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Die Zeitreise Kapitel 9
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Kapitel 9 – Wenn der Streit ausbleibt…

Harry war sehr überrascht, wie er die beiden vorfand. Zum anderen war er unglaublich froh, dass es Tom gut ging und er versorgt war. Nicht auszudenken, wenn der Junge fast den ganzen Tag auf seine Flasche hätte verzichten müssen. Harry lächelte leicht. Dass gerade Snape sich um das Baby gekümmert hatte und nun mit eben diesem schlief, war unbeschreiblich und irgendwie…Harry konnte es einfach nicht anders ausdrücken…süß. Tom regte sich nun. Müde blinzelte der Kleine und offenbar lauschte er Snapes Herzschlag, was beruhigend auf ihn wirkte. Auch schien er zu genießen, wie sich der Brustkorb des Lehrers mit jedem Atemzug hob und senkte.
 

Snape hatte seine Arme vorsichtig um das Baby gelegt und schlief seelenruhig weiter. Seine Gesichtszüge waren entspannt und so wirkte der Mann sogar ziemlich freundlich und…attraktiv. Harry schüttelte seufzend den Kopf. Das war sein Lehrer. Er durfte so etwas gar nicht erst denken. Und dennoch…er konnte seinen Blick nicht von dem Gesicht des schlafenden Mannes nehmen. Es war unglaublich, wie anders ein Mensch wirken konnte, wenn er nicht ständig so angespannt war. Tom schien aber nun genug vom Rumliegen zu haben. Er quengelte leicht und suchte scheinbar mit seinem Mund nach der Nuckelflasche. Eine Weile probierte er es an Snapes Robe, doch als da nichts herauskam, fing er an zu weinen.
 

Harry nahm Snape den Kleinen ab. Tom sah eine Weile auf und schien Harry an seinem Geruch zu erkennen. Er schmiegte sich an ihn und suchte automatisch wieder nach dem Nuckel. Harry holte eine Flasche aus seiner Tasche, die er auf die richtige Temperatur erwärmte, ehe er sie Tom gab. Der saugte sofort los und sah Harry aus kleinen Augen an. Harry lächelte. „Weißt du eigentlich, was ich mir für Sorgen gemacht habe, als du unsichtbar warst.“, sagte er mit sanft tadelnder Stimme. Tom schien der Tadel nicht zu interessieren. Er trank weiter und seine Augen huschten neugierig umher. Harry beobachtete ihn eine Weile. „Du bist ein unglaubliches Baby, weißt du? Pass gut auf, dass du deine Magie nicht falsch einsetzt.“ Toms Augen glänzten ihn wieder fröhlich an und Harry seufzte auf. Der Kleine war zu süß. Er liebte das Baby.
 

Als Tom fertig war mit Trinken, stopfte der Kleine sich sein Fäustchen in Mund und saugte probeweise darauf herum. Harry kicherte. „Bist du etwa noch nicht satt, Tommy?“, fragte er, als er ihm die Faust wieder aus dem Mund nahm. Tom sah etwas irritiert zu ihm aus, sein Mund stand leicht offen. Dann gähnte das drei Tage alte Baby. „Oh, da ist aber jemand müde.“, Harry hatte eine hohe Stimme angenommen, so wie die meisten mit Babys redeten und er strich Tom leicht über den schwarzen Kopfflausch. „Wie rührend.“, kam es spöttisch vom Sofa. „Mr. Potter übt sich in seiner Vaterrolle.“ Harry sah überrascht über seine Schulter. Tom lag in seinen Armen und war schon halb am Schlafen. Snape saß aufrecht auf dem Sofa. Seine Haare und Kleider wirkten geordnet und es schien nicht, als wenn er bis eben noch geschlafen hatte.
 

Er hatte wieder seine übliche abweisende und kühle Maske aufgesetzt und war nicht mehr zu vergleichen mit dem entspannten, ruhig schlafenden Mann, der mit dem Baby gekuschelt hatte. Harry erwiderte nichts auf den spöttischen Kommentar. Er wollte jetzt keinen Streit beginnen. „Nennen Sie mich nicht so, Sir, ich heiße jetzt Hastings.“ Snape verdrehte die Augen. „Oh natürlich…“, kam es mit gemeinem Unterton, „Weißt du, dass mir das egal ist? Ich habe zumindest nicht mehr vor, so lange in der Zeit hier stecken zu bleiben.“ „Sie haben aber keine andere Wahl, wenn wir nicht bald eine Lösung finden.“, widersprach Harry noch immer ruhig. Im Moment war er so froh, dass sein kleines Baby wieder bei ihm war, dass er sich auch nicht von Snape die Laune verderben ließ.
 

Stattdessen überraschte Harry den Lehrer sogar, indem er nun ruhig und höflich fortfuhr: „Vielen Dank übrigens, dass Sie sich um Tom gekümmert haben. Ich bin froh, dass er nicht den ganzen Tag mutterseelenallein verbringen musste und nich versorgt wurde.“ Snape sah ihn lange schweigend an. Er schien sich nicht sicher zu sein, ob er jetzt wieder sarkastisch sein sollte oder freundlich antworten wollte. Stattdessen schnaubte er nur und antwortete gar nicht. Er wirkte, als wenn es ihn verwirrte, dass Harry nicht auf seine Angriffslust einging. So als wenn er nicht damit gerechnet hätte. Harry drückte Tom etwas an sich, der nun ganz eingeschlafen war. Es war auch für ihn komisch, dass er so ruhig bleiben konnte und nicht auch biestig zu Snape wurde.
 

Snape atmete einmal tief durch und wirkte tatsächlich etwas ruhiger, als er fragte: „Wie kommst du eigentlich dazu, den kleinen Bengel heute Nacht einfach bei mir zu lassen? Ich bin nicht zum Schlafen gekommen und habe jetzt den Unterricht verpasst.“ „Es war sowieso kaum ein Schüler beim Unterricht. Die gesamte Schule hat irgendwann nach Tom gesucht.“, erklärte Harry. Im Nachhinein musste er darüber schmunzeln. Das wäre zu seiner Zeit nie passiert, „Was das Schlafen angeht, bin ich die drei Nächte zuvor nicht dazu gekommen.“, fuhr er nun fort, „Und sie haben mich gestern einfach verärgert. Ich wollte, dass sie auch mal sehen, wie anstrengend ein Baby sein kann…“ „Und was wolltest du damit bewirken?“, knurrte der Lehrer. „Na ja…ich weiß nicht…vielleicht wollte ich, dass sie mich besser verstehen und mich dabei unterstützen, Tom lieber aufzuziehen, anstatt ihn zu töten.“
 

„Ich soll mit dir ein Kind aufziehen?“ Harry war sich nicht sicher, aber er glaubte etwas Amüsiertes in Snapes Stimme zu hören. Sofort wurde er rot. „Nein…also…so war das nicht gemeint… ich…ich meinte nur…dass sie…mir einfach nur helfen…und…“, stammelte er schnell und ihm kam in den Sinn, wie er mit Professor Snape eine Beziehung führte. Er wurde noch etwas röter und wandte schnell den Blick ab. Verdammt, war ihm das peinlich. „Natürlich.“ Zu seinem Glück ging Snape nun nicht weiter drauf ein, dass Harry so verlegen war. „Nun, ich wüsste nicht, warum ich dich unterstützen sollte. Ich habe dich nicht darum gebeten, den Bengel mitzunehmen. Ich hätte es von Anfang an gelassen. Weißt du überhaupt, was auf dich zukommt?“ Snape sah ihn nun wieder kühl an.
 

„Ja, ich habe mich heute in der Bibliothek über diese besonderen Fähigkeiten informiert, die er in sich trägt.“, Harry sah wieder zu Tom runter, der Kleine machte wie üblich seine Saugbewegungen im Schlaf. „Dann wirst du ja auch wissen, dass es nicht so leicht sein wird, ihn großzuziehen.“ Der Lehrer sah Harrys Rücken aufmerksam an. „Ja.“; sagte der leise, „Aber es ist möglich und er kann später ein guter Mensch werden. Genauso wie viele andere es auch geworden sind, die die Magie in sich tragen. Der Kleine hatte nur das Pech, dass er in unserer Zeit in einem Waisenhaus aufgewachsen war, wo er von niemandem Zuwendung erhalten hatte.“ Der Schüler seufzte einmal.
 

„Ich bin auch bereit, das ohne Ihre Hilfe zu machen, Sir. Ich bin sicher, dass ich Unterstützung finden kann. Aber Professor, eine Frage an Sie… wenn sie den Kleinen nicht mögen und ihn lieber aus den Weg räumen wollen, Sie hatten die ganze Nacht und den ganzen Tag Zeit. Stattdessen haben Sie sich um den Kleinen gekümmert?!“ Nun sah der Jüngere Snape wieder direkt an. Der erwiderte den Blick eine Weile schweigend und wirkte ertappt. Der Lehrer und Meister der Zaubertränke knabberte auf seiner Unterlippe herum. Er schwieg, während er Harrys Blick erwiderte. „Haben Sie nichts zu tun, Potter?“, fauchte er dann ausweichend. Harry grinste innerlich. Es war ziemlich amüsant, wenn er Snape in Verlegenheit brachte. Dieser würde sicher nie zugeben, dass er das kleine Balg, das außerdem Tom Riddle, alias Lord Voldemort war, mögen würde. Sicher schob er es auf die Magie, die der Kleine in sich trug.
 

„Eigentlich nicht, Sir. Der Unterricht ist heute immerhin ausgefallen und jetzt ist Wochenende. Ich habe viel Zeit.“ Demonstrativ blieb der Jüngere sitzen. Er wusste nicht wieso, aber es machte ihm Spaß, seinen Lehrer zu ärgern. Dieser ließ sich auch verdammt schnell zur Weißglut treiben. „Gehen Sie Potter, Sie gehen mir auf die Nerven.“ Snape versuchte überraschender Weise ruhig zu bleiben und so zischte er wütend durch seine Zähne. Harry seufzte nur. Er nahm die Babytragetasche und Toms Sachen, die er am Vortag bei Snape gelassen hatte. Dann ging er zum Ausgang. An der Tür blieb er aber noch mal stehen, denn ihm viel noch etwas ein. „Sir, kann ich Sie noch etwas fragen?“, er drehte sich wieder zu dem Mann um, der vom Sofa aufgestanden war. „Wenn’s sein muss.“ Der Ältere nahm hinter seinem Schreibtisch wieder Platz, wo er sich ein paar Pergamentrollen nahm.
 

„Diese magischen Fähigkeiten…bei Tom sind sie ja nun ziemlich ausgeprägt, da er nun schon Anzeichen zeigt…aber kann es auch sein, dass die Fähigkeiten bei älteren Zauberern nicht so ausgeprägt vorhanden sein können?“ Snape legte das Pergament beiseite und sah Harry genau an. „Worauf willst du hinaus, Potter?“, fragte er und schien eine Vorahnung zu haben. „Ich rede von mir…“, nuschelte Harry und er merkte, wie er wieder rot wurde. Snape schwieg eine Weile. „Du bist nicht der Erste, der das denkt, Potter. Auch Professor Dumbledore und ich haben zu unserer Zeit darüber diskutiert. Und du hast Recht, du hast einige Anzeichen dieser Magie, doch die sind bei dir nicht so stark ausgeprägt.“ Harry sah ihn weiterhin schweigend an. Er wollte mehr erfahren. Snape seufzte und deutete auf den Stuhl gegenüber von seinem Schreibtisch. Der Schüler setzte sich also mit Tom ihm gegenüber und wartete ab.
 

„Nun, zum einen erklären deine magischen Fähigkeiten, die du in dir trägst, wie du den Avada Kedavra überleben konntest. Auch die anderen unzähligen Male, die du Voldemort gegenüberstandest, hast du fast unversehrt überlebt. Das ist kein Zufall, Potter. Außerdem hast du schon in deiner ersten Klasse das Fliegen perfekt draufgehabt. Dass du Parsel kannst, weißt du ja selbst. Die Visionen über Voldemort hattest du, da du hellseherische Fähigkeiten hast. Und wenn du dich mehr anstrengen würdest, hättest du wesentlich mehr drauf. Dein Problem ist, dass du zwar Sachen zaubern, dich schützen und hellsehen kannst, aber alles unbewusst. Du kannst zum einen Avada Kedavra abblocken, doch du musst erst lernen, den Fluch auch bewusst abzublocken. Konntest du mir soweit folgen?“ Snape schien nicht viel Lust zu haben, Harry noch mehr zu erklären.
 

„Ich denke schon.“, sagte er Jüngere nun nachdenklich. Seit er am Morgen den Artikel gelesen hatte, hatte er schon mal dran gedacht, dass er auch Anzeichen zu der Magie gezeigt hatte. Allerdings war das in dem ganzen Trubel, dass Tom verschwunden war, untergegangen. Umso nachdenklicher war Harry nun. Er sah zu Tom runter, der friedlich an ihn gekuschelt weiterschlief. Snape sah ihn eine Weile schweigend an, bevor er meinte: „Es wird dein Leben nicht besonders beeinflussen, Potter, denn wie gesagt, deine magischen Kräfte sind nicht wirklich ausgeprägt und bis auf ein paar Einzelheiten bist du genauso normal wie jeder andere auch.“ Das hatte wieder spöttisch geklungen und sicher hatte Snape damit eine Anspielung auf Harrys Ruhm in ihrer Zeit gemacht.
 

„Ich bin nicht stolz darauf, immer als Held angesehen zu werden und bade auch ganz sicher nicht in meinem Ruhm. Für was denn auch? Meine Eltern sind wegen dieser Sache tot, wie sie ja wissen.“ Triumphierend sah Harry zu Snape auf, denn nun hatte er eine Anspielung auf Snapes frühere Liebschaft gemacht. Der Lehrer sah den Jüngeren nur kühl an. „Ich habe keine Geduld mehr, Potter. Ich rate Ihnen zu gehen.“ Zum zweiten Mal an diesem Tag wich Snape Harry und seinen eigenen Gefühlen aus. Harry stand nun auf, doch er lächelte. Das, was sie hier geführt hatten, war zwar noch kein richtiges Gespräch, doch sie waren sich auch nicht gegenseitig an die Gurgel gesprungen. Obwohl Snape schon manchmal danach aussah, als wenn er nichts lieber tat. Harry ging wieder zur Tür.
 

Dieses Mal hielt Snape ihn noch einmal auf. „Potter, eins noch.“ Der Jüngere drehte sich an der Tür auf. „Ja?“, fragte er doch leicht überrascht. „Du solltest aufpassen, wir haben die Zeit schon genug geändert. Du darfst dich nirgendwo einmischen und womöglich etwas ganz bedeutsames aufhalten.“, Snape sah nicht zu ihm auf, er schien etwas ganz bestimmtes ansprechen zu wollen, doch für Harry sprach er in Rätseln. „Entschuldigen Sie, Sir, aber könnten Sie sich etwas konkreter ausdrücken?“, bat Harry also. „Es geht um diesen Richard Peters, aus Gryffindor. Mit dem du heute Morgen unterwegs warst.“ Snape hatte seinen Blick immer noch auf das Pergament auf dem Schreibtisch gewandt. „Ähm…ich verstehe nicht ganz.“ Harry wusste nicht, was das alles mit Richard zu tun hatte. Natürlich konnten sie ziemlich stark ihre Zukunft ändern, aber welchen Zusammenhang zog Snape zu Richard?
 

Snape seufzte leicht und sah dann doch zu Harry auf. „Richard Peters wird irgendwann mit einer Frau Kinder bekommen, seine drei Urenkel werden später nach Ravenclaw gehen, einer von denen war bei dir in der so genannten DA. Vielleicht erinnerst du dich ja. Ich habe bemerkt, wie Mr. Peters und du euch angeguckt habt. Egal wie eng eure Freundschaft noch werden sollte, daraus sollte keine Beziehung werden, Potter. Ein ganzer Stammbaum würde zu unserer Zeit sonst mit Mal nicht mehr existieren.“ Harry war überrascht und sein Mund stand leicht offen. Wie kam Snape drauf, dass… er und Richard… Harry war der Gedanke nicht abwegig, doch er hätte nie gedacht, dass ihre Blicke schon Auskünfte darüber gaben, dass sie, zumindest er etwas über den anderen empfand. Zum anderen hatte Snape natürlich Recht, dass er die Zukunft damit verändern konnte, wenn er verhinderte, dass Richard mit seiner Frau zusammenkam, indem er deren Stelle übernahm. Allerdings wunderte es Harry wieder, wieso Snape das so wichtig war.
 

„Oh…ähm…ich hatte nicht vor…und außerdem…“ Harry war sicher wieder rot geworden. Er dachte an den einen Tag nach einem DA-Treffen, wo er von Richards Nachfahr zum ersten Mal richtig geküsst wurde und er dachte an seine Gefühle, die er dort verspürt hatte. Es war sicher schön, wenn er diese Erfahrungen noch mal erleben durfte und dann auch noch mit Richard, der seinem Nachfahren ziemlich ähnlich war, was das Äußere betraf. Außerdem war der Gryffindor unglaublich nett und ein toller Freund, der sehr gut mit Kindern klar kam. Immerhin hatte er auch einige Geschwister. Der Gedanke gefiel Harry gut, er mochte Richard sehr. Doch als er zu Snape sah, schien der nicht besonders begeistert. Ob es nun daran lag, dass er vermeiden wollte, die Zukunft zu sehr zu verändern oder vielleicht aus einem ganz anderen Grund, wusste Harry nicht. Doch es war ihm auch egal. Er verabschiedete sich noch schnell und ging.
 

Auf dem Weg zu seinen Räumen kamen ihm seine Klassenkameraden Jason, Theodor, Emily und auch Richard entgegen. „Hey, da ist der Kleine ja wieder.“, sagte Jason fröhlich und klopfte Harry auf die Schulter. Der lächelte. „Ja, er war noch in Professor Grants Büro. Zum Glück. Und Professor Grant hat ihn auch noch früh entdeckt, sonst hätte Tom den ganzen Tag ohne Versorgung klar kommen müssen.“ Harry schauderte der Gedanke daran immer noch. Sein Blick fiel auf Richard, der neben Jason stand und sein unglaublich charmantes und schönes Dauerlächeln aufgesetzt hatte. Harry verlor sich fast in dessen grünen Augen. Richard erwiderte seinen Blick nur freundlich. Er schien nicht zu merken, dass er Harry zum „dahin schmelzen“ brachte. Harry seufzte noch mal und wandte den Blick ab. „Das steht doch noch, dass du morgen mit uns nach Hogsmeade kommst?“, fragte Jason ihn nun wieder. „Oh, klar.“ Harry hatte daran gar nicht mehr gedacht, dass morgen Wochenende war und Jason und die anderen ihm angeboten hatten, mit nach Hogsmeade zu kommen. Umso mehr freute er sich nun darauf. Er verabschiedete sich noch und ging in sein Zimmer.
 






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