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Die erste Prüfung
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Schluchzend lief Harry in Richtung des Verbotenern Wald. Den heutigen Tag, seinen Abschlusstag wo er endlich Hogwarts als ausgelernter Zauberer verlassen würde, hatte er sich als einen seiner glücklichsten Tage in seinem Leben vorgestellt.

 

Unter anderem dachte er, dass er vielleicht heute seiner großen Liebe die Aufrichtigkeit seiner Gefühle daliegen könne und mit ihr zusammen diesen Tag feiern könne.

Doch was er eben gesehen hatte war nichts dergleichen. Indessen hatte er gesehen dass die Person die ihm am Herzen lag einen anderen bevorzugte.

Nicht mehr darüber grübeln wollend, rannte er einfach tiefer in den Wald hinein. Physische Arbeit war schon immer etwas das ihn von ungewollten Gedanken ablenkte, das hatte er schon bei den Dursleys erfahren.

Nach anscheinend Stunden, hielt Harry keuchend an einer Quelle im Wald an. So tief war er noch nie im Wald gewesen und war nun unsicher wo er und wie weit von Hogwarts entfernt er war.

Bevor er sich noch weitere Gedanken machen konnte, hörte er hinter sich einen Ast knacken.

Er wirbelte herum und sah eine schemenhafte Gestalt langsam auf ihn zukommen. Seine magischen Sinne die seit Voldemort’s Tod immer nach Gefahren suchten, zeigten ihm an das diese Gestalt sehr alt war und noch kaum an magischen Kräften verfügte.

„He, immer ganz ruhig mein Junge. Ich bin nicht hier um dich in irgendeiner Weise anzugreifen. Ich wollte nur wissen wer es ist der den Frieden der Wunschquelle stört. Was ist dein Wunsch der so stark ist das du hier herkommst?“

Harry starrte den alten Mann an. Zuerst hatte er gedacht dass der Greis ein Geist wäre da er grau gekleidet war und seltsam über den Boden schwebte. Jetzt erkannte er dass der tatsächlich ein paar Meter über den Boden schwebte da er keinerlei Beine besaß außer den unförmigen Oberschenkeln.

„Quelle der Wünsche? Ich wusste nichts von dieser Quelle. Ich lief etwas durch den Wald als ich mich hier wieder fand. Leider weiß ich nicht in welche Richtung Hogwarts liegt und wie viel Uhr es ist….“, betrübt schaute er auf die Baumwipfel die kein Licht durchließen und so jegliche Zeitaussage unmöglich machten.

Überhaupt fand Harry es seltsam dass er trotzdem gut sehen konnte ohne jegliche Anstrengung, bis der die Moose und Pilze an den Bäumen bemerkte die alle ein bleiches Licht abgab.

„..könnt ihr mir vielleicht helfen? Ich müsste zurück nach Hogwarts da ich dort meine Abschlussfeier habe. Könnt ihr mich dorthin führen oder mir sagen wo und wie weit es entfernt ist?“ Kritisch starrte der alte Mann Harry an bevor er lächelte und den Kopf schüttelte.

„Ah, also bist du ein Schüler der Hogwarts Schule? Na dann tut es mir Leid dir zu sagen dass die Zeremonie bereits seit zwei Wochen beendet ist. Soweit ich weiß wurde niemand vermisst aber wenn du willst dann werde ich dich nach deinen Aufgaben dahin führen wenn du dann noch nicht dort bist.“ Grinsend schwebte der alte Greis näher und schlug leicht auf Harrys Rücken.

Harry, nun mehr verwirrt als alles andere, begann an der Gesundheit des Verstandes des Mannes zu zweifeln. Er sah doch sehr alt aus und Harry konnte nicht länger als ein paar Stunden im Wald sein. Den Kopfschüttelnd fiel Harry den Rest des Satzes vom Greis ein.

„Was meinst du mit Aufgaben? Ich habe keine Aufgaben! Ich möchte nur wissen wie ich hier heraus komme!“ lachend schüttelte der Mann den Kopf. Er murmelte etwas von „gestört wie immer“, „was war es diesmal“ und „wann bekomme ich meine Rente?“.

Dann grinste er Harry wieder an und begann zu erklären was er mit Aufgaben meinte.

„Hör zu es ist egal wie lang du glaubst hier zu sein, denn hier spielt Zeit keine Rolle. Du bist hier im Heiligtum der Göttin Nayru. Die Quelle der Wünsche ist dazu da das ehrliche Wünsche die durch Missverständnisse und Zwietracht, Eifersucht oder Neid verhindert wurden, wahr werden zu lassen und die Hindernisse zu beseitigen.“

Der alte Mann holte tief Luft, hielt kurz inne um scheinbar etwas zu lauschen bevor er sanft lachend wieder zu erklären begann.

„Hör zu, als du in den Wald gelaufen bist warst du traurig dass etwas nicht so verlaufen ist wie du wolltest. Hier bekommst du deine Chance das zu bekommen was du dir ersehnst sobald du drei Aufgaben gelöst hast. Wenn du das gemacht hast wird dein Wunsch erfüllt. Hast du noch ein paar Fragen die nicht mit deinen Aufgaben oder deiner Präsenz hier zu tun haben?“

Stumm schüttelte Harry den Kopf. Er konnte kaum glauben das er hier in dem Reich einer der meist verehrten Göttinnen war und sie seinen Wunsch erfüllen würde wenn er nur ein paar Aufgaben für sie erledigte.

„Gut. Ich habe drei Prüfungen für dich, sobald sie bestanden hast bekommst du deinen Wunsch erfüllt. Die drei Prüfungen sind:

Bring mir den härtesten Fels auf Erden

Bring mir den hellsten Strahl

Bring mir den Quell des Lebens

Wenn du dies geschafft hast werden deine Qualen Vergangenheit sein und dein Wunsch sich erfüllen. Nun geh, Harry Potter und löse diese Aufgaben. Mach dir keine Gedanken wie und wo du irgendwo hinkommst, du wirst automatisch den Weg zu deinem Ziel finden.“

Damit verabschiedete sich der Greis und verschwand wieder im tiefen, dunklen Wald.

Harry war ratlos, was sollte er von dieser Aktion halten? Aber er entschied sich dem alten Mann zu vertrauen und bewegte sich einfach in Richtung Wald während er an die Steinbrüche und Steinexperten dachte.

Einen Moment später, von einem Schritt zum anderen fand er sich im weltbekannten Steleth-tal wieder. Dem Tal wo nur die Steinexperten residierten und aus aller Welt die Fragen zu Mineralien und Gestein beantworteten.

Ungläubig setzte er einen Fuß vor den anderen und bemerkte das er statt der Abschlussrobe die er vorhin noch getragen hatte, eine tiefgrüne Robe anhatte die sich wie Seide auf seiner Haut anfühlte.

„Darf ich dem Herrn bedienlich sein? Was sucht ihr hier? Wir können Ihnen alles von dem Besten Mineral bis zum kostbarsten Stein bieten?“, kam die raue Stimme eines kleinwüchsigen Mannes der plötzlich neben ihm auftauchte.

„Ich suche den Härtesten Fels auf Erden. Könnt Ihr mir sagen wo ich ihn herbekommen kann?“

Die Stirn krausend, überlegte der Mann wie er dem potentiellen Kunden helfen konnte. Der härteste Fels auf Erden? Wer hatte sich denn so was überlegt? Soweit er wusste gab es so etwas gar nicht.

„Es tut mir Leid mein Herr aber mit so etwas können wir nicht dienen. Aber vielleicht kann Grimshu der Steinfresser euch besser helfen. Er hat die beste Erfahrung mit Felsen und Gestein und kann Ihnen sicher weiterhelfen.“

Als Harry nickte, nahm der Mann seinen Arm und führte ihn in eine der Höhlen die in den Felsen gehauen war. Die Höhle war durch Fackeln an der Wand erleuchtet und war warm und angenehm durchlüftet.

Nach kurzer Zeit kamen beide an einem großen Raum an und der Mann deutete auf einen Zwerg der an einem Eichentisch saß. Mit einem kurzen Nicken verabschiedete sich der Mann und entschwand wieder nach draußen.

Räuspernd trat Harry näher und schaute interessiert den Zwerg an. ER hatte einen langen braunen vollen Bart der mit Perlen und Schmucksteinen besetzt war. Grimshu schaute gerade über eine riesige Lupe auf einen winzigen Stein der nicht mal so groß wie eine von Harrys Wimpern war.

Harry räusperte sich erneut in der Hoffnung dass der Zwerg sich ihm zuwenden würde, doch Grimshu starrte stur auf den Stein und zuckte nicht mal mit der Wimper.

„Du solltest wissen das ein Zwerg trotz seiner Größe und seines Rufes immer auf seine Umgebung achtet so dass nichts in seine Nähe kommt das ihm schaden könnte. Also hör auf deinen armen Hals zu quälen und sag mir warum Hermitsch meinte er müsse dich zu mir führen.“

Das Blut stieg Harry ins Gesicht als er peinlich berührt von einem Bein auf das andere hüpfte und seine Frage stellte. Er hätte wirklich daran denken sollen dass Zwerge Krieger waren und somit niemals Ihre Umgebung unbeobachtet lassen würden.

Für einen Moment dachte er an eine andere Person die ihn genauso sarkastisch, allerdings mit mehr Beleidigungen, zu Recht gewiesen hätte.

„Es tut mir Leid. Ich hoffte dass sie mir vielleicht erzählen könnten wo ich genau den härtesten Felsen auf Erden finden könnte. Es wurde mir aufgetragen ihn zu finden und ihn dann zu bringen. Können Sie mir da weiterhelfen?“

Grimshu starrte Harry einfach nur an. Er grunzte einmal bevor er sich wieder seinem Stein widmete.

„Es könnte sein dass ich weiß wo du so einen Felsen finden kannst, allerdings würde allein der Aufbewahrungsort dich mehr kosten als du jemals zahlen kannst. Ich wäre bereit dir diesen Hinweis zu geben wenn du für mich arbeitest. Und das über zehn Jahre lang. Bist du bereit das zu tun oder wirst du woanders dein Glück versuchen?“

Harry starrte den Zwerg in Schock an. Er sollte zehn Jahre hier verbringen? Nun gut zehn Jahre waren nicht viel für einen Zauberer doch allein der Gedanke so lange von seinen Freunden getrennt zu sein war unerträglich für ihn.

Grimshu der den geschockten und entsetzten Blick von Harry richtig verstand schüttelte leicht den Kopf.

„Entweder du willst etwas oder nicht. Entscheide was dir wichtiger ist und sag mir dann Bescheid. Doch bedenke dass ich dir nur eine Stunde Bedenkzeit lasse, danach gilt das Angebot nicht mehr.“

„Warte!“, rief Harry dessen Gryffindor-geist wieder zum Vorschein kam. „Ich habe mich bereits entschieden. Ich weiß dass mir meine Freunde sehr wichtig sind und ich weiß sie werden mir vergeben dass ich so lange weg war wenn sie erfahren warum aber ich kann nicht ohne meine Liebe leben. Deswegen willige ich ein. Ich werde zehn Jahre in deinem Hause arbeiten sodass du mir verrätst wo der Härteste Fels auf Erden existiert. Das schwöre ich bei meiner Magie und meinem Leben!“

Nickend lächelte Grimshu Harry an. „Sodann, du hast es so gewollt. Der Stein der unter meiner Linse ist, ist so schwer wie dreißig Elefanten. Nach fünf Jahren wirst auch du ihn tragen können das verspreche dir aber jetzt schau ihn dir erst mal an und erzähle mir was du siehst.“

Entschlossen ging Harry auf Grimshus Tisch zu und schaute durch die Lupe. Langsam begann er zu erklären wie die einzelheiten des Steines aussahen.

„Eine glitzernde Ader verläuft von oben links nach unten rechts. Der Stein hat viele kleine Kanten die ihn unförmig und klobig machen.“

„Schaue härter und nicht nur einfach den Stein an. Ich weiß dass du es kannst, du machst es schon die ganze Zeit ohne es zu merken aber tue es jetzt mit Verstand und nicht mit Instinkt.“

Harry verstand zunächst nicht was Grimshu meinte bis er einen magischen Schulterstoß spürte und seine magischen sinne konzentrierte. Was er sah raubte ihm den Atem. Dieser kleine Splitter von Fels war durch und durch mit Magie getränkt. Sozusagen eine magische Batterie die soweit gefüllt war dass sie selbst einem Magus, den höchsten aller Magier mit fast unendlicher Energie, genügen würde.

„Es ist unglaublich! Ein Teil einer Ader der Magische Sphären! Dieser Stein ist so mit Magie gefüllt dass er sozusagen strahlt!“

Mit großen ehrfürchtigen Augen starrte Harry den Stein an. Grimshu lächelte, die erste der vielen Lektionen der nächsten zehn Jahren war bereits gelehrt. Er hoffte das was immer Nayru diesem jungen Zauberer erfüllen würde war genauso viel wert wie er selbst.

Dennoch hoffte er dass die alte Göttin bald aufhören würde Kupplerin zu spielen und ihn mit der ersten Prüfung zu belasten.






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