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"

A Real Happy-End?
Teil 2

 

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"Also, was willst du von mir?" knurrte Severus nicht gerade einladend.
Remus sah ihn lange an, bevor er antwortete. "Wissen, was du gerade in meinem Klassenzimmer wolltest."
"Ich glaube nicht, dass das jetzt noch eine Rolle spielt - nicht nach dem Schauspiel, das ich gerade geniessen durfte", erwiderte Severus abweisend.
Doch Remus liess sich davon nicht abschrecken.
"Na schön, da du nichts zu dieser Unterhaltung beizutragen gedenkst, werde ich eben etwas klarstellen. Nur um ganz sicher zu gehen: mit ‚Schauspiel' meinst du doch sicher den Moment, in dem ich Harry geküsst habe?" Remus lächelte betont nonchalant. "Wobei ich ausdrücklich betonen möchte, dass ich ihn lediglich auf die Wangen geküsst habe", ergänzte er leichthin.
Als er von Severus nur ein gedämpftes Knurren hörte, fuhr er fort.
"Ich nehme das mal als ein ‚Ja'", stellte er fest. "Dann lass dir gesagt sein, dass ich ihn nur aus Dankbarkeit geküsst habe, weil er nämlich keine zwei Minuten vorher gesagt hat, dass er auf dich verzichten wird." Remus hielt inne und wartete gespannt auf eine Reaktion, die unverzüglich und auf sehr befriedigende Art und Weise erfolgte.
"Er hat was?!" entfuhr es Severus in einer Mischung aus Fassungslosigkeit und Zorn.
"Ja", bestätigte Remus mit diesem feinen Lächeln. "Und er hat auch noch gesagt, dass du es wert wärst, dass man um dich kämpft. Und genau das werde ich auch tun, mein Liebster. Ein weiteres Mal entkommst du mir nicht." Seine Stimme umfing Severus wie flüssiger Samt.
Severus kostete es merkwürdigerweise beträchtliche Anstrengung eine Augenbraue fragend in die Höhe zu ziehen. "Tatsächlich?" sagte er äusserlich völlig ungerührt.
Ein Aufblitzen von Remus' Augen sagte ihm allerdings, dass er durchschaut war.
"Tatsächlich", echote Remus gedehnt und machte einen kleinen Schritt in Severus' Richtung. "Aber jetzt bist du an der Reihe. Du hast mir immer noch nicht gesagt, warum du vorher in mein Klassenzimmer gekommen bist", insistierte Remus hartnäckig, aber mit einem verheissungsvollen Glanz in seinen Augen.
Severus entging dieser Glanz keineswegs. Es war auch nicht so, dass er Remus nicht glauben wollte - es fiel ihm nur so verteufelt schwer. Er kämpfte kurz mit sich und schluckte schliesslich seinen Stolz hinunter. Er suchte Remus' Blick und sah ihm fest in die Augen bevor er antwortete.
"Ich bin gekommen, weil ich endlich mit Harry Schluss machen wollte." Er hatte schnell gesprochen, wie um sich selbst daran zu hindern es sich noch einmal anders zu überlegen. Doch nun war es heraus und er fühlte sich merkwürdig leicht.
Remus Augen blitzen belustigt auf.
"Der arme Harry." Er lachte leise. "Dann war sein edler Verzicht also völlig umsonst." In seiner Stimme schwang echtes Bedauern mit.
Nun ging auch Severus einen Schritt auf Remus zu. "Findest du nicht, dass wir in letzter Zeit mehr als genug über Harry gesprochen haben?" Seine Stimme war so dunkel geworden wie seine Augen.
"Oh, gewiss", pflichtete ihm Remus mit einem kaum merklichen Glucksen in der Stimme bei. "Ich bin mir sicher, er wird sich bald mit jemand anderem trösten. Er ist ja noch so jung." Ein amüsiertes Lächeln huschte über seine Lippen und Severus wurde wieder einmal bewusst, wie widersprüchlich doch der Charakter des Werwolfs war. Einerseits konnte er überfliessen vor Mitleid und in der nächsten Sekunde war er völlig gewissen- und skrupellos. Doch genau das machte in Severus' Augen seine besondere Anziehungskraft aus.
"So jung, wie wir auch einmal waren?" äusserte Severus anzüglich.
Remus liess seine Blicke erwartungsvoll über Severus' Körper gleiten. "Das", sagte er schliesslich langsam, "Ist eine völlig andere Geschichte, Sev."
"Habe ich dir eigentlich schon einmal gesagt, wie sehr ich es hasse, wenn du mich so nennst?" fragte Severus leicht provokant. "Und wie sehr ich es hasse, dass du durch deine blosse Anwesenheit immer wieder mein ganzes Leben durcheinander gebracht hast und wie sehr ich es hasse, dass du dich ständig in alles einmischt und nur Chaos hinterlässt und wie sehr ich es hasse, dass du alle meine Gedanken blockierst und ich einfach nicht von dir los komme, obwohl du der arroganteste, verrückteste, absurdeste und sinnlichste Werwolf bist, den ich je kennen gelernt habe." Severus holte tief Luft und sah Remus an, der unter diesem flammenden Blick erschauerte.
Remus ging langsam auf Severus zu und legte die Arme um ihn.
"Brauchst du immer so viele Worte um ‚ich liebe dich' zu sagen?" flüsterte er zärtlich.
"Ich weiss nicht...." Severus tat so, als ob er überlegen würde, was Remus leider zum Kichern reizte. "Ich habe es noch nicht sehr oft gesagt."

Remus lächelte liebevoll. Sein Lächeln war eine Einladung, die Severus nicht mehr länger ignorieren wollte.
Langsam senkte er seine Lippen auf den erwartungsvoll geöffneten Mund des Werwolfs und küsste ihn. Severus nahm sich Zeit und hörte erst auf sanft an Remus' Zunge zu saugen, als dieser anfing schwer zu atmen. Dann löste er sich abrupt von ihm und betrachtete seinen Liebsten, dessen Brustkorb sich rasch hob und senkte. Remus erwiderte den Blick unter halbgesenkten Lidern. Beide schwiegen und dehnten so den Moment aus um die erotische Spannung, die beide gefangen hielt noch zu erhöhen.
Dann schoss plötzlich Severus' Hand hervor. Ein reissendes Geräusch folgte und Remus' Robe hing nur noch in Fetzen an seinem Körper. Remus' Augen weiteten sich leicht.
"Ich dachte immer ich bin das Biest von uns beiden", murmelte er leicht atemlos. "Aber ich muss zugeben, dass dein Vorgehen sehr stimulierend auf mich wirkt." Sekundenbruchteile später hatten Severus' Lippen und Hände von Remus' teilweise entblösstem Oberkörper Besitz ergriffen und entlockten ihm eine Reihe von lustvollen Seufzern, die schnell in ein verlangendes Stöhnen übergingen, als sich seine Körpermitte zu versteifen begann.

"Oh, Gott, ja...", stammelte er unzusammenhängend. "Nimm mich!"
"Nicht hier...", stiess Severus hervor. "Es könnte jemand kommen."
Severus löste sich von Remus, der seinen Geliebten fragend ansah.
"Also, wohin dann? Zu mir oder zu dir?" Und er lächelte wieder dieses feine Lächeln, das Severus diesmal fast um den Verstand brachte.
Mit letzter Kraft riss er sich zusammen und zog Remus mit sich.
"Zu mir", entschied er und zog seinen Zauberstab. Eine Geheimtür öffnete sich in der rückwärtigen Wand des Labors. "Ein Geheimgang in mein Zimmer", erklärte er Remus, der anerkennend nickte und zog ihn mit sich.
"Sev, ich entdecke völlig neue Seiten an dir." Diese Äusserung trug ihm einen sehr vielversprechenden Klaps auf sein Hinterteil ein, während sich die Geheimtür wieder hinter ihnen schloss.

Inzwischen...

Hinter dem Lehrerpult kniete Harry hinter Draco und knetete dessen Hintern während Draco lüstern seufzte und mit einer Hand verhalten seinen Ständer rieb. Ihre Kleider lagen um sie herum verstreut.
"Etwas Gleitmittel wäre nicht schlecht", sagte Harry mehr zu sich selbst. Er war deshalb überrascht, als von Draco eine Antwort kam.
"In meiner Jackentasche ist welches", antwortete er leise und wurde rot.
Harry fischte in der Jacke herum und fand tatsächlich eine kleine Tube Gleitmittel. Bedächtig rieb er seine Finger damit ein.
"Und so etwas verdorbenes wie du ist tatsächlich noch Jungfrau?" fragte er leicht spöttisch, während er langsam zwei seiner Finger in Draco schob.
"Mmmm... jaaa... meeehr", stöhnte Draco verhalten. Und Harry tat ihm den Gefallen und fügte noch einen dritten Finger hinzu. Möglicherweise war Draco das Beste, was ihm an diesem verkorksten Tag passieren konnte. Es war wirklich nicht einfach seine Weltuntergangsstimmung zu behalten, wenn sich einem die Gelegenheit zu einem Fick mit seinem grössten Wiedersacher bot. Harry hatte zuerst flüchtig daran gedacht, dies aus Rache für ihre gemeinsame Schulzeit zu tun, doch er hatte schnell gemerkt, dass Draco dafür viel zu passiv und begierig war. Ein brutaler Quickie erschien Harry daher nicht mehr angemessen. Er beschloss vielmehr, die gebotenen Chance zu geniessen und Draco langsam und genüsslich in diese Freuden einzuführen.
Er hatte Draco schon verbieten wollen, Hand an sich selbst zu legen, doch er hatte rasch bemerkt, dass Draco trotz allem sehr beherrscht mit seiner Lust umging und er liess ihn deshalb gewähren. Er zog seine Finger aus Draco und rieb seinen harten Ständer mit Gleitmittel ein.
"Bist du bereit?"
"Jaaa...", stöhnte Draco heiser. "Mach' es..."
"Machen? Was machen, Draco?" fragte er aufreizend.
"Fick' mich", flüsterte Draco zurück und wurde wieder rot.
Harry grinste und schob dabei langsam und genüsslich die ganze Länge seiner Erektion in Draco hinein. Er wartete, bis Draco sich aufmunternd bewegte und offensichtlich nach mehr verlangte. Gemächlich nahm Harry Draco's Rhythmus auf und erregte ihn mit tiefen, gleichmässigen Stössen immer mehr. Als die Stösse auf Draco's wimmerndes Verlangen hin härter und schneller wurden, musste er damit aufhören, sich selbst zu befriedigen um sich Harry besser entgegenstellen zu können. Doch auch dies hatte seinen Reiz. Seine geschwollene Erektion klatschte bei jedem Stoss leicht gegen seinen Körper und schwang wieder zurück. Das zusätzliche geile Gefühl in seinem Hintern nahm ein Ausmass an, welches er noch nie erlebt hatte. Ihm wurde schwarz vor Augen und er hatte das Gefühl, dass sein ganzer Körper nur noch aus Schwanz und Hintern bestand. Im gleichen Moment, als Harry's Hand sein pochendes Fleisch berührte, verkrampften sich seine Hoden und sein Samen spritze heiss auf den Boden des Klassenzimmers. Sein lustvoller Schrei und das Zucken und Beben seines Körpers während seines Höhepunktes gaben Harry den letzten Kick. Harry stiess noch ein paar Mal besonders hart und tief zu und hielt dann völlig still, während sein Orgasmus ihn überrollte und er sich zuckend in Draco ergoss.
Erschöpft und keuchend legten sich beide auf den Boden. Erst nach einer Weile konnten sich beide in die Augen sehen. In beiden Gesichtern stand eine Frage geschrieben. Harry brach zuerst das Schweigen und sprach aus, was beide bewegte.
"Und jetzt?" sagte er halblaut. "Wie geht es jetzt weiter?"
"Ich weiss nicht", erwiderte Draco langsam und strich Harry eine Haarsträhne aus der Stirn. "Aber für eine einmalige Sache war es einfach zu gut, oder nicht?" Er lächelte leicht.
"Ja, das war es allerdings", gab Harry grinsend zu. "Weißt du, warum gehen wir die Sache nicht langsam an und sehen was daraus wird?" schlug er vor.
Draco musterte ihn unter gesenkten Wimpern. "Ist das das Wort eines Gryffindor?" fragte er mit neckendem Unterton.
"Einem Slytherin wie dir hat das zu genügen", erläuterte Harry großspurig und verschloss Draco's Lippen mit einem hungrigen Kuss.






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