft genug seine Spielchen mit uns gespielt, er wird auch ein Stündchen länger auf seine Antwort warten können, denkst du nicht? Außerdem können wir so oder so viel klarer denken, wenn wir müde und ausgepowert sind, oder hast du das etwa schon vergessen?“

Nein, Harry hatte das nicht vergessen. Wie könnte er auch, hat er doch in der letzten Zeit ohne Severus viel zu oft feststellen müssen, dass sein Kopf viel zu überfüllt war, um eine vernünftige Entscheidung zu treffen. Sev hatte Recht, es gab nichts, was ihn klarer denken ließ als ein kleines bisschen hemmungsloser Sex.

Dennoch hatte er letzte Zweifel, die auch die kundigen Finger unter seinem Umhang nicht so einfach wegwehen konnten.

„Meinst du, du bist überhaupt schon so weit? Du bist gestern erst wieder aufgewacht, und deine Wunden lange noch nicht alle verheilt! Soll ich nicht vielleicht erst Lucius…“

„Snape knurrte gegen seinen Hals und biss leicht hinein, was Harry Luft schnappen ließ, bevor er kehlig stöhnte. Bei Merlin, wie lange hatte er das jetzt missen müssen…

„So weit kommt’s noch, dass wir Lucius fragen, ob wir Sex haben dürfen… also Harry, ich habe mehr von dir erwartet!“

Harry musste zugeben, dass er an Severus Stelle nicht anders reagiert hätte. Trotzdem…

„Und du bist dir wirklich sicher, Sev? Ich will dir nicht wehtun…“

Inzwischen nestelte Severus Rechte an Harrys Reißverschluss herum, bis dieser mit einem ohrenbetäubend lauten Ratsch – fand Harry zumindest – aufging und Severus freies Spiel ließ. Sofort glitten neugierige Finger in den dunklen Stoff und schlossen sich um die harte Erregung darin.

Harry keuchte, während Severus in sein Ohr grinste:

„Sagen wir mal so, am besten übernimmst du heute mal die Arbeit und ich lass mich mal verwöhnen, dann wird es meinen Verletzungen bestimmt nicht schaden…“

Endlich gelang es Harry einen Schritt vor zu machen und sich damit aus dem Griff zu wenden, um sich umzudrehen. Jetzt grinste er auch, genau genommen ziemlich anzüglich:

„Was denn, du liegst freiwillig unten? Dass ich das noch erleben darf… wo du das doch überhaupt nicht so magst…“

spottete Harry und hob eine Augenbraue so, wie er es sich bei seinem Lieblingsprofessor abgeschaut hatte. Natürlich übertrieb er etwas, Severus lag schon manchmal unten, aber er mochte es wirklich nicht so besonders, das wusste Harry. Und wenn er ehrlich war, war er gar nicht so gerne oben. Er fühlte sich dann immer so unsicher, ganz im Gegensatz zu Sev, der immer genau zu wissen schien, wie er Harry am besten in den süßen, süßen Wahnsinn treiben konnte. Und er fühlte sich nur dann wirklich gut, wenn Sev ihn alles um sich herum vergessen ließ, außer ihn selbst!

„Aber, mir kommt da eine Idee, wie ich zwar die Arbeit hab aber trotzdem unten liege!“

ergänzte Harry jetzt und Severus schaute etwas verwirrt. Anzüglicher denn je, weil von der Grundidee begeistert, aber verwirrt.

Harry checkte den Raum ab. Bett? Hm, nein, er hatte jetzt lange auf Sev warten müssen, aber das war einfach zu langweilig für so ein Ereignis. Boden? Nein, Zu hart für jemanden mit noch möglicherweise offenen Wunden. Kommode? Nein, die hatte ihnen zwar schon einige Male gute Dienste geleistet, aber Harry bezweifelte, dass Sev schon genug Kraft hatte, um ihn dort festzuhalten. Sessel? Auf Harrys Gesicht entstand ein breites Strahlen. Treffer! Fluchs glitt er hinüber zum Bett, schnappte sich die Decke und warf diese über den Sessel, damit er wenigstens ein klein bisschen bequemer wurde. Dann nahm er Severus Hand und ging mit diesem dorthin hinüber.

Nächster Schritt: Entkleiden! Harry hatte einen gewissen Vorteil auf seiner Seite, denn Severus trug dank seiner gesundheitlichen Lage nur einen schwarzen Leinenschlafanzug. Das war eine vergleichsweise leichte Übung zu den Unmengen an Stoff, die er sonst zu beseitigen hatte.

Severus stand nun mit dem Rücken zum Sessel und schaute Harry unmissverständlich aus diesen tiefschwarzen Löchern an, die er seine Augen nannte. Und dieser Blick allein genügte um Harrys Hautoberfläche dazu zu bewegen riesige Mengen an Schweiß zu produzieren. Selbst nach sechs Jahren hatte Harry noch manchmal damit Probleme zu verkraften, dass dieser Mann, den er für so kalt hielt, so heiß schauen konnte!

Während Harrys Finger unablässig über die Knopfleiste des Hemdes strichen und die dortigen Knöpfe mit geschickten Griffen öffneten, versank er in diesem wunderbaren Blick, der ihm so ungeheuerlich die Sinne vernebeln konnte und nichts, aber auch gar nichts, von Severus Gefühlen verbarg – auch nicht seine eventuelle Geilheit.

Harry wurde bei diesem Gedanken rot und hörte Severus leise aufseufzen. Die Lippen des Exgoldjungen verzogen sich zu einem leichten Lächeln, weil er wusste, dass der Gedanke Severus gefiel, ihn noch immer regelmäßig dazu bringen zu können, zu Erröten.

Als er Severus Hand an seiner Wange fühlen konnte, warf er seine kurzweilige Beherrschung über Bord und beugte sich zu einem brennenden, leidenschaftlichen Eroberungszug dieser wunderbar schmalen Lippen hinab. Leider ließ sich Severus nur ungern Erobern, woraus ein kleiner Kampf zwischen Lippen, Zungen und Zähnen entbrannte, dessen Sieg jedoch weder wichtig noch notwendig war.

Endlich lösten sich die beiden kurzfristig voneinander, ohne einen Gewinner bestimmt zu haben, um Harrys Unterhemd über seinen Kopf zu ziehen. Wo und wann er noch gleich Umhang und Hemd verloren hatte, war ihm irgendwie entfallen, allerdings hatte er nicht das Gefühl etwas wirklich Wichtiges verpasst zu haben. Er spürte zwar den sanften Druck des Stoffes um seine Fußgelenke, also kann es nicht lange her sein, aber inzwischen wurden seine Sinne so oder so schon wieder sehr wirkungsvoll abgelenkt.

Ah, was ein Kuss, als sich ihre Lippen erneut treffen durften. Diesmal gab Harry seine Kontrolle sofort freiwillig auf, einfach zu schön war das Gefühl, dass diese wissende, heiße, feuchte Organ an seinen Lippen, den zähnen oder dem Gaumen verursachen konnte.

Als er den kleinen Kampf verloren gab und unkontrolliert in den Mund seines Partners seufzte, verzogen sich dessen Lippen zu einem breiten, fiesen Grinsen, zu dem offensichtlich wirklich nur Slytherin fähig sind.

Nun, Harry sollte dies egal sein, er wusste ja, dass es ihn anmachte, wenn Sev lächelte – immerhin sahen das nicht unbedingt viele Menschen an dem sonst so Griesgrämigen. Sogar bei Draco oder Lucius war das eine Seltenheit und die waren wirklich gut mit Severus befreundet.

Aber wieder zurück zu dem eigentlichen Ereignis, welches gerade in einer feuchten Spur lag, die sich über Harrys Hals hinunter zu dessen Schultern zog. Und – bei Merlin – da würde sie ganz sicher nicht stoppen – es sei denn natürlich, Severus wollte seine kleinen Spielchen mit ihm spielen und Harry noch ein klein wenig warten – d.h. LEIDEN – lassen.

Das tat der gute Severus oft, aber es ist nicht so, dass Harry das stören würde. Das Gegenteil trifft den wahren Kern viel eher, denn ein kleines bisschen liebte er es, wenn Sev gemein zu ihm war. Zu einem gewissen Grad natürlich nur und ohne wirklichen Schaden anzurichten oder echte Schmerzen zu verursachen, denn die wiederum konnte Harry im Liebesspiel nun wirklich nicht gebrauchen.

Ein kleiner Biss mal hier, ein kleines Gedankenspielchen da, vielleicht auch mal ein Messen in der Fähigkeit sich zu beherrschen, aber keine echten Schmerzen, denn davon hatten sie in ihrem Leben so oder so schon genug zu ertragen. Zahllose kleine Narben, die schlecht verheilt waren, zeugten auf beiden Körpern von ihren Begegnungen mit echtem Schmerz, von denen sie wohl keine je wieder erleben wollen. Natürlich hätte man die Narben magisch beseitigen können, aber beide trugen sie als Erinnerungsstücke, die sie nicht vergessen lassen sollen, wer sie sind und was sie tun. Und na ja… abgesehen davon, fand Harry sie auch noch… ziemlich… scharf!

Irgendwann hatte sich mal der Gedanke in seinem Kopf festgesetzt, dass Narben einen nicht nur männlicher, sondern auch erwachsener erschienen ließen. Und ganz, ganz selten, aber doch hin und wieder, geschah es, dass ihr großer Altersunterschied Harry zu schaffen machte. Dann waren die Narben eine gute Abhilfe, um sich auf bessere Gedanken zu bringen, Sie gehörten einfach zusammen, das schien dann und wann einfach eine unumstößliche Tatsache.

Apropos Narben. Endlich hatte Harry es irgendwie geschafft, auch Severus mal sein Hemd von den Schultern zu streifen. Dessen Finger und Zunge hatten ihn derartig abgelenkt, dass er sein eigenes Vorhaben ja völlig vergessen hatte. Endlich abgestreift sah der ehemalige Gryffindor jetzt die Verbände an Severus rechter Schulter, die das angeknackste Schlüsselbein stützen sollten und den um seine Bauchdecke, der die Schnittwunden an den Hüften vor Infektionen schützen sollte.

Harry versteifte sich bei diesem Anblick und bekam doch wieder Gewissensbisse, als er leicht über die Ränder der Verbände strich. Severus bemerkte den Stimmungsumbruch seines Geliebten natürlich ziemlich schnell, deswegen löste er sich etwas schwermütig von dessen linker Brustwarze, die er gerade hingebungsvoll umsorgt hatte und schaute Harry erneut tief in die Augen.

„Hör endlich auf dir Sorgen zu machen! Wenn die Schmerzen zu groß werden, sag ich dir Bescheid und wir hören sofort auf. Harry…“

Harry erwiderte den Blick sorgenvoll, nickte dann aber, legte nach einer Weile seine Hand auf Severus Brustbein und stupste ihn kurzerhand endlich ins Liegen auf den Sessel.

 






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