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Eine Frage der Loyalität Kapitel 7

Severus Art, Harry zu helfen

Severus spürte einen dumpfen Schmerz, als er in den Sessel fiel, aber dieser wurde von seiner Überraschung überschattet. Eigentlich war er darauf eingestellt gewesen, Harry noch etwas mehr überzeugen zu müssen, aber ganz offensichtlich… hatte dieser es ebenso nötig wie er.

Sie waren nun aber wirklich eine ganze Weile getrennt gewesen, dagegen waren jetzt ein paar Schmerzen doch nichts, wenn er seinen Partner nur spüren durfte, fühlen und schmecken. Eine Weile hatte er in der Gefangenschaft alle Hoffnung verloren gehabt, aber Harry hatte es doch wieder geschafft – und auch wenn ihm die Art und Weise nicht sonderlich behagte, war er doch froh, dass er noch bei ihm sein konnte.

Und besonders, da gerade in diesem Augenblick ein schlanker Finger große Kreislinien auf seine Brust zeichneten und dabei – Salazar hilf – immer tiefer wanderten. Von der Unsicherheit, die Harry sonst oft zeigte, wenn er oben lag, zeigte sich jetzt noch nichts – und dafür war Severus gerade sehr dankbar.

Er gestattete sich einige leise, verzückte Seufzer, die wirklich nur für Harrys Ohren bestimmt waren und bekam eine Gänsehaut. Severus schaute hinab auf die Potterschen Finger und spürte ein angenehmes Kribbeln in der Magengegend, das weiter nach unten wanderte, als diese die Schlafanzughose samt darunter befindlichen Shorts nach unten zogen und befreiten, was dringend befreit werden wollte.

Der leicht kühle Lufthauch auf seinem heißen, harten und entblößten Fleisch gaben ihm jetzt noch einen zusätzlichen Kick, erregten ihn noch etwas mehr. Bei Salazar, wenn diese sinnlichen Lippen sich jetzt auch noch um… oh ja, genau so!

Severus konnte seine Hände einfach nicht mehr beherrschen, denn sie wanderten praktisch gänzlich ohne sein Zutun in Harry schwarzen Wuschelschopf und krallten sich dort fest.

Harry belohnte ihn dafür mit sanftem Saugen und vorsichtigen Schluckbewegungen, die ihn schier wahnsinnig werden lassen konnten, aber sicher nicht erlösen würden – und da sagte sein Partner immer ER wäre hier der fiese.

Momentan hielt der ehemalige Tränkemeister das für ein übles Gerücht, zudem noch ein verdammt uninteressantes, da auch noch zwei wunderbar fahrige Hände begonnen hatten, ihn an den Schenkelinnenseiten und zwischen den Beinen zu streicheln.

Verdammt, jetzt konnte sich der kühle Professor doch das stöhnen nicht mehr verkneifen und er spürte, wie er langsam aber sicher die letzten Reste seiner Beherrschung verlor. Es war jedes Mal ein neuer Kampf für ihn, sich so intensiv auf einen anderen Menschen einzulassen, ihn so intim zu lieben, aber er sah sich dennoch nie dazu gezwungen, die Entscheidung für Harry und gegen seine Beherrschtheit zu bereuen.

Oh, weil er sich überhaupt nicht mehr ruhig auf dem Sessel hatte halten können, hatte Harry die Verbindung unterbrochen, damit er sich seinen Rücken nicht völlig wund rubbelte. Trotzdem war Severus darüber nicht gerade froh – er war hungrig und sein Blick der eines Raubtieres. Das konnte man mehr als deutlich auch daran erkennen, wie schwer Harry es hatte, sich von seinen Schuhen und seinen restlichen Kleidungsstücken selbst zu befreien. Einmal sah es sogar fast so aus, als würde er ziemlich unelegant auf den Boden krachen, weil er den Kampf gegen seine hartnäckige Socke verloren hatte, aber dann bewahrte er doch noch im allerletzten Augenblick das Gleichgewicht – und seine Würde.

Dann kniete Harry sich doch noch einmal hin und fummelte in seinem Umhang herum, bis er endlich seinen Zauberstab gefunden hatte. Severus hatte Mühe leise und ansatzweise beherrscht zu atmen, aber Harry ging es nicht wirklich besser.

So klang sein „Accio Phiole!“ auch ziemlich belegt, was jedoch keinen überraschte. Endlich kam sie auch geflogen und Harry fing sie geschickt auf, bevor er sie plötzlich etwas schüchtern geworden Severus reichte. Fast hätte Severus geschmunzelt, aber er beherrschte sich noch gerade im letzten Moment.

Offensichtlich war es jetzt also mit Harry Selbstsicherheit vorbei. Er kannte das schon seit vielen Jahren, und Harry würde es vermutlich nie ablegen, aber das war auch nicht schlimm. Severus bekümmerte es nicht, abgesehen davon liebte er es, selbst die Initiative zu ergreifen. Es war eben so und es würde auch so bleiben. Und es war okay.

Jetzt gab es auch eine Zeit, in der ER ein bisschen fies sein durfte. Das hatte schließlich auch seine Vorteile.

Doch einen letzten Moment lang brachte Harry noch etwas Mut auf, um ihm anzudeuten, was genau ihm denn vorschwebte, um Severus zu schonen, woraufhin dieser staunend grinsen musste.

„Bist du dir sicher? Dann musst DU dich bewegen!“

schmunzelte Snape und Harry errötete. Er war auf Severus’ Schoß gekrabbelt und deutete an, sich auf ihn draufsetzen zu wollen, sobald sie dafür bereit sein würden. Zögerlich nickte Harry und schaute fragend, ob das für Snape okay wäre.

Severus lächelte aufmunternd und schnalzte unbewusst mit der Zunge.

„Hört sich gut an, aber jetzt…“

Er ließ die Phiole neben sich auf den Sessel sinken und zog Harry genau über sich auf seine Knie nach oben, so dass seine Erregung sich genau unter ihm befand, und Harry sich nicht auf seinen Schenkeln niederlassen konnte, um sich etwas zu entspannen.

Harrys Muskeln waren angespannt, um sich in dieser Position und Höhe zu halten, aber Snape hatte ganz sicher nicht vor, diese Haltung schon so schnell wieder zu ändern. Erstmal war ein bisschen Spaß angesagt und eine Frage der Beherrschung. Er zog Harrys Kopf am Nacken zu sich runter, was die Haltung noch etwas anstrengender machte und spürte Harry deswegen zittern.

Sofort nahm er diese kostbaren Lippen erneut in Besitz, strich mit seiner Zunge über die wunderbar zarten Lippen und verschränkte dabei seine Arme in dessen Nacken.

Harry stöhnte angestrengt und hatte die Augen wollüstig geschlossen, als Severus ihn so drängend liebkoste. So liebte Severus ihn, hingebungsvoll und schon halb in seinen Kosungen verloren.

Während er den Kuss weiter intensivierte begannen seine Hände vom Nacken aus zu wandern, strichen über die stramme Muskulatur an Rücken, Oberarmen und Bauch, ruhten schließlich für einen kurzen Moment an den Hüften, bis sie nach unten auf die einladenden Pobacken rutschten und sich dort lustvoll festkrallte. Wo sich seine Finger in das erregte, verschwitzte Fleisch gruben wurde die Haut ganz weiß und spannte unerträglich, was Harry den Kuss schließlich brechen ließ. Es brannte auf seiner Haut, aber es war nicht unangenehm. Es war ein guter Schmerz, der viel versprach. Snape wusste, dass Harry das so empfand und lockerte langsam seinen Griff, um sich jetzt doch Wichtigerem zu widmen.

Seine eigene Erregung, die durch Harrys unkontrollierbare Bewegungen und der Unfähigkeit, sich noch viel länger so unbequem auf seinem Schoß zu halten, drängte ihn eindringlich dazu, endlich fortzufahren.

Während also seine Linke über Harrys Hüfte langsam nach vorne Strich um sich dort verheißungsvoll um Harrys heiße Erektion zu legen, strich die Rechte an Harrys Oberschenkel hinab auf den Sessel und griff endlich wieder nach der Phiole.

Mit einem leisen Ploppen löste er mit dem Daumen den Deckel, während er langsam mit seiner Linken mit Auf- und Abbewegungen anfing.

Harrys Zittern wurde immer stärker und seine Augenlieder flatterten aufgeregt, als er sah, wie Severus den Inhalt der Phiole geschickt auf seiner Rechten entleerte.

Es war der Geruch eines äußert erregenden Massageöls, der ihm jetzt in die Nase steig und sein Denken komplett aussetzte. Er wollte Sev jetzt einfach nur spüren, und wenn er sich nicht sofort beeilte, dann würde er sich so auf ihn setzen, Schmerz hin oder her.

Severus sah Harry diesen Gedanken deutlich an und ein verliebtes Lächeln stahl sich ganz kurz auf seine Lippen, das er selbst Harry nur ganz selten zeigte.

Harry biss sich auf die Unterlippe, als er die durch das Öl kalten Finger an seiner Öffnung spürte. Wie immer erfasste ihn bei dieser ersten Berührung eine leichte Panik vor dem ersten Schmerz.

Er wusste, dass es am Anfang immer etwas unangenehm war, egal wie sehr Severus sich bemühte ihn vorzubereiten, aber er wusste auch, wie phänomenal das Folgende sein würde!

Er beherrschte sich, so gut er konnte, was besser wurde, als er Severus Stimme hörte, der sich irgendwie zu seinem Ohr hochgebeugt hatte, obwohl er das gar nicht bemerkt hatte.

„Scht, gleich ist es vorbei…“

Harry nickte und spürte, wie die Finger ihn kundig bearbeiteten, sich langsam bewegten und weiteten.

Da, jetzt waren sie verschwunden und Harry wusste, dass es nun an ihm lag.

Severus legte seine Rechte um seine eigene Erregung, um das Eindringen zu erleichtern und sich ruhig zu halten, während er Harry mit seiner linken noch immer erregend streichelte.

Harry schluckte, schloss die Augen und ließ sich langsam, aber wirklich ganz langsam auf die Erregung seines Geliebten niedersinken. Er stoppte mehrere Male und zog ein paar Mal scharf Luft ein, als es wie gewohnt brannte, dann war er endlich unten und hielt still, während er keuchend nach Luft rang.

Severus sah nicht besser aus. Ein klein wenig litt er immer mit, wenn Harry sich überwand und war stets selbst immer ganz vorsichtig, dennoch war das Gefühl in Harry zu sein einfach zu unbeschreiblich um auf es verzichten zu können. Er keuchte leise und kaum kontrolliert, während er seine Hände jetzt an Harrys Hüfte platzierte. Er hatte jetzt nicht mehr den Nerv, um Harry noch zusätzlich zu bearbeiten, wenn dieser beginnen würde, sich zu bewegen. Dann würde er all seine Sinne dafür brauchen im dem immer wieder wahnsinnig machenden Rausch nicht alle Hemmungen zu verlieren und wie ein wildes Tier über Harry herzufallen.

Zu kostbar war der Besitz, den er hier hatte, zu groß wären seine Schuldgefühle, wenn er Harry verletzen würde. Außerdem hatte diese stetige Beherrschtheit, die bis kurz vor ihrem Höhepunkt anhielt auch ihren Reiz – sie steigerte ihr Empfinden ins Unermessliche!

Endlich begann Harry sich unsicher zu bewegen, aber mit Severus’ sanfter und liebevoller Unterstützung an seinen Hüften schaffte er es schließlich zu einem sicheren Rhythmus.

Kurz stahl sich die Rechte in seinen Nacken und zog ihn erneut herunter, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Severus war einfach süchtig nach diesem Mund, während sie sich immer schneller und leidenschaftlicher weiter bewegten.

Es war so verdammt lange her und diese Position fühlte sich verdammt gut an, so dass sie es bei Weitem nicht so lange aushielten, wie sonst. Severus biss Harry sanft in den Hals als er kam, um seinen Schrei zu unterdrücken. Harry kannte das schon und spürte, wie ihn dieser zusätzliche Reiz ebenfalls über die Schwelle stieß und ihn sich auf Severus harte Bauchmuskeln ergießen ließ. Er stöhnte dabei kraftvoll auf und warf den Kopf in den Nacken, als beide in den Nachbeben verschmolzen verharrten und sich in ihren Gefühlen füreinander verloren.

Noch immer zittrig lösten sie sich voneinander und Harry ließ sich vorsichtig auf Severus sinken, der ihm liebevoll durch die feuchten Haare strich.

Ein paar Sekunden ruhten sie so, bis Harrys schlechtes Gewissen überhand nahm und er sich von seinem noch immer durch Verletzungen angeschlagenen Geliebten trennte und diesen ebenfalls ins Stehen zog.

Dann schleifte er ihn ins Badezimmer, wo er alle Verbände abnahm und sie beide kurzerhand unter die Dusche stellte. Sorgfältig reinigte er sich und half Severus dabei, nicht zu viel Wasser und Shampoo auf die Verletzungen kommen zu lassen.

Vorsichtig rubbelte er seinen höchsteigenen Ehemann ab und lotste ihn wieder aufs Bett. Er kramte in Lucius’ Tasche herum, bis er etwas Alkohol gefunden hatte, desinfizierte die Wunden, die natürlich bei ihrer Liebelei aufgesprungen waren und legte neue Verbände an.

Dann suchte er in ihren Räumen nach neuer Unterwäsche, half Severus dort hinein und zog sich selbst ebenfalls etwas an. Anschließend schlüpften sie so unter die Decke und mummelten sich kuschelnd ein.

Erst jetzt, kamen die alten Sorgen wieder, aber wie er erwartet hatte, war sein Kopf jetzt viel klarer. Severus hatte natürlich Recht gehabt, so ließ es sich wirklich viel besser denken. Dennoch würde er ihm das nicht unbedingt auf die Nase binden. Besonders, da dieser selbst wusste, dass er Recht hatte.

„Also, was wirst du jetzt mit Dumbledore machen? Wirst du seiner Bitte Folge leisten?“

„Ja, wir werden uns mit dem Phönixorden zusammen tun. Aber nur unter zwei Bedingungen: Wir werden erstens auf keinen Fall gefährden, dass der Vertrag gebrochen wird und zweitens werden wir zunächst eine Mitgliederversammlung des Widerstandes einberufen und abstimmen, ob wir uns zusammenschließen sollen. Schließlich geht das hier alle etwas an. Oder was denkst du, Sev?“

Stille antwortete ihm.

„Sev?“

flüsterte Harry leise, dann drehte er den Kopf so, dass er in Severus Gesicht sehen konnte. Dieser war ganz gegen seine normalen Gepflogenheiten eingeschlafen, was Harry lächeln ließ.

Er musste wirklich ziemlich fertig sein, normalerweise hatte er ein klein wenig mehr Stehvermögen. Aber das war jetzt auch egal, Harry strich Severus verliebt durch die langen Haare, kuschelte sich in dessen Umarmung und schlief mit dem ruhigem Gewissen ein, dass endlich wieder alles in Ordnung war, denn er hatte seinen Geliebten wieder. Und an dessen Seite würde er alles meistern können, was sich ihm in den Weg stellte.

 






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